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Birgit Kaufhold

Spitzenkandidatin WK 42 - Spree-Neiße II

„Wir stehen zusammen für soziale Gerechtigkeit - vor der Wahl und nach der Wahl, im Alltag, auf der Straße, im Betrieb, im Krankenhaus und in den Parlamenten. Wer sich nicht bewegt, kann nichts bewegen. Lassen Sie uns gemeinsam etwas bewegen.“
Kontakt:     birgit.kaufhold@dielinke-brandenburg.de
                     LINK zur Landesseite von Birgit Kaufhold
                     birgitkaufhold.de
                     facebook.com/KaufholdBirgit

Minderheitenpolitik

DIE LINKE im Gespräch mit der DOMOWINA

Wie bei früheren Bundestags- und Landtagswahlen fand auch diesmal ein Gespräch unserer Kandidat*innen im Wendischen Haus in Cottbus statt. Kathrin Dannenberg, Birgit Kaufhold, Monika von der Lippe und Stefan Ludwig kamen in erster Linie, um zuzuhören: Was bewegt die in Brandenburg lebenden Sorb*innen/Wend*innen?
An dem Gespräch nahmen Dawid Statnik als Vorsitzender der DOMOWINA, Dr. Peter Schurmann als Vertreter des Sorbisches Instituts, Ute Henschel als Leiterin der Niedersorbischen Sprachschule, Sylke Lautenstein-Polenz von der Stiftung für das Sorbische Volk, Diana Schuster von Sorbischen Programm des rbb, Torsten Mack als Vorsitzender des Rates für Angelegenheiten der Sorben/Wenden beim Landtag, Kathrin Schwjela als Regionalgeschäftsführerin bei der Domowina Niederlausitz/Museum Dissen und Marcus Koinzer als stellvertretender Geschäftsführer der Domowina teil.

Das Gespräch drehte sich dabei um die Probleme, die die Vertretung der Lausitzer Sorb*innen, die DOMOWINA, vor einem Monat als Wahlprüfsteine an alle Parteien herangetragen hatte.

(Antworten: DIE LINKE)

Im Zentrum des Gesprächs standen Bildungsfragen. Zweifelsohne hat DIE LINKE in der Regierungsverantwortung manches erreicht – etwa die erstmalige Förderung von Kitas mit sorbischen/wendischen Bildungsangeboten, die es seit 2019 gibt. Vieles konnte aber trotz intensiver Bemühungen der LINKEN gegenüber dem Koalitionspartner SPD bisher nicht durchgesetzt werden. Genau deshalb haben wir die Erarbeitung eines Konzepts für die sorbische/wendische Bildung von der Kita bis zur Berufs- und Hochschulbildung zur zentralen minderheitenpolitischen Forderung in unserem Wahlprogramm gemacht. Wir sind der Auffassung, dass ein solches Konzept nur gemeinsam mit der Minderheit, den Eltern, den Lehrkräften, den Verwaltungen und auch dem Landtag erarbeitet werden muss. Und zwar zügig – deshalb haben wir einen „Runden Tisch“ vorgeschlagen, an dem alle gemeinsam nach Lösungen suchen, die der Landtag dann beschließen und umsetzen kann.

Und noch eine Frage bewegt. Es scheint, dass es nun endlich Bedingungen gibt, um eine weitere Forderung der LINKEN umzusetzen: Nach unserer Auffassung gehört die Achtung der Identität der angestammten nationalen Minderheiten - neben Sorben/Wenden gehören dazu die Friesen, die Dänen und die Sinti und Roma - nicht nur in die Landesverfassungen, sondern auch in das Grundgesetz. Auch wenn der CDU-Ministerpräsident von Schleswig-Holstein zusammen mit seinem Amtskollegen aus Sachsen daraus einen „Wahlkampfschlager“ für die sächsische CDU machen wollte, denn Brandenburg wurde nicht gefragt: Wir LINKE werden eine solche Initiative im Bundesrat auf jeden Fall unterstützen.

Dietmar Bartsch zu Gast

Gemeinsam mit Birgit Kaufhold unterwegs

Keinen Geringeren als den Fraktions-vorsitzenden der Linken im Deutschen Bundestag Dietmar Bartsch hatte sich die Spitzenkandidatin der Linken für den Wahlkreis 42 Birgit Kaufhold zur Unterstützung ihres Wahlkampfes nach Spremberg geholt.
Der Tag begann mit einer Gesprächsrunde bei der Spremberger Bürgermeisterin Christine Herntier zum Thema Strukturwandel. Als Sprecherin der Lausitzrunde hatte sie sich ihre Amtskolleg*innen aus Welzow, ... weiterlesen

Parteien bei der DOMOWINA

Blick auf die Vertreter*innen der Parteien
Die Kandidatinnen Kathrin Dannenberg und Birgit Kaufhold
Blick in den Versammlungssaal

Rund 60 Interessierte waren am Dienstag in das Wendische Haus gekommen, um zu erfahren:

Wie halten es die Parteien mit dem in der Lausitz lebenden slawischen Volk?
Welche Vorstellungen haben sie für die künftige Minderheitenpolitik in Brandenburg?

Für DIE LINKE hat sich unsere Spitzenkandidatin Kathrin Dannenberg klar positioniert. Ich glaube, für viele Anwesenden wurde deutlich, dass wir am nächsten an den Positionen der Domowina dran sind. Und nicht nur das - Kathrin und andere in der Landtagsfraktion haben seit 2009 keine Mühe und auch keinen Konflikt gescheut, um vor allem im Bildungsbereich weiterzukommen. Leider aber sind sichtbare Ergebnisse häufig am sozialdemokratisch geführten Bildungsministerium gescheitert. Auch deshalb empfehle ich, Sprembergerin mit sorbischen/wendischen Wurzeln, am 1. September DIE LINKE zu wählen. Natürlich mit der Erst- und der Zweitstimme!

Mathias Tretschog

Birgit Kaufhold im Interview

beim Bürgerdialog in Cottbus

MATHIAS TRETSCHOG

Freier Journalist und Gründer des Friedensprojektes „STOP THE WAR IN YEMEN - Die vergessenen Kriegsverbrechen im Jemen“ befragte Birgit Kaufhold auf einer Veranstaltung der Friedenskoordination Cottbus.

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Gysi war hier

„Menschen, die Mut machen“ in Proschim/Prožym

Gregor Gysi mit Mikrofon den Teilnehmern zugewandt

Etwa 250 Zuschauer folgten der Einladung der Journalistin Sybille Tetsch in die Proschimer Gaststätte „Schmeckerlein“. Auf dem Hofgelände hatten interessierte Bürger*innen am 3. Juli  bei sommerlichen Temperaturen reichlich Platz, um der Talkrunde mit Gregor Gysi folgen zu können.

In ihrer Veranstaltungsreihe „Menschen, die Mut machen“ moderierte Sybille Tetsch das Gespräch, in der sich Gregor Gysi, wie immer, als eloquent und humorvoll erwies.

Birgit Kaufhold, Spremberger Abgeordnete der LINKEN, hatte im Vorfeld, gemeinsam mit Christine Herntier, der Spremberger Bürgermeisterin, die Möglichkeit eines einstündigen Gesprächs mit Gregor Gysi.
In ihrer Funktion als Sprecherin der Kohlerunde bzw. als Mitglied der Kohlekommission (Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung) nutzte Frau Herntier die Gelegenheit, ihm persönlich die Herausforderungen für die direkt betroffenen Kommunen im Strukturwandel, bedingt durch den politisch beschleunigten Kohleausstieg, zu erläutern. Die Kommission hatte empfohlen, dass zur verbindlichen Absicherung des Strukturwandels ein Staatsvertrag zwischen Bund und Ländern unverzichtbar ist.

Neben dem zu beschließenden Kohleausstiegsgesetz bildeten die aktuellen Entwicklungen in der Europäischen Union einen weiteren Schwerpunkt, zu denen der Präsident der Europäischen LINKEN gern Position bezog.
                                                                                                                                                                Fotos: Pehr

Gaststätte „Schmeckerlein“
Gregor Gysi, Christine Herntier und Birgit Kaufhold im Gespräch
Gregor Gysi, Christine Herntier und Birgit Kaufhold im Gespräch
Christine Herntier und Birgit Kaufhold
Gregor Gysi und Moderatorin Sybille Tetsch
Gregor Gysi und Birgit Kaufhold

10 Jahre Rot-Rot

Eine Zwischenbilanz

DIE LINKE: Unser Wahlspot für die Brandenburger Landtagswahl 2019

Die Wahlkreise (WK)

WK 39 - Oberspreewald-Lausitz II
Amt Altdöbern, Stadt Drebkau, Stadt Großräschen, Stadt Senftenberg

WK 40 - Oberspreewald-Lausitz III/ Spree-Neiße III
Amt Burg (Spreewald), Stadt Calau, Gemeinde Kolkwitz, Stadt Lübbenau/Spreewald, Stadt Vetschau/Spreewald

WK 41 - Spree-Neiße I
Stadt Guben, Stadt Forst (Lausitz), Amt Peitz, Gemeinde Schenkendöbern

WK 42 - Spree-Neiße II
Amt Döbern-Land, Gemeinde Neuhausen/Spree, Stadt Spremberg, Stadt Welzow

WK 43 - Cottbus I
von der Stadt Cottbus die Stadt- oder Ortsteile Branitz, Dissenchen, Döbbrick, Merzdorf, Mitte, Sandow, Saspow, Schmellwitz, Sielow, Skadow, Willmersdorf

WK 44 - Cottbus II
von der Stadt Cottbus die Stadt- oder Ortsteile Kahren, Madlow, Sachsendorf, Spremberger Vorstadt, Ströbitz, Gallinchen, Groß Gaglow, Kiekebusch