Wir stellen Ihnen unsere Kandidatinnen und Kandidaten vor 

 

für die Stadtverordnetenversammlung Spremberg

1. Birgit Wöllert

Lehrerin, MdB ... kandidiert auch für den Kreistag Spree-Neiße

"Die kommunale Verankerung hilft mir, nicht aus dem Blick zu verlieren,welche Wirkung Gesetze, die auf Bundesebene erlassen werden, vor Ort bei den Menschen entfalten oder auch nicht. So weiß ich aus meiner eigenen kommunalpolitischen Tätigkeit, wie wichtig es ist, endlich ein Teilhabegesetz zu verabschieden, das Menschen mit Behinderungen und chronischen Krankheiten nicht länger in die Rolle des Bittstellers zwingt, sondern ihren berechtigten Anspruch auf Teilhabe in allen gesellschaftlichen Bereichen gewährleistet."

2. Peter Ehrentreich

Industriemeister

"Ich will mich wieder dafür einsetzen, dass unser schönes Spremberg ein Ort der Vielfalt bleibt. Vor allem engagiere ich mich für eine Vielfalt der Kulturen, Toleranz und Demokratie vor Ort. Ich stehe für Kulturaustausch und bin gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Rechtsextremismus und jegliche Form von Gewalt. Doch nur eine Meinung haben reicht nicht. Dafür gilt es Mehrheiten zu schaffen, für die auch ich mich immer wieder einsetzen will."

3. Elke Franke

Lehrerin

"Sehr viele Probleme wurden im Bürgermeisterwahlkampf angesprochen, die vielen Menschen am Herzen liegen, sei es die Schwimmhalle, das Heimatfest, der LKW-Verkehr, der Winterdienst, der Jugendbeirat, das betreute Wohnen und vieles, vieles mehr. In den Diskussionsrunden merkte ich, dass die Sprembergerinnen und Spremberger Vertrauen in unsere Arbeit haben. Damit diese zahlreichen Probleme gemeinsam gelöst werden, stelle ich mich noch einmal der Wahl und bitte um Ihre Stimme."

4. Dr. Ilona Schulz


Journalistin, Rentnerin

"Ein lebens- und liebenswertes Spremberg – das sind in erster Linie aktive Bürger, die Gemeinschaft von alten und jungen, reichen und armen, gesunden und kranken Menschen, die gemeinsam ihre Stadt gestalten und damit Lebensbedingungen für alle. Mit ihnen und für sie möchte ich auch weiterhin in der SVV wirksam werden."

5. Anita Schreiber

 

Lehrerin in Altersteilzeit ... kandidiert auch für den Kreistag Spree-Neiße

"Dialog ist der Schlüssel zum demokratischen Erfolg. Das muss uns auch fraktionsübergreifend gelingen. Wir müssen in Spremberg Wege und Möglichkeiten finden, um die Interessen aller Einwohnerinnen und Einwohner zu verknüpfen."

6. Petra Weißert


Angestellte ... kandidiert auch für den Kreistag Spree-Neiße

"Als Abgeordnete möchte ich mich vor allem dafür einsetzen, dass unser kommunales Eigentum nicht privatisiert wird, dass die bestehenden Schulen und Kitas erhalten bleiben, dass Verbände und Vereine, die sich in der Kinder- und Jugendarbeit engagieren, noch mehr unterstützt werden, dass genügend bezahlbarer Wohnraum – auch altersgerecht und barrierefrei – zur Verfügung steht."

7. Birgit Kaufhold

 

Erkundungsgeologin, Betriebswirtin, z.Z. Verwaltungsangestellte ... kandidiert auch für den Kreistag Spree-Neiße

"Nur wenn wir die Menschen für die Zukunft und das Heute begeistern und eine Teilhabe am Wohlstand sichern, wenn wir den Unternehmen solide Rahmenbedingungen für ihre Entwicklung bieten, werden wir die Bürger und die Unternehmer dieser Stadt gewinnen."

8. Gabriele Meißler (parteilos)

Teamleiterin ... kandidiert auch für den Kreistag Spree-Neiße und den Ortsbeirat Schwarze Pumpe

"Wichtige Voraussetzung dafür, dass Spremberg wieder zur Perle der Lausitz wurde, war die wirtschaftliche Entwicklung und der Erhalt der Arbeitsplätze. Dass diese Arbeit weiterhin so erfolgreich fortgesetzt, Arbeit auch gerecht nach Tarif bezahlt wird, dass die soziale Sicherung auch weiterhin für Bedürftige fortgeführt und verbessert wird, Kinder und Jugendliche gleiche Bildungschancen erhalten - dafür möchte ich mich einsetzen."

9. Sebastian Nowotnick

 

Erzieher

"Mit meiner beruflichen Tätigkeit als Erzieher in einer Kita verbinde ich auch ganz persönlich meinen Auftrag, für das Wohl und eine gute Bildung unserer Kleinsten zu sorgen. Dazu bedarf es aber auch entsprechender Rahmenbedingungen, die durch die Kommunen, das Land und dem Bund gesichert werden müssen."

10. Peter Teschner

 

Industriemeister Kraftwerke, Rentner

"Für Spremberg ist die weitere Ansiedlung von Unternehmen beispielsweise im Industriepark Schwarze Pumpe sehr wichtig. Weitere Arbeitsplätze würden entstehen. Steigende Einnahmen z. B. bei der Gewerbesteuer wären möglich. Wenn man gute Politik gestalten möchte, sind finanzielle Mittel unerlässlich."

11. Monika Droese

 

Lehrerin

"Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen macht mir Spaß und ist stets eine Herausforderung. Ich möchte mit ihnen und für sie Politik machen, damit sie hier in der Lausitz bleiben. Wir brauchen Arbeit, von der junge Familien leben können. Wir brauchen ein Miteinander von Jung und Alt, bei dem jeder von den Erfahrungen des anderen profitieren kann. Eine Vermittlung in diesem Dialog kann ich mir vorstellen."

 

 für den Ortsbeirat Schwarze Pumpe

1. Gabriele Meißler (parteilos)

Teamleiterin ... kandidiert auch für die Stadtverordnetenversammlung Spremberg und den Kreistag Spree-Neiße

"Wichtige Voraussetzung dafür, dass Spremberg wieder zur Perle der Lausitz wurde, war die wirtschaftliche Entwicklung und der Erhalt der Arbeitsplätze. Dass diese Arbeit weiterhin so erfolgreich fortgesetzt, Arbeit auch gerecht nach Tarif bezahlt wird, dass die soziale Sicherung auch weiterhin für Bedürftige fortgeführt und verbessert wird, Kinder und Jugendliche gleiche Bildungschancen erhalten - dafür möchte ich mich einsetzen."

 

 für den Ortsbeirat Trattendorf

1. Evelin Lorenz

 

Dienstleisterin im Servicebereich

"Seit der Gründung des Ortsteiles Trattendorf im Jahr 1999 bin ich im Ortsbeirat tätig und möchte weiterhin für die Bürgerbelange des OT Trattendorf eintreten. Der Ortsteil ist für mich Heimat im engsten Sinn, da ich schon seit 1980 hier lebe."

2. Lothar Höhn (parteilos)

 

IT-Kaufmann

"Ich lebe seit 1978 in Spremberg und konkret seit 1980 im Ortsteil Trattendorf. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass die Sachprobleme unseres Ortsteiles gemeinsam mit allen Abgeordneten der Stadt zukunftsfähig gelöst werden."