Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen

Archiv Die LINKE.Spremberg 2018

Unsere Kampagne zum Pflegenotstand und die Kommunalwahlen 2019, zwei Infostände am 26. und 28. Juni 2018

Mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen. Wer möchte gern weiter ab 2019 mit uns gemeinsam linke Kommunalpolitik gestalten

Die Linke.Lausitz - Ortsverband Spremberg war wieder am 26. und am 28. Juni 2018 mit ihren Infostand am Marktplatz Spremberg, um mit Bürgerinnen und Bürgern nicht nur zum Pflegenotstand zu diskutieren, sondern auch für eine weitere gemeinsame Gestaltung linker Kommunalpolitik in Spremberg zu werben. Zugegeben. Der Zuspruch hielt sich sehr deutlich in Grenzen. Die Diskussion zu aktuellen politischen Themen ist immer möglich. Viel bewegt die Bürgerinnen und Bürger. Gerade mit der sozialpolitischen Entwicklung liegt vieles schief. Doch konkret Politik mitgestalten, da ist dann nicht viel Zustimmung erkennbar. Viel Missmut, fehlendes Vertrauen in den Möglichkeiten ist erkennbar. Und vielleicht endet auch, durch persönliche Erfahrung, mit der eigenen Entscheidung, für diese Tätigkeit Freizeit aufzuwenden, jede positive Zustimmung. Zwar ist fast jedem klar: Demokratie lebt vor allem durch die Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger. Aber viele tun sich  schwer damit, sich entsprechend dafür zu organisieren. Aktive Kommunalpolitik bedeutet eben auch ein kleines Stück Bekenntnis zu Sache und damit öffentliches Auftreten für die kommunalpolitischen Themen. Dazu gehört auch etwas Mut. Wir suchen gerade Bürgerinnen und Bürger, die sich dazu entschließen könnten. Niemand ist perfekt. Jeder lernt mit seinen Aufgaben und niemand soll im Alleingang wirksam werden. Nur sollte für uns das Herz doch für die Sache auf der linken Seite sein.

Und Mitglied unserer Partei sein? Das ist in der Sache nicht erforderlich. Wir arbeiten immer mit einer offenen Liste. Schön wäre es aber trotzdem. Machen Sie mit! Werden sie aktiv. Wir wollen mit Ihnen gemeinsam linke Kommunalpolitik auch nach 2019 weiter gestalten.

Mit den herzlichsten Grüßen
Peter Ehrentreich, Ortsvorsitzender

Mittwoch, 27.06.2018 Mitgliederversammlung unseres Ortsverbandes DIE LINKE.Spremberg

Erlebnisbericht unserer Delegierten zur 1. Tagung vom 6. Bundesparteitag DIE LINKE in Leipzig vom 08.06.2018 bis 10.06.2018

Mittwoch, der 27. Juni 2018. Unser Ortsvorstand hatte die Mitglieder des Ortsverbandes zur Mitgliederversammlung eingeladen, um sich von unserer Delegierten zum Bundesparteitag, Genossin Birgit Kaufhold, ausführlich über den Verlauf und auch die Debatten auf unseren Bundesparteitages in Leipzig informieren zu lassen. Vor allem war dieser Bundesparteitag unser Wahlparteitag für die nächste Arbeitsperiode unserer Partei, auf dem unser neuer Parteivorstand gewählt wurde. Natürlich wurden da auch die entsprechenden Berichte gegeben und über unsere zukünftige Arbeit diskutiert und beschlossen. Jetzt ist es aber klar: Unsere alten und neuen Vorsitzenden unserer Partei sind wieder Katja Kipping und Bernd Rixinger

Es war schon ein Unterschied zwischen den Berichten der Medien und den unserer Delegierten, Birgit Kaufhold, deutlich. Weitgehend wurde die Möglichkeiten von unseren Mitgliedern genutzt, mittels Fernsehen (Phönix) bzw. über You Tube sich über die wichtigsten Reden und Vorgänge/Abläufe zu informieren. Trotzdem blieb auch bei unserer Basis die Diskussion zum Thema Flüchtlingspolitik, Bundepolitik, ja auch die Zusammenhänge zur Sozialpolitik im Land, in Europa und auf der Welt nicht aus. Gesprächsbedarf, der sich als notwendig darstellt, sind doch die Eindrücke vom Umfeld eines jeden einzelnen aber auch die Lebenserfahrungen und die politische Bildung ganz unterschiedlich. So konnten durch Birgit Kaufhold die Leitanträge und Beschlüsse trotzdem inhaltlich erklärt und deren Beschlussfassung überzeugend dargestellt werden.

Unserer Delegierten, Birgit Kaufhold, dafür auch ein Dank für ihren sehr ausführlichen Vortrag und das Diskussionsangebot.

Achter Mai – Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus

Vor 73 Jahren wurde die Kapitulationsurkunde der Deutschen Wehrmacht vor sowjetischen Generälen unter Leitung von Marschall Schukow unterzeichnet.

Mindestens 55 Millionen Menschen kostete der Zweite Weltkrieg das Leben. Davon hatte die Sowjetunion weit über 26 Millionen Tote zu beklagen. Millionen Menschen starben dabei nicht nur auf Schlachtfeldern, sondern in den Städten bei Bombenangriffen, Hunger und Elend. Leider gab es auch systematischen Mord und Terror in deutschen Konzentrationslagern, wo Millionen von Menschen wegen ihrer Gesinnung, ihrer religiösen Zugehörigkeit oder sogenannter „Minderwertigkeit“ systematisch ermordet wurden. Darunter fallen u.a. die über 6 Millionen von den Nazis ermordeten Juden, Sinti und Roma, und viele Menschen, die im antifaschistischen Widerstand aktiv waren.
Am 08. Mai trafen sich um 14:00 Uhr Vertreter*innen der Stadt und von Fraktionen, um gemeinsam zum Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus der Opfer des Zweiten Weltkrieges und der gefallenen Sowjetsoldaten mit einer Kranzniederlegungen am Spremberger Ehrenmal auf dem Georgenberg zu gedenken. Dieses Mal waren auch Schülerinnen und Schüler aus der Spremberger Partnerstadt Schelesnogorsk, die zu dieser Zeit im Rahmen eines Schüleraustausches in Spremberg zu Gast waren, mit dabei.
Bereits um 10:00 Uhr trafen sich Mitglieder der LINKEN.Spremberg an der Gedenkstätte der gefallenen Sowjetsoldaten in der Dresdener Chaussee, Spremberger, Ortsteil Schwarze Pumpe.

 

Erste Mai - Feier 2018 in Spremberg, im Schweizergarten

Birgit Kaufhold, unsere Bürgermeisterin Christine Herntier und die Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE.Fraktion SVV-Spremberg Dr. Ilona Schulz und Anita Schreiber sprachen zu den Bürgerinnen und Bürgern

Aufregung herrschte bei allen Aktiven, die an der Vorbereitung der Erste-Mai-Feier beteiligt waren. Immerhin bedeutete das neben den logistischen und inhaltlichen Vorbereitungen auch den persönlichen Einsatz am Tag des Ersten Mai, wenn es darum ging, den Platz unserer Veranstaltung, den Schweizergarten Spremberg, entsprechend zu gestalten, die Technik aufzubauen und letzte Absprachen durchzuführen. Daher war trotz Beginn unserer Veranstaltung, um 11 Uhr, unser Einsatz bereits ab 8 Uhr gefragt, um in Ruhe alles entsprechend aufbauen und einrichten zu können. Um 11 Uhr eröffnete dann der Ortsvorsitzende von den Spremberger LINKEN die Mai-Veranstaltung und begrüßte alle Gäste. Leider konnte der Gewerkschaftssekretär von Verdi Cottbus auf Grund von Krankheit nicht persönlich in Spremberg auftreten. So wurde Birgit Kaufhold, Mitglied von Verdi beauftragt, für Verdi auf unserer Veranstaltung zu sprechen. Recht herzlich begrüßten wir auch unsere Bürgermeisterin von Spremberg, Christine Herntier. Sie sprach ebenfalls zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf unserer Maikundgebung im Spremberger Schweizergarten und informierte zur konkreten Arbeitsmarktsituation in unserer Stadt. Auch zum Thema Frieden, deren Erhalt wesentliche Aufgabe für uns alle sein und bleiben muss, wurde auf unserer Kundgebung durch alle Rednerinnen und auch den Abgeordneten der LINKEN.Fraktion in der SVV Spremberg, Dr. Ilona Schulz und Anita Schreiber, gesprochen und zu einer Unterschriftenaktion der Gewerkschaftsverbände aufgerufen. Gegen 13:30 Uhr ging unsere Veranstaltung zu Ende. In der Zwischenzeit war natürlich auch für unsere Kleinsten mit einer Bastel- und Mal-Ecke gesorgt. Zwischenzeitlich spielte immer wieder das Schalmeienorchester Sabrodt auf. Allen Beteiligten, die an der Vorbereitung und Realisierung unserer Maikundgebung / Maiveranstaltung im Spremberger Schweizergarten mitwirkten gilt unser herzliches Dankeschön. Auch dem Team der Gaststätte Schweizergarten, die eine gute Versorgung sicherten und der LINKEN.Lausitz für das Freibier und die freie Rote Brause.

Pehr

Bilder unserer Erste-Mai-Veranstaltung Schweizergarten Spremberg: . . . HIER KLICKEN . . .

Link zu Youtube um das Video vom Ersten Mai anzuschauen:

Video vom Ersten Mai in Spremberg ansehen

Wir laden zur MAIFEIER 2018 am ersten Mai 2018 in den Schweizergarten ein

Infostände von DIE LINKE.Spremberg am Marktplatz Spremberg in der 17. Kalenderwoche 2018

In der öffentlichen Wahrnehmung findet der Erste Mai 2018 auch und vor allem als Volksfest in unserer Region statt. Da ist das Maibaum-Aufstellen (am 30.04.2018) in allen Ortsteilen schon ein wichtiger Termin. Der Erste Mai, im Sinn als Kampftag der Werktätigen für ihre Rechte auf Arbeit, gerechte tarifliche Entlohnung und gegen Befristung von Arbeitsverhältnissen sowie andere prekäre Formen der Beschäftigung wird dabei weniger wahrgenommen. Und doch gibt es auch das.
Deshalb hat der Ortsverband Spremberg vom Kreisverband DIE LNKE.Lausitz am Dienstag und Donnerstag Spremberger Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit Verdi Cottbus zur Maifeier am 01. Mai 2018 in den Schweizergarten eingeladen. Sie findet unter dem Motto des DGB: „Für Solidarität, Vielfalt und Gerechtigkeit“ und dem Motto DER LINKEN: "Erster Mai – Es ist meine Zeit!" statt. An dieser Stelle laden wir noch einmal alle interessierten Bürgerinnen und Bürger recht herzlich in den Schweizergarten Spremberg ein.
Wir beginnen, wie schon im Vorjahr, um 11 Uhr. Die Veranstaltung geht dann bis max. 14 Uhr. Mitwirkende sind u.a. das Schalmeienorchester Sabrodt und es gibt natürlich auch eine Bastelecke für Kinder. Es sprechen zu uns Birgit Kaufholdt, Mitglied von Verdi Cottbus und im Kreisvorstand DIE LINKE.Lausitz, Abgeordnete in der SVV Spremberg und auch unsere Bürgermeisterin von Spremberg, Frau Christine Herntier.
Begrüßt werden sie alle recht herzlich von der Fraktionsvorsitzenden von die DIE LINKE.SVV-Spremberg, Dr. Ilona Schulz und vom Ortsvorsitzenden DIE LINKE.Spremberg, Peter Ehrentreich.

Am 16. April 1886 wurde Ernst Thälmann in Hamburg geboren

Spremberger Mitglieder der Partei DIE LINKE. trafen sich trotz Regenwetters zu seinem 132. Geburtstag auf dem Spremberger Bahnhofsvorplatz.

Die Mitglieder des Ortsverbandes legten Blumen am Gedenkstein für den damaligen Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Deutschlands, Ernst Thälmann, der 1944 im KZ Buchenwald ermordet wurde, nieder. Dieser Stein war 1967 am Bahnhofsvorplatz, gegenüber vom Bahnhofsgebäude, aufgestellt worden. Ursprünglich hatte Spremberg aus Anlass des 6. Pioniertreffens 1970 auch eine Ernst-Thälmann-Gedenkstätte am sogenannten „Kleinen Rosengarten“ auf halber Höhe in der Bahnhofstraße, auf der rechten Seite in Richtung zum Bahnhof. Die Büste wurde leider Anfang der 1990ìger illegal entfernt. Sie ist seitdem verschollen. Somit ist dieser Platz inzwischen keine Gedenkstätte mehr. Lediglich eine Inschrift auf der Betontafel erinnert noch an das sechste Pioniertreffen 1970.

Erster Mai - Tag der Arbeit

Auch im Jahr 2018 treffen wir uns alle zum TAG DER ARBEIT im Schweizergarten Spremberg

Wie all die Jahre schon zuvor, findet auch dieses Jahr wieder unsere Maifeier zum Tag der Arbeit am 1. Mai 2018 statt. Von 11 Uhr bis 14 Uhr werden wir gemeinsam zu arbeitspolitischen Themen und sozialpolitischen Fragen diskutieren. Mit dabei ist wieder das Schallmeienorchester Sabrodt.  Dieses Jahr haben wir auch wieder für unsere Kleinsten eine Bastelecke dabei. Alle Bürgerinnen und Bürger sind recht herzlich eingeladen, ab 11 Uhr mit dabei zu sein und auch den Worten von Birgit Kaufhold, Mitglied im Kreisvorstand Die LINKE.Lausitz und Abgeordnete der LINKEN-Fraktion in der SVV Spremberg sowie von Dirk Höntsch, Gewerkschaftssekretär von Ver.di Cottbus zu folgen. Für Essen und Trinken ist durch die Gaststätte Schweizergarten gesorgt und die Zeit passt so recht, dies auch zu einem mittäglichen Familienausflug zu nutzen. Sie sind alle herzlich willkommen. Sicher wird, wie jedes Jahr, uns auch unsere Bürgermeisterin Christine Herntier wieder besuchen. Wir heißen sie jetzt schon herzlich willkommen.
Peter Ehrentreich

In Hoyerswerda: Diskussion zu "Kinderarmut in Deutschland"

DIE LINKE Hoyerswerda lädt ein, mit Norbert Müller (MdB), kinder- und jugendpolitischer Sprecher der Linksfraktion im Bundestag, zu diskutieren.

Seit Jahren ist die Kinderarmut in Deutschland unverändert hoch. Nach wie vor ist jedes fünfte Kind in Deutschland arm oder von Armut bedroht. Keine Regierung – egal, ob rot-grün, schwarz-rot oder schwarz-gelb – hat daran etwas geändert. Zwar hat die neue Bundesregierung die Bekämpfung der Kinderarmut als Ziel ausgegeben. Viel zu erwarten ist von ihr aber nicht. Denn im Koalitionsvertrag fehlen konkrete Schritte um das Ziel auch zu erreichen. Norbert Müller (MdB) ist kinder- und jugendpolitischer Sprecher der Linksfraktion im Bundestag und Obmann im Familienausschuss. Als Bundestagsabgeordneter beschäftigt er sich seit Jahren mit Kinderarmut in Deutschland. Im vergangenen Jahr entwickelte er den Aktionsplan gegen Kinderarmut der Bundestagsfraktion der LINKEN mit. In seinem Vortrag wird Müller skizzieren, wie sich Kinderarmut in Deutschland vererbt, welche Maßnahmen getroffen werden müssen, um Kinderarmut wirkungsvoll zu bekämpfen und warum die vorgeschlagenen Initiativen der Bundesregierung nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein sind. In einer offenen Diskussion im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Austausch und zur Klärung offener Fragen.

Wann: 11. April 2018 ab 18 Uhr
Wo:     Bürgerbüro Die Linke Hoyerswerda
            Dietrich-Bonhoeffer-Straße 4
            02977 Hoyerswerda
Tel.:     03571 601039 (Bürgerbüro)
Mail:     hoyerswerda@dielinke-bautzen.de
Facebook: https://www.facebook.com/DieLinkeHY
Die Linke Hoyerswerda, Ansprechpartner: Andre Koch, Ortsvorstand

Der 8. März - Internationaler Frauentag. Die Linke.Spremberg lud zu einer Festveranstaltung am Sonntag, den 11. März 2018, ein.

60 interessierte Bürgerinnen und Bürger waren in die Cafeteria des Spremberger Krankenhauses gekommen, um sich die Vorlesung von Birgit Wöllert anzuhören und der Musik von der Gruppe „ad libitum“ zu lauschen.

 Pünktlich 13:30 Uhr waren wir in der Cafeteria des Krankenhaus Spremberg vor Ort, um für unsere Frauentagveranstaltung die Technik aufzubauen und auch die Vortragsfläche entsprechend zu gestalten. Und siehe da, auch unsere ersten interessierten Frauen waren bereits um kurz nach 14:00 Uhr eingetroffen. Unsere Blümchen, die wir extra besorgt hatten, um jede Frau damit begrüßen zu können, waren noch nicht einmal bereitgestellt. Doch das hat der ganzen Sache keinen Abbruch getan. Es ging trotzdem herzlich zu und letztendlich konnten wir auf unserer Veranstaltung 60 Gäste begrüßen. Ganz besonders freuten wir uns auch über den Besuch unserer Bürgermeisterin, Frau Christine Herntier.
Dieses Jahr hatte die LINKE.Spremberg die ehemalige Bundestagsabgeordnete, Birgit Wöllert, noch einmal eingeladen, um mit einer Buchlesung aus dem politischen Alltag LINKER Politikerinnen und Politiker wieder mehr zu erfahren. Und natürlich gehörte da auch die Musikgruppe „ad libitum“ dazu. Der Ortsvorsitzende Peter Ehrentreich begrüßte alle Anwesenden recht herzlich. Gemeinsam war man sich sofort einig: Der Kampf um die Gleichberechtigung der Frau in unserer Gesellschaft ist aktueller denn je!
Seit 2013 hat DIE LINKE.Spremberg ihre jährliche Frauentagveranstaltung stets in der Cafeteria des Spremberger Krankenhauses durchgeführt. Jedes Mal war es Birgit Wöllert, die ja seit der Wendezeit, 1990, aktiv und engagiert als Kommunalpolitikerin in der Stadt und im Landkreis vor allem im Bereich Bildung, Gesundheit , Jugend, Sport und Soziales wirkte und damit auch das Thema Frauenpolitik in unserer Region als Programmgestalterin nutzte. Dies setzte sie dann auch als MdL Brandenburg sowie als MdB fort. Am Sonntag, den 11. März 2018 unterhielt sie die anwesenden Frauen mit interessanten Lesungen und Anekdoten aus dem politischen Leben der LINKEN im Bundestag wie auch Landtag. Gemeinsam, im Wechsel mit der Musikgruppe „ad libitum“, trug sie ihre Beiträge vor und berichtete auch über sich, wie sie nun ihr Leben in Bezug auf ihre politische Arbeit als Ruheständlerin an ihrem neuen Wohnort Berlin fortsetzt. Erwähnen wollen wir an dieser Stelle, dass „ad Libitum seit 2014 unsere jährliche Frauentagveranstaltung bereicherte und sie dieses Jahr das fünfte Mal mit Birgit Wöllert in der Cafeteria des Krankenhaus Spremberg auftraten.

Alles in allem waren es gelungene 75 Minuten sehr schöne Unterhaltung bei von DIE LINKE.Spremberg gesponserten Kaffee und Kuchen. Mit viel Beifall wurde Birgit Wöllert und allen vier MusikerInnen herzlich gedankt und mit ein Blümchen verabschiedet.

Durch die Zuschauerinnen kam der Wunsch nach einer weiteren Veranstaltung auch im Jahr 2019 zum Ausdruck. Danke dafür. Wir werden dran bleiben.

INTERNATIONALER FRAUENTAG 2018 in Spremberg

Einladung zur Frauentagsveranstaltung für alle Spremberger Bürgerinnen

Der Ortsverband DIE LINKE.Spremberg lädt anlässlich des Internationalen Frauentages zu einem gemütlichen Nachmittag mit Birgit Wöllert ein!

Frau Wöllert war von 1990 bis 2017 Stadtverordnete in Spremberg und seit 1998 auch Kreistagsabgeordnete, seit 2004 war sie Abgeordnete im Landtag Brandenburg und von 2013 bis 2017 Bundestagsabgeordnete.

Mit einer Lesung zu Themen aus ihrer aktiven politischen Arbeit wird sie wieder von der Musikgruppe „ad libitum“ begleitet.

Wir freuen uns darauf, Birgit Wöllert nach dem Ende ihrer politischen Laufbahn, noch einmal in Spremberg erleben zu können. Sicher interessiert auch die Frage, was macht eine Powerfrau nach nun mehr 27 Jahren aktiver Kommunalpolitik und dazu noch 12 Jahren aktiver Politik in Landtag und Bundestag mit ihren erworbenen Erfahrungen? Wir sind schon sehr gespannt darauf. Für Kaffee und Kuchen ist gesorgt. Der Eintritt ist frei.

Wann?   Am 11.03.2018, um 15:00 Uhr
Wo?       Cafeteria Krankenhaus Spremberg,

Einladung als PDF !

DIE LINKE.Spremberg, Ortsvorsitzender Peter Ehrentreich,
Bauhofstraße 1, 03130 Spremberg, Tel.: 03563 2045,
Mail: Spremberg(at)dielinke-lausitz.de
 

Gedenktag für die Holocaustopfer des deutschen Faschismus

Vor 73 Jahren, am 27. Januar, befreite die Sowjetarmee die überlebenden Häftlinge im KZ Auschwitz

Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz (Polen, Oświęcim) von der Roten Armee befreit, dass für uns zu einem Symbol für den Holocaust geworden ist. In diesem Konzentrationslager sind etwa 1,5 Mio. Menschen ermordet worden. Überwiegend waren es Menschen jüdischen Glaubens, die dort von deutschen Faschisten ermordet wurden. Auf Initiative des ehemaligen Bundespräsidenten Roman Herzog wurde der 27. Januar ab 1996 in Deutschland zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus ausgerufen. International begehen wir diesen Tag seit 2005 als Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus.

„1995 jährte sich zum 50. Mal das Ende des Zweiten Weltkrieges und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. In diesem Jahr haben wir uns in besonderer Weise der Opfer des nationalsozialistischen Rassenwahns und Völkermordes erinnert und der Millionen Menschen gedacht, die durch das nationalsozialistische Regime entrechtet, verfolgt, gequält oder ermordet wurden. Symbolhaft für diesen Terror steht das Konzentrationslager Auschwitz, das am 27. Januar 1945 befreit wurde und in dem vor allem solche Menschen litten, die der Nationalsozialismus planmäßig ermordete oder noch vernichten wollte. Die Erinnerung darf nicht enden; sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen. Es ist deshalb wichtig, nun eine Form des Erinnerns zu finden, die in die Zukunft wirkt. Sie soll Trauer über Leid und Verlust ausdrücken, dem Gedenken an die Opfer gewidmet sein und jeder Gefahr der Wiederholung entgegenwirken. Ich erkläre den 27. Januar zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“

Auch die Stadt Spremberg führte am Samstag, den 27. Januar 2018, um 14:00 Uhr, aus Anlass des Gedenktages für die Opfer des Faschismus auf dem Georgenberg und um 14:30 Uhr, am Gedenkstein Gosda auf dem Waldfriedhof jeweils eine stille Kranzniederlegung durch. Mitglieder unseres Ortsverbandes DIE LINKE.Spremberg beteiligten sich neben anderen Vertretern und Bürgerinnen sowie Bürgern unserer Stadt an diesen zwei stillen Kranzniederlegungen. Wie schon in all den zurückliegenden Jahren war es auch für uns ein Bedürfnis der Opfer zu gedenken. Heute leben nur noch sehr wenige Zeitzeugen dieser Zeit und es wird für uns alle um so wichtiger, immer wieder an diese Verbrechen zu erinnern. Nur wer daran erinnert kann auch aus der Geschichte lernen, damit sich solch Grauen niemals wiederholt.

Katja Kipping in Spremberg. Kommunalpoltisches Forum Brandenburg e.V. und Die LINKE.Fraktion der SVV Spremberg luden zum „Politischer Jahresauftakt 2018“ ein.

Gemeinsame Veranstaltung vom kf Brandenburg e.V., DIE LINKE.Fraktion in der SVV Spremberg und vom Kreisverband DIE LINKE.Lausitz in der Aula der BOS Spremberg zum Thema: „Bedingungsloses Grundeinkommen – Chancen und Risiken für die Kommunalpolitik“

Auch in 2018 war es für unseren Ortsverband wichtig, unsere politische Arbeit mit einem thematischen Diskussionsangebot auf einer politischen Jahresauftaktveranstaltung zu linker Politik gemeinsam mit unserem Kreisverband DIE LINKE.Lausitz und unserer Die LINKE.Fraktion in der SVV Spremberg zu beginnen. Unsere LINKE-Fraktion in der SVV Spremberg lud deshalb alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sowie natürlich unsere Mitglieder zum 25. Januar 2018, um 18:00 Uhr in die wunderschöne Aula der BOS Spremberg, Wirthstraße 1, 03130 Spremberg, ein. Unsere Fraktion machte den Vorschlag eine Diskussion zum „Bedingungslosen Grundeinkommen“ zu führen. Unserem Kreisverband war es dazu gelungen, die Mitwirkung unserer Parteivorsitzenden und MdB Katja Kipping sowie des Mitglieds der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) und Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) „Bedingungsloses Grundeinkommen“, Ringo Jünigk für unsere Jahresauftaktveranstaltung in der Aula der Spremberger BOS zu gewinnen. Katja war mehr als pünktlich da, so dass sich kurze Chancen zu individuellen Gesprächen ergaben.  Ihre offene Herzlichkeit brach schnell alle Barrieren mit ihr persönlich zu sprechen. Ringo Jünigk begrüßte die Gäste mit einer Frage zur Thematik „Bedingungsloses Grundeinkommen“ und gab den Teilnehmern die Chance ihren „Stern“ auf eine der mehreren möglichen Antworten abzulegen (Siehe Fotostrecke). Er stellt die These auf: Das bedingungslose Grundeinkommen bedeutet nicht das Ende der menschlichen Arbeit, sondern lediglich das Ende der Armut von Menschen.

Unsere Fraktionsvorsitzende Dr. Ilona Schulz begrüßte Katja Kipping und natürlich alle anderen Gäste besonders aber auch unsere Bürgermeisterin von Spremberg, Frau Christine Herntier.  Anwesend waren aber auch der Kreisvorsitzende von DIE LINKE.OSL,  Mario Dannenberg und Mitgliedern vom Ortsverband Die LINKE.Hoyerswerda (Kreisverband DIE LINKE.Bautzen).

In den ersten zwanzig Minuten sprach unsere Parteivorsitzende Katja Kipping dann zu den inhaltlichen Überlegungen für ein Bedingungsloses Grundeinkommen. Sie machte auch deutlich darauf aufmerksam, die Diskussion anderer Grundeinkommensbeispiele ganz genau zu betrachten und keine Oberflächlichkeit in der Diskussion zuzulassen. Anschließend ging es sehr lebendig mit der Diskussion los, die von Birgit Kaufhold, ebenfalls Mitglied der DIE LINKE.Fraktion in der SVV-Spremberg, geleitet wurde.

Das „Bedingungslose Grundeinkommen“ ist schon längere Zeit eine Vision in unserer parteilichen Programmatik, dass sich auch immer mehr als ein wichtiges Element für unsere demokratischen Freiheitswerte herausstellt. Deshalb haben sich für eine grundlegende inhaltliche Debatte eine Bundesarbeitsgemeinschaft und auch Landesarbeitsgemeinschaften gebildet, bei denen nicht nur die inhaltliche Frage, sondern auch schon konkrete Möglichkeiten einer Umsetzung diskutiert und vorgeschlagen werden. Ringo Jünigk unterstützte deshalb Katja Kipping sehr mit seinen Argumenten. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Grundeinkommen von DIE LINKE beschreibt das bedingungslose Grundeinkommen in der Kürze folgendermaßen:

Ein bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) ist ein individuell garantiertes Recht auf ein Einkommen in einer existenz- und teilhabesichernden Höhe, ohne Bedürftigkeitsprüfung und ohne Zwang zur Arbeit oder zu einer anderen Gegenleistung. Es ist ein Menschenrecht auf bedingungslose wirtschaftliche, soziale, kulturelle und politische Teilhabe. Dieses Prinzip schließt den Zwang zur Gegenleistung unter Androhung von Repressionen ebenso aus wie die Pflicht, sich vom Einkommen oder Vermögen von Familienmitgliedern abhängig zu machen. Ein BGE bekämpft radikal Armut, da die Stigmatisierungen und Diskriminierungen, die durch die Bedürftigkeitsprüfungen bei der Grundsicherung entstehen und zu verdeckter Armut führen, wegfallen. Es ist die sozialökonomische Basis der Freiheit, über eigene Lebensentwürfe sowie über Tätigkeits- und Teilhabeformen selbst entscheiden zu können.“

Es ist Zeit für uns, sich mit diesem Thema, das auch hier und da in den Medien eine Rolle spielt, sich damit zu beschäftigen und davon zu überzeugen, was eigentlich dahinter steckt und wie so etwas umgesetzt werden könnte. Vor allem bei den gewachsenen Strukturen durch die Hartz-IV-Gesetze dürften politische Entscheidungen für ein Bedingungsloses Grundeinkommen auch erhebliche Auswirkungen auf die kommunale Arbeit in den Landkreisen und Kommunen haben. Gemeint sind hier nicht nur Risiken durch Veränderungen, sondern auch Chancen für mehr gesellschaftliche Arbeit, Engagements und ehrenamtlicher Tätigkeit.

Etwa 70 Gäste waren der Einladung gefolgt. Natürlich in der Mehrzahl Mitglieder der LINKEN, aber nicht nur. In der Diskussion gab es nicht nur Fragen, sondern auch Skepsis sowie Bedenken und natürlich Standpunkte für ein Bedingungsloses Grundeinkommen aber  auch Statements zur aktuellen Politik in Deutschland.

Hier das Video von den Ausführungen unserer Bundesvorsitzenden Katja Kipping zum "Bedingungslosen Grundeinkommen".

Zum Schluss noch ein kurzes Zitat von Ringo Jünigk:

Solange du dich als Bürgerin und Bürger nicht auch als Politikerin und Politiker begreifst, solange werden andere Bürgerinnen und Bürger mit dir machen, was sie durch ihre Politik mit dir machen wollen.

Zitat-Quelle: www.aphorismen.de/suche

Einladung zum politischen Jahresauftakt mit Parteivorsitzender Katja Kipping in der Aula der BOS Spremberg

Das kommunalpolitische Forum und die Linke.Lausitz mit der Fraktion DIE LINKE.SVV-Spremberg laden zum Gespräch über unsere Zukunft, auch für unsere Region, am Donnerstag, 25.01.2018, 18:00 Uhr in die Aula der BOS Spremberg ein.

Geld vom Staat für alle - geht das überhaupt? Der Begriff Grundeinkommen, wie er in anderen Netzwerken schon oft zu hören bzw. auch zu lesen ist, wird von der LINKEN ebenfalls umfänglich diskutiert. Die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) und auch die Landesarbeitsgemeinschaft Brandenburg (LAG) zum Grundeinkommen spricht vom

Bedingungslosen Grundeinkommen

Was ist das eigentlich – Das Grundeinkommen? Und welche Auswirkungen hätte es auf die Kommunen? Kein Hartz IV mehr, keine Grundsicherung im Alter, kein Wohngeld, keine Offenlegung persönlicher Ersparnisse, keine Sanktionen und viel weniger Bürokratie - ist das überhaupt machbar? Und was passiert mit den bisher für diese Aufgaben zuständigen Behörden?
Gemeinsam mit unserer Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Spremberg und dem kommunalpolitischen Forum Land Brandenburg e.V. wollen wir uns deshalb in diesem Jahr einem visionären Thema widmen:

Chancen und Risiken eines bedingungslosen Grundeinkommens? Welche möglichen Auswirkungen auf die kommunale Entwicklung und die regionale Wirtschaft ergeben sich daraus?

Als Referentin konnten wir Katja Kipping, die Parteivorsitzende der LINKEN, gewinnen. Als Diskussionsteilnehmerin wird u.a. die Bürgermeisterin von Spremberg, Christine Herntier, die Debatte bereichern. Landtagsabgeordnete unserer Partei werden ebenfalls  zu Gast sein. Selbstverständlich freuen wir uns auch über ihre Beiträge.

Es wäre sehr schön, wenn Sie im Rahmen dieser Veranstaltung auch die Möglichkeit zum Gedankenaustausch mit unseren Abgeordneten aus Stadt und Land nutzen. Wir freuen uns, wenn Sie an dieser Veranstaltung teilnehmen und mit uns diskutieren.

Matthias Loehr, MdL und Kreisvorsitzender
Dr. Ilona Schulz, Fraktionsvorsitzende SVV-Spremberg
Peter Ehrentreich, kommunalpolitisches forum Land Brandenburg e.V., und Ortsvorsitzender DIE LINKE.Spremberg

26. Januar 2018 - Halbzeit für unsere Bürgermeisterin Christine Herntier in Spremberg

26. Januar 2014, Bürgermeisterstichwahl in Spremberg, 61,2% der abgegeben Stimmen für Christine Herntier

Anlässlich der Halbzeit ihrer achtjährigen Amtszeit hatte Bürgermeisterin Christine Herntier ihr Wahlkampfteam von SPD und LINKE zu einer Reminiszenz in die gemütliche "gute Stube" der Weinhandlung Gässner eingeladen. Mit Stolz verwies sie unter anderem auf ein umfangreiches Investitionsprogramm für Spremberg, das Eingang in den Haushalt für 2018 und die folgenden Jahre gefunden hat und nur möglich ist, weil Fördermittel aus Land, Bund und Europa die Investitionstätigkeit der Kommunen umfangreich unterstützen. Inzwischen hat sie sich auch daran gewöhnt,  so manchen Puff auszuhalten. "Nach vier Jahren macht es mir immer noch großen Spass, als Bürgermeisterin für Spremberg zu wirken." Und die beiden Fraktionsvorsitzenden Dirk Süßmilch und Ilona Schulz versprachen ihr, sie dabei auch weiterhin als kritische und konstruktive Berater zu begleiten.

Halbzeit für Sprembergs Bürgermeisterin: Impressionen


Hilfe vor Ort

Haben Sie Fragen rund um das Thema SGB II (auch Hartz 4 genannt) oder stehen Sie vor Problemen, dann wenden Sie sich an AG Soziales im Kreisverband Lausitz.
Hier der Kontakt-Link zur AG Soziales

Unsere Mitglieder in der Geschäftsstelle vermitteln weitere Kontakte bzw. Hilfe vor Ort.
Termine der AG Soziales in Spremberg entnehmen Sie bitte dem Terminkalender unter .../Termine/Spremberg...