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EL - Europäische Linke (englisch)
GUE/NGL-Fraktion im EP (englisch)
DIE LINKE. im Landtag Brandenburg
linksjugend ['solid] Brandenburg
Gute Arbeit. Gute Löhne. Gute Rente.
Ins Zentrum ihrer Rentenpolitik stellt DIE LINKE die Verteidigung der gesetzlichen Rente als Lebens-
standard sicherndes Alterssicherungssystem.
www.die-rente-die-linke.de
DIE LINKE. Lausitz stellt einen Bus bereit.
Die NPD will auch in diesem Jahr anlässlich der Bombar- dierung Dresdens eine Großdemonstration in Dresden durchführen. Alle demokratischen Kräfte sind aufgerufen, diese Demo zu blockieren. DIE LINKE. Lausitz hält ge- meinsam mit vielen Verbänden, Organisationen und Par- teien am erklärten Ziel fest, Europas größten Naziauf- marsch endgültig Geschichte werden zu lassen, und rufen für den 18. Februar bundesweit zur Verhinderung des Naziaufmarschs auf. Mit massenhaften zivilen Unge- horsam wollen wir ein deutliches Zeichen setzen, gegen das nazistische Verdrehen der Geschichte, aber auch gegen das Einschränken der Bürgerechte in der so genannten "Sächsischen Demokratie".
Damit sich viele Lausitzer Bürger daran beteiligen können, stellt der Kreisverband DIE LINKE. Lausitz einen Bus zur Verfügung. Wer am 18.02.2012 in Dresden mit dabei sein möchte, meldet sich bitte unter 0355 / 22 44 0 oder per EMail info@dielinke-lausitz.de
Kreisvorstand unterstützt Initiative "Cottbus bekennt Farbe"
Auf seiner Sitzung am 16.01.2012 beschloss der Kreisvorstand einstimmig seine Unterstützung für die Initiative "Cottbus bekennt Farbe" und ruft alle Cottbuserinnen und Cottbus auf, sich in der Woche um den 15.02.2012 an den vielfältigen Aktivitäten in der Stadt Cottbus zu beteiligen.
Gemeinsam wollen wir ein Zeichen setzen, das alte wie neue Nazis in Cottbus unerwünscht sind und das unsere Stadt eine menschliche, tolerante und weltoffene Stadt ist. In unserer Stadt werden keine rassistischen und neonazistischen Aktionen geduldet, die gegen die Demokratie und die Menschenwürde gerichtet sind. Rassismus und Antisemitismus dürfen keine Chance haben.
Deswegen am 15.02. auf die Straße gehen und Gesicht zeigen!!!
... aus unseren Arbeitsgemeinschaften

Im Dezember startete die AG Soziales Cottbus gemeinsam mit dem Ortsvorstand einen Spendenaufruf zur Aktion "Der Spendierte Platz 2011". Zahlreiche GenossInnen des Ortsverbandes Cottbus folgten diesem Aufruf und so kam die stolze Summe von 600€ zusammen. Den fleißigen Spendern sei hier ein ganz großes Dankeschön gesagt - auch im Namen der Theaterkasse. Am 21.12. überreichten Sigrid Mertineit (Sprecherin der AG Soziales Cottbus), Gudrun Hibsch (Stellv. Vorsitzende des OV Cottbus) und Birgit Mankour (Mitglied der AG Soziales Cottbus) die restlichen 465 € an der Theaterkasse in der "Galeria Kaufhof".
Wir fordern die Bundesregierung auf, die Bahn- preisspirale zu stoppen. Sorgen Sie dafür, dass die jüngste Fahrpreiserhöhung zurückgenom- men wird – so lange, bis die Leistung stimmt!
Bahnfahren wird schon wieder teurer – wie jedes Jahr. Konkret steigen die Preise zum Fahrplanwechsel in diesen Tagen um 3,9 Prozent im Fernverkehr und um 2,7 Prozent im Nahverkehr. Nimmt man alle Preiserhöhungen der letzten Jahre zusammen, ist das Ergebnis eine Ohrfeige für alle, die umweltbewusst und vernünftig reisen wollen: Seit 2003 sind die Preise fürs Bahnfahren um über 31 Prozent gestiegen – das ist doppelt so viel, wie die Inflationsrate in diesem Zeitraum (15,4 Prozent). Und die versteckten Preiserhöhungen wirken sich noch schlimmer aus.
Nun könnte man ja sagen, wenn die Bahn immer besser würde, wäre es angemessen, mehr Geld zu verlangen. Aber das Gegenteil ist der Fall: Die Preise steigen, aber der Bahnservice wird schlechter: Die Zahl der Züge nimmt ab, und immer mehr Fernverbindungen werden komplett aus dem Fahrplan gestrichen. Nur noch zwei Drittel der Fernzüge sind pünktlich. Also leider keine bessere Bahn, sondern das Gegenteil. Das muss sich ändern! Und weil die Bahn zu 100 Prozent dem Bund gehört, hat auch der Bundestag da eine Verantwortung!
Finden Sie auch, dass die erneuten Preiserhöhungen bei der Deutschen Bahn AG angesichts der immer schlechteren Leistung eine Unverschämtheit sind?
Was tun?
Dann schreiben Sie eine Protestmail an Bahnchef Grube und die Verantwortlichen in der Politik! Mit Hilfe dieses Mailomaten geht das innerhalb weniger Augenblicke: Tragen Sie Ihre Mailadresse ein, ergänzen Sie Ihren Namen und wählen Sie die Adressaten aus. Sie können natürlich auch noch Betreff und die Nachricht der Mail verändern. schicken Sie eine Protestmail über den Mailomat.
Weitere Informationen finden Sie im Antrag der Linksfraktion "Bahnpreiserhöhung stoppen (Drs. 7940) und in der Rede von Sabine Leidig, verkehrspolitische Sprecherin.
Generationswechsel bei Kreisvorstandswahl
Als neuer Kreisvorsitzender führt Matthias Loehr den neugwählten Kreis- vorstand für die nächsten zwei Jahre an. Neben ihm wurden Katrin Leppich (stellv. Kreisvorsitzende), Lothar Hoffmann (Kreisgeschäftsführer), Annely Richter (Kreisschatzmeisterin) und zehn weitere bekannte wie auch neue Gesichter in den Kreisvorstand gewählt. Wie auch schon im vorherigen, sind auch diesmal wieder aus allen Ortsverbänden Genossinnen und Genossen im Kreisvorstand vertreten. Als Schwerpunkt der zukünftigen Arbeit wurde der innerparteiliche Austausch sowie die politische Zusammenarbeit auf allen Ebenen, aber auch eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit angesehen, was bei den 164 anwesenden Genossinnen und Genossen auf breite Zustimmung traf. Die Arbeit der Fraktionen im Kreisverband soll weiterhin inhaltlich unterstützt und besser abgestimmt werden, damit auch in Zukunft linke Politik für den Bürger klar erkennbar bleibt. Natürlich wird die inhaltliche wie personelle Vorbereitung der Wahlen 2013 und 2014 eine zentrale Rolle in der Arbeit des Kreisvorstandes spielen.
Des Weiteren wurden die Delegierten des Kreisverbandes für den Bundesparteitag, den Landesparteitag und den Landesausschuss gewählt.
02. Tagung des 02. Parteitages - vom 21. bis 23. Oktober 2011

Der Erfurter Parteitag hat am Sonntag um 10.59 Uhr das neue Parteiprogramm mit 503 Stimmen bei 4 Gegenstimmen und 12 Enthaltungen beschlossen. Das ist eine Zustimmung von 96,9 Prozent. In den nächsten Wochen wird das neue Parteiprogramm durch einen Mitgliederentscheid bestätigt werden. WEITERLESEN
OSKAR LAFONTAINE: GEMEINSCHAFTSEIGENTUM IST UNSERE ANTWORT AUF VIELE FRAGEN
KLAUS ERNST: DAS PROGRAMM IST EIN MEILENSTEIN UNSERER GESCHICHTE
GESINE LÖTZSCH: WIR SIND HIER, UM GESCHICHTE ZU SCHREIBEN
GREGOR GYSI: DIE LINKE MUSS BEGREIFEN, DASS SIE RECHT HAT
RESOLUTION DES PARTEITAGS: "OCCUPY" – PROFITEURE DER KRISE ZUR KASSE!
RESOLUTION DES PARTEITAGS: FÜR EIN LEBEN IN SELBSTBESTIMMUNG. WÜRDE UND ...
RESOLUTION DES PARTEITAGS: UNTERSTÜTZUNG DES WIDERSTANDS GEGEN STUTTGART-21
Diskussionsveranstaltung mit Ralph Lenkert MdB (Mitglied des Umweltausschusses)
Der ökologische Wandel muss sozial gestaltet werden, deshalb kann dieses Thema nicht den Grünen überlassen bleiben, sondern muß ein Thema der LINKEN sein. Die augenblickliche Situation ist ge- kennzeichnet von ständigem Wachstum der Produktion bei steigen- dem Energieverbrauch, Verbrauch von Land mit Zerstörung von Lebensräumen und wachsenden Abfallmengen. Dies führt zu klima- tischen Veränderungen mit weltweit gravierenden Folgen. Diese Entwicklung wird von vielen politischen Richtungen gesehen, die jedoch unterschiedliche Wege für eine Richtungsänderung beschrei- ten wollen, von Verknappung der Rohstoffe bis hin zu einer gewalt- samen Reduzierung der Menschheit. Der Ansatz linker Politik muss ein anderer sein, komplexer und vielschichtiger, dadurch auch kom- plizierter. Es geht um einen Wandel in der Gesellschaft, um andere Prioritäten und Zurückhaltung - aber nicht um aufgezwungenen Ver- zicht. Über industrielle Dezentralisierung schafft man "Freiräume" und Möglichkeiten ökologischer Produktivität. Das vieles möglich ist, haben die Veränderungen in der letzten Zeit gezeigt. Auch der Staat muß eine fördernde und regulierende Rolle einnehmen. Dennoch wird ein solch großer Wandel seine Zeit benötigen.
... ein Veranstaltung mit Dr. Bernd Ihme
Auch der zweite - überarbeitete - Entwurf des Parteiprogrammes stieß auf ein breites Interesse auf einer Veranstaltung im Brandenburger Hof mit Dr. Bernd Ihme. Knapp 50 Interessierte lauschten den Ausführungen über die schon eingearbeiteten Änderungen, Erweiterungen und Präzisierungen im Programmentwurf. Erfreut konnte zur Kenntnis genommen werden, das es trotz weiterer vielfältiger Absätze nicht länger geworden sei. Vor allem die Kapitel zur Kulturpolitik und zu den autochthonen Minderheiten wurden auch durch die Zuarbeiten aus der Lausitz eingearbeitet.
Dr. Bernd Ihme berichtete auch über den seiner Meinung sehr "produktiven Streit" über die vereinzelten Kapitel und brachte seine Hoffnung zum Ausdruck, dass diese Art des gemeinsamen Umganges bis zum Bundesparteitag in Erfurt anhalten möge.
Veranstaltungsbericht von Dr. Dietrich Loeff hier.
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung / 11.09.2011
"Im April war der Bundestag für einen Tag gar nicht wiederzuerkennen. Man diskutierte, rang eigenständig um politische Lösungen. Die gewohnten Mehrheiten hatten sich aufgelöst, der Fraktionszwang blieb vor der Tür. Die Abgeordneten hörten einander zu und sprachen voller Respekt und ohne Polemik zu ihren politischen Gegnern. Die Diskussion zur Präimplantationsdiagnostik bezeichnete die Presse später mit Recht als "Sternstunde des Parlaments."
Bericht von der Frühlingsakademie 2011 - von Holger Klemm
Einen großen Brocken vorgenommen hat sich DIE LINKE bei der Frühlingsakademie 2011. Auf der Agenda standen Theorie und Praxis der Hegemonie. Vom 18. bis 22. Mai bearbeiteten knapp 100 Genossinnen und Genossen die Hegemonietheorie des italienischen Marxisten Antonio Gramsci. Für einige der Teilnehmenden wirkte es anfangs ein wenig sperrig, doch wurde schnell das Potenzial des Ansatzes für die konkrete politische Arbeit deutlich. [...] Gelernt haben die Genossinnen und Genossen vor allem eines: Bei konkreten praktischen Fragen und beim gemeinsamen Lernen zeigt sich die Partei geschlossen und konstruktiv – nach innen und nach außen.
Weitere Informationen zur Frühlingsakademie: HIER
Ein Teilnehmerbericht von Dr. Dietrich Loeff: HIER
... erfolgreiche Aktivenkonferenz in Erkner
Intensiv, lebhaft und mitunter kontrovers: Die Aktivenkonferenz der LINKEN im Bildungszentrum Erkner am 4./5. Juni war ein weiterer und wichtiger Schritt, um die Brandenburger LINKE für die kommenden Aufgaben und Herausforderungen fit zu machen. Das Ziel ist eine umfassende und nachhaltige Parteireform, die die Partei modernisiert und noch attraktiver macht. In insgesamt 18 Workshops diskutierten auch Teilnehmer aus dem Kreisverband DIE LINKE. Lausitz am Sonntag rund sechs Stunden lang - und das trotz hochsommerlicher Hitze. Es gab also genug Gesprächsbedarf. „Die Konferenz war ein Erfolg. Sie wurde getragen von vor allem jungen, dynamischen Mitgliedern dieser Partei und war geprägt von dem gemeinsamen Willen zur Veränderung. Das stimmt mich optimistisch für die Zukunft“, erklärte der Landesvorsitzende Thomas Nord zufrieden zum Abschluss der Konferenz in Erkner.
27.-29. MAI 2011 IN DER KULTURBRAUEREI BERLIN-PRENZLAUER BERG
Mehr als zehntausend Menschen kamen am vergangenen Wochen-ende zum vierten Fest der Linken in die Berliner Kulturbrauerei im Prenzlauer Berg Geboten wurde ein buntes Programm aus Musik, Talk, Lesungen und Podiumsdiskussionen, ein Festgelände mit über 80 Ständen, gastronomische Angebote aus Europa und Berlin und Kleinkunstangebote. DIE LINKE feierte gemeinsam mit der Bundes-tagfraktion, der Rosa-Luxemburg-Stiftung, der Tageszeitung Neues Deutschland und der Gruppe der LINKEN im Europaparlament.