"Das Denken vieler Menschen bewegt sich infolge der immer schwerer durchschaubaren Zusammenhänge der Welt zunehmend in Einzeltatsachen und Bildern. Demgegenüber muss linkes Agieren durch interessante lebensnahe Fragestellungen und ihre theoretische Vertiefung die Freude am Denken in Zusammenhängen fördern. Dazu will auch unsere IG politische Bildung beitragen."
Die IG politische Bildung hat auf ihrer ersten Sitzung im Jahr 2012 ihren Arbeitsplan für das erste Halbjahr 2012 beschlossen. Dieser kann HIER nachgelesen werden.

Zunehmend missbrauchen rechtsextreme Kreise die soziale Notlage vieler Menschen für ihre Demagogie. Sichtbar gewalttätige "Stiefelnazis", die den Widerstand der Demokraten von selbst herausfordern, sind nicht die einzigen Faschos. Zu Drohungen und Gewaltverbrechen kommen zunehmend höchst verfängliche Scheinargumente. Ob bei Demonstrationen gegen Hartz IV, ob bei anderen sozialen Bewegungen und Diskussionen – immer mehr versuchen sie, die Not der Prekarisierten für sich auszubeuten und sich als national gesinnte Demokraten darzustellen, die ein Herz für die Sorgen des "kleinen Mannes" haben.
Diese Volksverhetzung gilt es zu entlarven: ob am Infostand, ob in Beratungen, im persönlichen Gespräch mit dem Nebenmann bei Demos, beim Plausch in der Nachbarschaft, beim Schreiben eines Leserbriefes und allen anderen Gelegenheiten. Dazu soll dieser Text weit verbreitet werden.
Zum Lesen der Broschüre HIER klicken.

"Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!"