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in Spremberg / Grodk - 2022


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Blumen zum 117. Geburtstag

von Artur Becker in Spremberg

Am 12. Mai 1905 wurde er in Remscheid geboren - Artur Becker, damaliger Jugendfunktionär des Kommunistischen Jugendverbandes Deutschland (seit 1920, Mitglied der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) seit 1922, Reichstagsabgeordneter der KPD von 1930 bis 1933 (Er war damals jüngstes Mitglied des Hauses) und Spanienkämpfer im Spanischen Bürgerkrieg (ab 1936 gegen die rechtsgerichtete Putschisten unter General Francisco Franco). Am 13. April 1938 geriet er schwer verwundet in francistischer Gefangenschaft und wurde von den Francisten am 16.05.1938 dann einfach erschossen.

In der DDR erfuhr Artur Becker viel Ehrung. So trug auch das ehemalige Kraftwerk der Jugend, im Spremberger Trattendorf, seinen Namen bis zur Stilllegung Ende März 1996 und dem nachfolgenden Abriss. Die jetzt am Artur-Becker-Ring / Ecke Kraftwerkstraße stehende Büste stammt noch aus der Zeit der Namensgebung für das Jugendkraftwerk in Trattendorf. Die Spremberger LINKEN haben es zu ihrer Tradition erklärt, jährlich dem Politiker Artur Becker an seinem Geburtstag an dieser Büste zu gedenken. Eingeladen sind immer alle interessierten Spremberger:innen und ehemaligen Kraftwerker:innen. Kritikwürdig war dieses Jahr die um die Büste ungepflegte kleine Rasenfläche. Da werden wir uns zum nächsten Mal rechtzeitig mit der Stadt verständigen.

Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!

Achter Mai, der Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus

Zum 77. Mal jährte sich am 8. Mai 2022 das Ende des II. Weltkrieges in Europa. Über 50 Millionen Menschen fielen dem Vernichtungskrieg Hitlerdeutschlands zum Opfer. Die Hauptlast dieses verbrecherischen Krieges trugen die Menschen der Sowjetunion. Mit 27 Millionen, darunter 14 Millionen Zivilisten, hatte kein Staat so viele Tote zu beklagen wie die Sowjetunion. Unter den Opfern waren Russen, Ukrainer und Weißrussen sowie Menschen anderer Nationalitäten der UdSSR. Doch besonders betroffen war die jüdische Bevölkerung. Alljährlich wird deshalb an diesem Tag auch der vielen gefallenen Sowjetsoldaten zum Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus gedacht. So auch wieder in Spremberg. Mitglieder des Spremberger Ortsverbandes DIE LINKE. Lausitz trafen sich deshalb am Sonntag, den 08.05.2022, um 10 Uhr auf dem Spremberger Georgenberg, am Sowjetischen Ehrenfriedhof. Am Nachmittag, um 14 Uhr, beteiligten sich einige unserer Mitglieder und Abgeordneten auch noch an dem gemeinsamen Gedenken der Stadt Spremberg, mit der Bürgermeisterin Christine Herntier, der Stadtverwaltung und mit anderen Gruppierungen und Organisationen.

08. Mai 2022, 10:00 Uhr: Mitglieder der Spremberger LINKEN versammeln sich um 10 Uhr vor dem Sowjetischen Ehrenfriedhof auf dem Spremberger Georgenberg.
Am Sowjetischen Ehrenfriedhof auf dem Spremberger Georgenberg, am 08.05.2022; 10:00 Uhr
Am Sowjetischen Ehrenfriedhof auf dem Spremberger Georgenberg, am 08.05.2022; 10:00 Uhr
Am Sowjetischen Ehrenfriedhof auf dem Spremberger Georgenberg, am 08.05.2022; 10:00 Uhr

Friedenstour 2022 - Demo in Spremberg

DIE LINKE. Fraktion im Bundestag mit MdB Christian Görke

Die Fraktion DIE LINKE. im Bundestag ist mit ihrem "Friedenspanzer" auf Friedenstour 2022 durch die Bundesrepublik unterwegs und war am Mittwoch, den 04. Mai 2020, in Spremberg, in der Langen Straße, am Bullwinkelbrunnen. Unterstützt wurde sie durch das MdB Christian Görke. Er war für ein Gespräch zur aktuellen Situation, über den Krieg in der Ukraine, den politischen Entscheidungen dazu von EU und Bundesregierung, für unsere Bürger:innen mit vor Ort. Um 12:30 Uhr begannen wir mit dem Aufbau und konnten so von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr unsere doch zahlreichen Gespräche führen. Überzeugend waren vor allem die Meinungen unserer ältesten Standbesucher:innen, die noch auf ihre persönlichen Kriegserfahrungen zurückblicken können  und mahnten an, alles zutun, um eine Ausweitung von kriegerischen Auseinandersetzungen zu verhindern und sofort miteinander zu reden/zu verhandelen. 
. . . "Es werde sowieso nur unsere Jugend bei derartigen Kriegen verheizt."  . . . ,
war sehr deutlich gesagt worden. Ohne Zweifel stand fest: Der Aggressionsakt Russlands ist ein Verstoß gegen die UN-Charta und muss sofort beendet werden. Aber das darf nicht mit der einseitigen Überzeugung getan werden, dass alle Bedingungen nur durch  die russische Seite zu erfüllen seien. Auch die Nato, allen voran die USA, haben hier ihre Hausaufgaben zu erfüllen und die Nato-Osterweiterung sofort rückgängig zu machen. Das ist nur möglich, wenn sich beide Seiten endlich an einen Tisch setzen und würdevoll gemeinsam dafür Lösungswege vereinbaren und dann auch realisieren.

Nach wie vor steht DIE LINKE zu ihren Forderungen:

  • Rüstungsexporte verbieten
  • Soldatinnen und Soldaten aus den Auslandseinsätzen zurückziehen
  • Fluchtursachen bekämpfen - nicht Flüchtlinge
  • Abrüsten! Keine Erhöhung des Militäretats
  • Soziale Gerechtigkeit weltweit
  • Solidarische Zusammenarbeit und internationales Rechte stärken

Morgen startet die Aktion in Cottbus.

Heraus zum Ersten Mai

Das Motto des DGB 2022: GeMAInsam Zukunft gestalten

Traditionell werden am 1. Mai, dem Tag der Arbeit, vielerorts gewerkschaftlich organisierte Veranstaltungen durchgeführt. So war es auch in der DGB Region Südbrandenburg/Lausitz. In Spremberg fand der Tag der Arbeit u.a. mit dem Spremberger OV, die LINKE. LAUSITZ im Cafehaus Zille statt. Fast 50 Gäste waren gekommen. Auch unsere Bürgermeisterin Christine Herntier, war wie immer mit dabei. Durch die aktuellen Sanierungsmaßnahmen wurde es direkt fast ein bisschen eng. Unsere Bürgermeisterin nutzte in ihrer kurzen Rede die Gelegenheit, um in ihrer Eigenschaft als Bürgermeisterin und als Spremberger Bürgerin zur aktuellen Situation auf der Welt Bezug zu nehmen. Eine ihrer Fragen richtete sie in den Raum an unsere Abgeordneten im Bundestag. Zu Entscheidungen bezüglich des russischen Angriffskrieges in der Ukraine fragte sie, ob Bundestagsabgeordnete mit ihren zustimmenden Verhalten für Hochrüstung und Waffenlieferungen noch wissen, von wem sie gewählt wurden sowie wem und für was sie damit eigentlich verpflichtet sind. Ohne Probleme werde der Geldtopf für eine militärische Hochrüstung geöffnet, für Bildung, Kultur, Soziales und Gesundheit aber tue man sich weiterhin sehr schwer. Sie wünschte uns allen vor allem Frieden in der Zukunft, Frieden auch für eine gegenseitige Verständigung und offene gute Beziehungen zwischen den Völkern. Im Anschluss sprach unsere stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Spremberger SVV-Fraktion LSG zur Arbeit der LINKEN kommunalen Abgeordneten. Sie berichtete über viele positive Ergebnisse, im Kreistag und der SVV. So u.a. zum Bürgerhaushalt in Spremberg, einer guten fraktionsübergreifenden Zusammenarbeit in der SVV Spremberg, viele verwirklichte Maßnahmen der Stadt zum Strukturwandel, aber auch zu der Rekommunalisierung des Rettungswesen im KT SPN, einem Schul-Neubau einer Gesamtschule in Kolkwitz mit bevorstehender Grundsteinlegung (07.05.22) und dies bis heute ohne Fördermittel aus Land und Bund. Und sie kritisierte in diesem Zusammenhang die Bereitschaft der Bundesregierung, Milliarden Euro und abermals Milliarden Euro zur Unterstützung der Ukraine mit militärischen Gerät in ihren Kampf gegen den russischen Angriffskrieg großzügig bereitzustellen/auszugeben. Und gerade deshalb forderte sie alle Mitglieder der LINKEN auf, trotz der innerparteilichen Krise als Basis dranzubleiben, denn unsere Politik in Deutschland braucht diese LINKE, unsere LINKE für den Erhalt unseres Weltfriedens.

Erster Mai 2022, der Spremberger Ortsverband, DIE LINKE. Lausitz im Cafehaus Zille, An der Mühlen 2, in Spremberg, von 11 bis 13 Uhr
Erster Mai 2022, der Spremberger Ortsverband, DIE LINKE. Lausitz im Cafehaus Zille, An der Mühlen 2, in Spremberg, von 11 bis 13 Uhr
Erster Mai 2022, der Spremberger Ortsverband, DIE LINKE. Lausitz im Cafehaus Zille, An der Mühlen 2, in Spremberg, von 11 bis 13 Uhr, unsere Spremberger Bürgermeisterin Christine Herntier
Erster Mai 2022, der Spremberger Ortsverband, DIE LINKE. Lausitz im Cafehaus Zille, An der Mühlen 2, in Spremberg, von 11 bis 13 Uhr, unsere Spremberger Bürgermeisterin Christine Herntier

Wie weiter mit unserer politischen Arbeit

Mitglieder des Spremberger Ortsverbandes diskutieren mit Vertreter vom Bundesvorstand

Der besorgniserregende Zustand unserer Partei war Anlass für den Ortsverband Spremberg der Linken, gemeinsam mit dem Mitglied des Bundesvorstand Tobias Bank darüber zu diskutieren, was getan werden kann und muss, damit die Linke wieder eine starke Stimme im Kampf für den Erhalt des Friedens, für Gerechtigkeit und soziale Sicherheit wird. Übereinstimmung gab es, dass dies nur gelingen wird, wenn wir zu einer schonungslosen selbstkritischen Betrachtung von Fehlern und Versäumnissen bereit sind. Das jedenfalls erwartet die Basis von ihren Führungsgremien. Gespräche mit Spremberger BürgerInnen an unseren Info-Ständen bestätigen, wie notwendig eine starke Linke als einzige Oppositionskraft in unserem Land ist, die sich auf die wichtigste Frage unserer Zeit, auf die Verhinderung eines Weltkrieges, konzentriert.

 

Infostand des Spremberger Ortsverbandes

Den Krieg verhindern, bevor er beginnt!

Bei herrlichem Sonnenschein bauten Mitglieder des Spremberger Ortsverbandes DIE LINKE. Lausitz ihren Infostand am Dienstag, den 26.04.2022, um 10 Uhr, am Marktplatz Spremberg, Ecke Rathausturm auf. Die Spremberger Linke wollte unter anderem die Spremberger Bürger:innen zum Ersten Mai ins Cafehaus Zille, An den Mühlen 2, in Spremberg einladen. Wir treffen uns am Ersten Mai um 11 Uhr. Unsere Gäste sind Elke Franke, stellv. Fraktionsvorsitzende der Spremberger SVV-Fraktion LSG und unsere Bürgermeisterin Christine Herntier. Bei Bratwurst und Getränken wollen wir zum Tag der Arbeit auch über Arbeit, Frieden und Strukturwandel sprechen. Doch deutlich bestimmend war an diesem Vormittag das Thema Frieden. Und diesem Thema entsprechend gab es reichlich Gesprächsbedarf. Der Angriffskrieg der russischen Administration in der Ukraine beunruhigt viele Bürger:innen. Vor allem die Ältesten können noch auf persönliche Erfahrungen vom Krieg zurückschauen und manch einem kommen doch schreckliche Erinnerungen hoch. Vielen Bürger:innen erschreckt die wachsende Bereitschaft, diesen Krieg durch Waffenlieferungen an die Ukraine zu unterstützen. Vielmehr sollte alles unternommen werden durch gemeinsame Verhandlungen diesen Krieg zu beenden. Viele haben erkannt, dass diese Situation, so sehr sie von allen als Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine verurteilt wird, auch durch das politische Agieren der Nato an den Grenzen zu Russland befeuert wurde. Für alle ist klar: Egal wie die Gründe auch sein mögen. Russland ist hier gegenüber der Ukraine der Aggressor und Leid bringt es vor allem für die Bevölkerung der Ukraine und aller Angehörigen deren Söhne in diesen Krieg ziehen müssen. Deshalb gilt die Forderung: Dieser Krieg muss ohne Wenn und Aber von Russland sofort beendet werden. An alle westlichen Länder gerichtet: Schluss mit dem weiteren Anheizen der Kriegssituation. Die Weltkriegsgefahr wird dadurch nur massiv befördert. Verhandeln ist Pflicht und die EU sowie die Nato müssen auf Russland zugehen und für eine gemeinsame Zukunft in Europa und auf der Welt verhandeln.

Mitgliederversammlung der Spremberger LINKEN

Viele Probleme unseres innerparteilichen Lebens bewegen die Mitglieder

Am Donnerstag, 21.04.2022 trafen sich Mitglieder des Spremberger Ortsverbandes DIE LINKE. Lausitz in ihrem Begegnungszentrum. Der Ortsvorstand gab einen Arbeitsbericht für die vergangenen fünf Monate und informierte zu den anstehenden Aufgaben, die sich der Ortsverband für seine politische Arbeit gegeben hat. Schwerpunktthemen sind dabei die geplanten Infostände unseres Ortsverbandes, unsere Veranstaltung zum Tag der Arbeit, am Ersten Mai, in der Cafehaus-Zille, An der Mühlen 2, Spremberg, von 11 Uhr bis 13:00 Uhr und natürlich weitere Aktivitäten, wie unser Friedenspanzer mit verknotetem Kanonenrohr von und mit unserer Bundestagsfraktion mit MdB Christian Görke, am Mittwoch, den 04. Mai 2022, von 13:30 Uhr bis 16:00 Uhr sowie die Gedenkveranstaltung am Spremberger Sowjetischen Ehrenfriedhof, am 08. Mai 2022, den Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus durch die Sowjetarmee, um 13 Uhr.

Ausgewertet wurde die Erste Tagung des Achten Landesparteitag der LINKEN. Brandenburg und aktuelle Ereignisse im Parteileben unseres Bundesverbandes. Zu einem zeitnahen Termin wird versucht ein Mitglied des Bundesvorstandes nach Spremberg einzuladen, um uns zu Sache miteinander verständigen zu können. Dr. Ilona Schulz und Hubert Matschke konnten für ihre langjährige Mitgliedschaft in unserer Partei geehrt werden. Vielen Dank für ihre Treue.

Zum 136. Geburtstag Ernst Tälmanns

Linke Sprembergs im Gedenken an ihn am Spremberger Bahnhofsvorplatz

Alljährlich ist es unsere Tradition: Am Sonnabend den 16. April 2022 gedachten wir, Mitglieder der Spremberger LINKEN, des 136. Geburtstages von Ernst Thälmann.
Über seine Biografie kann man sich ausführlich auf den Webseiten
von Wikipedia
(https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Thälmann)
informieren. Die Mitglieder des Spremberger Ortsverbandes von DIE LINKE. Lausitz trafen sich deshalb um 10 Uhr am Gedenkstein (aufgestellt 1967) für den Vorsitzenden der KPD Ernst Thälmann, der 1944 im KZ Buchenwald ermordet wurde und legten ein Blumengebinde des Ortsverbandes sowie ein paar Blumen nieder.
Siehe auch Bildergalerie unten!

Spremberger AG Senioren tagte

Nächste Aufgaben bis zum Sommer

Wie geplant, trafen sich die aktiven Senioren unseres Ortsverbandes am ersten Dienstag des Monats zu ihrer monatlichen Beratung. Schwerpunkt ist dabei vor allem die regelmäßige Austausch zu naheliegenden aktuellen Ereignissen aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Zwei Mitglieder in der AG wurden für ihre langjährige Partei-Mitgliedschaft geehrt. Herzliche Glückwünsche erhielten dafür Genossin Ruth Dommaschk (65 Jahre Mitgliedschaft) und Margarete Wolf (70 Jahre Parteimitglied). Die Vorsitzende der AG, Petra Koark, die auch Delegierte des 8. Brandenburger Landesparteitages am 02./03.04.2022 in Schönefeld war, vermittelte ihre Eindrücke vom Landesparteitag und sprach zu den wesentlichen Themen der Debatte und des Leitantrages. Weitere Themen waren die aktuelle Mitgliederentwicklungen. Ein Beileid wurde zum Ableben unseres langjährigen Genossen Heinz Höhna aus Neuhausen - Drieschnitz-Vorwerk, ausgesprochen und kurz aus seinem Wirken für die Partei berichtet. Mitglieder unseres Ortsverbandes werden an der Trauerfeierlichkeit teilnehmen. Die Vorbereitung der Brandenburger Seniorenwoche war genauso ein Gesprächsthema, wie die Vorbereitung der kommenden Mitgliederversammlung am 21. April 2022, 17 Uhr, n unserem Begegnungszentrum, in Spremberg, DIE LINKE. Spremberg, Bauhofstraße 1 und dann auch noch einige Termine vereinbart.

1.Tagung des 8. LPT DIE LINKE Brandenburg

Auch Spremberger Delegiert:innen dabei

Nach schwierigen Zeiten (Coronawelle) fand der Landesparteitag nun endlich am 2./3. April 2022 in Schönefeld (Landkreis Dahme-Spreewald) statt. Schwerpunkt war die fällige Neuwahl aller Gremien unseres Landesverbandes. Eine Doppelspitze zu wählen war auch diesmal wieder klar. Auch Spremberger Delegiert:innen nahmen daran teil.

Auf dem Landesparteitag gab es eine intensive Debatte über und um unsere Arbeit in der vergangenen Wahlperiode und auch für die neue Wahlperiode unseres Parteilebens im Landesverband. Hier spielten auch Fragen zu den Wahlergebnissen bei den Bundestagswahlen2021 und ersten Landtagswahlen danach (zuletzt jetzt auch im Saarland) eine wichtige Rolle. Der Landesparteitag konnte komplett via Livestream über YouTube mitverfolgt werden. Der LINK dazu (wer den Kanal von DIE LINKE. Brandenburg nicht abonniert hat) konnte über die brandenburgische Landeswebseite schnell gefunden werden und eine nachträgliche Betrachtung ist über diesen Kanal auch jetzt noch möglich. WLAN-fähige Fernseher machen es heute ohne hin leicht, sich solche Ereignisse auch nebenbei in der Hausarbeit anzusehen bzw. anzuhören. Mehr erfahren sie über den LINK zu unserer Landesseite DIE LINKE. Brandenburg

https://www.dielinke-brandenburg.de/nc/parteitag/8-landesparteitag/1-tagung/

YouTube-Kanal DIE LINKE. Brandenburg

Videomitschnitte vom beiden Tagen des 8. LPT, 1. Tg

Livestream: 8. Landesparteitag, 1. Tagung (Tag 2)

Achter März – Internationaler Frauentag

Auch die Linke. Spremberg hatte eingeladen

Einen ansprechenden Frauentags-Empfang bereitete der Ortsverband der Spremberger LINKEN seinen weiblichen Mitgliedern. Vielen Dank an den Vorsitzenden Peter Ehrentreich für seine würdigenden Worte! Anschließend besuchten unsere Frauen ein Gastspiel des Senftenberger Theaters – mit Sektempfang! - in unserem Kino.

Im Austausch mit Janine & Susanne & Amira

Videokonferenz DIE LINKE Bundespartei

Susanne Hennig-Wellsow, Janine Wissler und Amira Mohamed Ali hatten alle Mitglieder der LINKEN am Freitag, den 04.03.2022, 19 Uhr zu einem Zoom-Meeting eingeladen. 600 Teilnehmer:innen hatten sich gemeldet. Ein echte Herausforderung, die natürlicherweise nicht allen die Möglichkeit gab mitzudiskutieren. Aber schon das Hineinhören und auch ein Wiedersehen vieler Genoss:innen aus anderen Regionen war sehr schön. Als Partei- und Fraktionsvorsitzende wollten sie mit allen Mitgliedern unserer Partei in den Meinungsaustausch kommen. Es ging darum über Ideen für friedenspolitische Aktivitäten der LINKEN zu sprechen, denn die Welt erlebt aktuell eine gefährliche Krise und einen Epochenbruch. Wie viele von unserer Mitglieder, machen sich auch die Vorsitzenden ihre Sorgen um den Frieden in Europa.  Weiter in ihren Ausführungen: Die Bombenangriffe und der Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine sind eine neue Stufe der Eskalation, die wir als Partei geschlossen kritisiert haben. Dieser völkerrechtswidrige Angriffskrieg ist durch nichts zu rechtfertigen. Wir LINKE lehnen Krieg als Mittel der Politik entschieden ab. Wir müssen uns in der neuen historischen Situation gemeinsam neu orientieren, kurz- und mittelfristige Antworten finden.
Die Ankündigung der Bundesregierung zu einem beispiellosen Aufrüstungsprogramm und die begleitende Rhetorik von Kriegsfähigkeit der Bundeswehr markiert eine gefährliche Zeitenwende. Als LINKE lehnen wir weitere Aufrüstung und das 2%-Prozent-Ziel der Nato ab. Wir stehen vor der Herausforderung, über die Ursachenzusammenhänge der jetzigen Eskalation aufzuklären und zugleich Antworten zu finden, die geeignet sind, den in der Bevölkerung vorhandenen Wunsch nach Frieden und Solidarität politisch zu stärken.
Mit solidarischen Grüßen,  Susanne Hennig-Wellsow, Janine Wissler und Amira Mohamed Ali

Holocaust-Gedenktag

Handeln im Sinne des unabgegoltenen Anspruchs der Ermordeten

Am Denkmal für die Opfer des Faschismus in Spremberg auf dem Georgenberg erinnerten Bürger:innen der Stadt am 27.01.2022, um 14 Uhr an die vielen Opfer und ermordeten Menschen in den Vernichtungslagern. Die Stadtverwaltung hatte zum Gedenken aufgerufen. Spremberger Bürger:innen, darunter Mitglieder der Spremberger LINKEN waren diesem Aufruf gefolgt. Blumen wurden am Denkmal für die OdF auf dem Spremberger Georgenberg und anschließend am Gedenkstein für die Opfer der ermordeten KZ-Häftlinge aus Gosda auf dem Spremberger Waldfriedhof niedergelegt.

„Der 27. Januar 1945 ist der Tag, an dem Soldaten der Roten Armee die zurückgelassenen 8.000 Überlebenden in Auschwitz, dem größten Vernichtungslager des Nazi-Regimes, befreiten. Im Lager fanden sie über eine Million Kleidungsstücke von Männern, Frauen und Kindern und sieben Tonnen menschliches Haar. Vor der Befreiung ermordeten die Nazis mehr als eineinhalb Millionen Menschen – zum Großteil Jüdinnen und Juden – in diesem Lager. Vor 77 Jahren wurde die Welt mit den Dimensionen der nationalsozialistischen Gräueltaten in Konzentrationslagern konfrontiert. Seit dem Jahr 2005 ist der 27. Januar der internationalen Holocaust-Gedenktag und ein Tag der Mahnung, ein Tag gegen das Vergessen. Wir haben den Auftrag, Lehren aus der Geschichte zu ziehen.“

. . .   Quelle Internet DIE LINKE  . . .“

(https://www.die-linke.de/start/presse/detail/holocaust-gedenktag-handeln-im-sinne-des-unabgegoltenen-anspruchs-der-ermordeten/)

LINKE Basis in Spremberg diskutiert

Aufgaben für DIE LINKE zu Veränderung in unserer Gesellschaft klarstellen!

Spremberger LINKE trafen sich am Freitag, den 21.01.2022, um 16 Uhr in den Räumen des Spremberger Ortsverbandes zum Polit-Nachmittag. Regeln für die Beachtung der Corona-Situation setzten auch hier die Beratungsbedingungen in den Räumen unserer Begegnungsstätte. Regelmäßig wollen Mitglieder unseres OV und Interessierte zu aktuellpolitischen Tagesthemen aber auch über die LINKE-Partei-Programmatik diskutieren. Insbesondere die Wahlergebnisse der Bundestagswahlen 2021, zeitnahe und aktuelle Ereignisse machen es gegenwärtig deutlich, dass wir hier mehr Klarheit für unsere künftige politische Arbeit brauchen. Im Ergebnis der Gespräche am Freitag, den 21.01.2022 entstand so ein offener Brief an die Mitglieder unserer Parteivorstände von Kreis bis Bund für unsere zukünftige Arbeit. Dieser Brief wird auch Basis für unsere nächsten Gespräche sein. Weitere Termine für die Fortsetzung des Austausches zu politischen Themen sind bereits geplant. Gäste sind eingeladen und werden wir uns auch in Zukunft dazu einladen. Mit diesen Veranstaltungen schärfen wir auch unseren eigenen Sachverstand für LINKE politische Arbeit, hier, in unserer Kommune.

27. Januar 1945 - Tag des Gedenkens

an die Opfer des Nationalsozialismus

Liebe Bürger:innen

Unser Aufruf lautet dazu: Die LINKE. Lausitz, Ortsverband Spremberg schließt sich der Veranstaltung "Stille Kranzniederlegung" der Stadt Spremberg am 27. Januar 2022 an und verzichtet auf eine eigenständige Kranzniederlegung. Die Opfer des Faschismus zu Ehren heißt für uns immer wieder auf eine bestehende Kriegsgefahr und eines aufkommenden Neofaschismus hinzuweisen. Die Gefahr dafür ist wieder sehr groß. Deshalb rufen wir alle Spremberger Bürger:innen auf sich individuell am 27.01.2022, ab/um 14 Uhr auf dem Georgenberg an dem stillen Gedenken mit einem Blümchen zu beteiligen und der Opfer von Faschismus und Rassismus zu gedenken. 

Auf der Webseite der Bundesregierung ist dazu nachzulesen:

„27. Januar – Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“

Am 27. Januar 1945 wurde das Vernichtungslager Auschwitz von sowjetischen Soldaten befreit. Was sie dort entdecken mussten, lässt der Welt, lässt uns noch heute den Atem stocken vor Abscheu und Entsetzen. Mehr als eine Million Menschen waren allein in Auschwitz zwischen März 1942 und November 1944 in einem beispiellosen Vernichtungswillen ermordet worden. "Auschwitz" steht heute als Begriff für den nationalsozialistischen Rassenwahn.

Von der Stadtverwaltung unserer Stadt Spremberg erfuhren wir:

Aus Anlass des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus finden am 27. Januar 2022 zwei stille Kranzniederlegungen in Spremberg/Grodk statt:

Gedenkstätte für die Opfer des Faschismus auf dem Georgenberg
Beginn: 14.00 Uhr

Gedenkstein Gosda auf dem Waldfriedhof
Beginn: 14.30 Uhr

Die Stadtverwaltung betont dazu noch einmal:

Veranstalter der Kranzniederlegungen ist die Stadt Spremberg/Grodk. Seitens des Veranstalters wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es ausschließlich dem Veranstalter, Körperschaften des öffentlichen Rechts, Religionsgemeinschaften und dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. sowie der Stadtverordnetenversammlung und deren Teilen gestattet ist, mit einer Inschrift versehene Kränze oder Blumengebinde im Rahmen dieser Gedenkveranstaltung niederzulegen. Die beabsichtigte Niederlegung von Kränzen oder Blumengebinden von Dritten ist nur gestattet, wenn diese keine Inschrift aufweisen. Ausnahmsweise sind Kränze und Blumengebinde mit allgemeinen Gedenkinschriften ohne Bezugnahme auf die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppierung oder Vereinigung zulässig.


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