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Unsere Kampagne zum Pflegenotstand und die Kommunalwahlen 2019, zwei Infostände am 26. und 28. Juni 2018

Mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen. Wer möchte gern weiter ab 2019 mit uns gemeinsam linke Kommunalpolitik gestalten

Die Linke.Lausitz - Ortsverband Spremberg war wieder am 26. und am 28. Juni 2018 mit ihren Infostand am Marktplatz Spremberg, um mit Bürgerinnen und Bürgern nicht nur zum Pflegenotstand zu diskutieren, sondern auch für eine weitere gemeinsame Gestaltung linker Kommunalpolitik in Spremberg zu werben. Zugegeben. Der Zuspruch hielt sich sehr deutlich in Grenzen. Die Diskussion zu aktuellen politischen Themen ist immer möglich. Viel bewegt die Bürgerinnen und Bürger. Gerade mit der sozialpolitischen Entwicklung liegt vieles schief. Doch konkret Politik mitgestalten, da ist dann nicht viel Zustimmung erkennbar. Viel Missmut, fehlendes Vertrauen in den Möglichkeiten ist erkennbar. Und vielleicht endet auch, durch persönliche Erfahrung, mit der eigenen Entscheidung, für diese Tätigkeit Freizeit aufzuwenden, jede positive Zustimmung. Zwar ist fast jedem klar: Demokratie lebt vor allem durch die Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger. Aber viele tun sich  schwer damit, sich entsprechend dafür zu organisieren. Aktive Kommunalpolitik bedeutet eben auch ein kleines Stück Bekenntnis zu Sache und damit öffentliches Auftreten für die kommunalpolitischen Themen. Dazu gehört auch etwas Mut. Wir suchen gerade Bürgerinnen und Bürger, die sich dazu entschließen könnten. Niemand ist perfekt. Jeder lernt mit seinen Aufgaben und niemand soll im Alleingang wirksam werden. Nur sollte für uns das Herz doch für die Sache auf der linken Seite sein.

Und Mitglied unserer Partei sein? Das ist in der Sache nicht erforderlich. Wir arbeiten immer mit einer offenen Liste. Schön wäre es aber trotzdem. Machen Sie mit! Werden sie aktiv. Wir wollen mit Ihnen gemeinsam linke Kommunalpolitik auch nach 2019 weiter gestalten.

Mit den herzlichsten Grüßen
Peter Ehrentreich, Ortsvorsitzender

Holen wir uns das Land zurück

Sozial. Gerecht. Frieden. Für alle.

Holen wir uns das Land zurück! Sozial. Gerecht. Frieden. Für alle.

Mittwoch, 27.06.2018 Mitgliederversammlung unseres Ortsverbandes DIE LINKE.Spremberg

Erlebnisbericht unserer Delegierten zur 1. Tagung vom 6. Bundesparteitag DIE LINKE in Leipzig vom 08.06.2018 bis 10.06.2018

Mittwoch, der 27. Juni 2018. Unser Ortsvorstand hatte die Mitglieder des Ortsverbandes zur Mitgliederversammlung eingeladen, um sich von unserer Delegierten zum Bundesparteitag, Genossin Birgit Kaufhold, ausführlich über den Verlauf und auch die Debatten auf unseren Bundesparteitages in Leipzig informieren zu lassen. Vor allem war dieser Bundesparteitag unser Wahlparteitag für die nächste Arbeitsperiode unserer Partei, auf dem unser neuer Parteivorstand gewählt wurde. Natürlich wurden da auch die entsprechenden Berichte gegeben und über unsere zukünftige Arbeit diskutiert und beschlossen. Jetzt ist es aber klar: Unsere alten und neuen Vorsitzenden unserer Partei sind wieder Katja Kipping und Bernd Rixinger

Es war schon ein Unterschied zwischen den Berichten der Medien und den unserer Delegierten, Birgit Kaufhold, deutlich. Weitgehend wurde die Möglichkeiten von unseren Mitgliedern genutzt, mittels Fernsehen (Phönix) bzw. über You Tube sich über die wichtigsten Reden und Vorgänge/Abläufe zu informieren. Trotzdem blieb auch bei unserer Basis die Diskussion zum Thema Flüchtlingspolitik, Bundepolitik, ja auch die Zusammenhänge zur Sozialpolitik im Land, in Europa und auf der Welt nicht aus. Gesprächsbedarf, der sich als notwendig darstellt, sind doch die Eindrücke vom Umfeld eines jeden einzelnen aber auch die Lebenserfahrungen und die politische Bildung ganz unterschiedlich. So konnten durch Birgit Kaufhold die Leitanträge und Beschlüsse trotzdem inhaltlich erklärt und deren Beschlussfassung überzeugend dargestellt werden.

Unserer Delegierten, Birgit Kaufhold, dafür auch ein Dank für ihren sehr ausführlichen Vortrag und das Diskussionsangebot.

Achter Mai – Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus

Vor 73 Jahren wurde die Kapitulationsurkunde der Deutschen Wehrmacht vor sowjetischen Generälen unter Leitung von Marschall Schukow unterzeichnet.

Mindestens 55 Millionen Menschen kostete der Zweite Weltkrieg das Leben. Davon hatte die Sowjetunion weit über 26 Millionen Tote zu beklagen. Millionen Menschen starben dabei nicht nur auf Schlachtfeldern, sondern in den Städten bei Bombenangriffen, Hunger und Elend. Leider gab es auch systematischen Mord und Terror in deutschen Konzentrationslagern, wo Millionen von Menschen wegen ihrer Gesinnung, ihrer religiösen Zugehörigkeit oder sogenannter „Minderwertigkeit“ systematisch ermordet wurden. Darunter fallen u.a. die über 6 Millionen von den Nazis ermordeten Juden, Sinti und Roma, und viele Menschen, die im antifaschistischen Widerstand aktiv waren.
Am 08. Mai trafen sich um 14:00 Uhr Vertreter*innen der Stadt und von Fraktionen, um gemeinsam zum Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus der Opfer des Zweiten Weltkrieges und der gefallenen Sowjetsoldaten mit einer Kranzniederlegungen am Spremberger Ehrenmal auf dem Georgenberg zu gedenken. Dieses Mal waren auch Schülerinnen und Schüler aus der Spremberger Partnerstadt Schelesnogorsk, die zu dieser Zeit im Rahmen eines Schüleraustausches in Spremberg zu Gast waren, mit dabei.
Bereits um 10:00 Uhr trafen sich Mitglieder der LINKEN.Spremberg an der Gedenkstätte der gefallenen Sowjetsoldaten in der Dresdener Chaussee, Spremberger, Ortsteil Schwarze Pumpe.

 

Erste Mai - Feier 2018 in Spremberg, im Schweizergarten

Birgit Kaufhold, unsere Bürgermeisterin Christine Herntier und die Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE.Fraktion SVV-Spremberg Dr. Ilona Schulz und Anita Schreiber sprachen zu den Bürgerinnen und Bürgern

Aufregung herrschte bei allen Aktiven, die an der Vorbereitung der Erste-Mai-Feier beteiligt waren. Immerhin bedeutete das neben den logistischen und inhaltlichen Vorbereitungen auch den persönlichen Einsatz am Tag des Ersten Mai, wenn es darum ging, den Platz unserer Veranstaltung, den Schweizergarten Spremberg, entsprechend zu gestalten, die Technik aufzubauen und letzte Absprachen durchzuführen. Daher war trotz Beginn unserer Veranstaltung, um 11 Uhr, unser Einsatz bereits ab 8 Uhr gefragt, um in Ruhe alles entsprechend aufbauen und einrichten zu können. Um 11 Uhr eröffnete dann der Ortsvorsitzende von den Spremberger LINKEN die Mai-Veranstaltung und begrüßte alle Gäste. Leider konnte der Gewerkschaftssekretär von Verdi Cottbus auf Grund von Krankheit nicht persönlich in Spremberg auftreten. So wurde Birgit Kaufhold, Mitglied von Verdi beauftragt, für Verdi auf unserer Veranstaltung zu sprechen. Recht herzlich begrüßten wir auch unsere Bürgermeisterin von Spremberg, Christine Herntier. Sie sprach ebenfalls zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf unserer Maikundgebung im Spremberger Schweizergarten und informierte zur konkreten Arbeitsmarktsituation in unserer Stadt. Auch zum Thema Frieden, deren Erhalt wesentliche Aufgabe für uns alle sein und bleiben muss, wurde auf unserer Kundgebung durch alle Rednerinnen und auch den Abgeordneten der LINKEN.Fraktion in der SVV Spremberg, Dr. Ilona Schulz und Anita Schreiber, gesprochen und zu einer Unterschriftenaktion der Gewerkschaftsverbände aufgerufen. Gegen 13:30 Uhr ging unsere Veranstaltung zu Ende. In der Zwischenzeit war natürlich auch für unsere Kleinsten mit einer Bastel- und Mal-Ecke gesorgt. Zwischenzeitlich spielte immer wieder das Schalmeienorchester Sabrodt auf. Allen Beteiligten, die an der Vorbereitung und Realisierung unserer Maikundgebung / Maiveranstaltung im Spremberger Schweizergarten mitwirkten gilt unser herzliches Dankeschön. Auch dem Team der Gaststätte Schweizergarten, die eine gute Versorgung sicherten und der LINKEN.Lausitz für das Freibier und die freie Rote Brause.

Pehr

Bilder unserer Erste-Mai-Veranstaltung Schweizergarten Spremberg: . . . HIER KLICKEN . . .

Wir laden zur MAIFEIER 2018 am ersten Mai 2018 in den Schweizergarten ein

Infostände von DIE LINKE.Spremberg am Marktplatz Spremberg in der 17. Kalenderwoche 2018

In der öffentlichen Wahrnehmung findet der Erste Mai 2018 auch und vor allem als Volksfest in unserer Region statt. Da ist das Maibaum-Aufstellen (am 30.04.2018) in allen Ortsteilen schon ein wichtiger Termin. Der Erste Mai, im Sinn als Kampftag der Werktätigen für ihre Rechte auf Arbeit, gerechte tarifliche Entlohnung und gegen Befristung von Arbeitsverhältnissen sowie andere prekäre Formen der Beschäftigung wird dabei weniger wahrgenommen. Und doch gibt es auch das.
Deshalb hat der Ortsverband Spremberg vom Kreisverband DIE LNKE.Lausitz am Dienstag und Donnerstag Spremberger Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit Verdi Cottbus zur Maifeier am 01. Mai 2018 in den Schweizergarten eingeladen. Sie findet unter dem Motto des DGB: „Für Solidarität, Vielfalt und Gerechtigkeit“ und dem Motto DER LINKEN: "Erster Mai – Es ist meine Zeit!" statt. An dieser Stelle laden wir noch einmal alle interessierten Bürgerinnen und Bürger recht herzlich in den Schweizergarten Spremberg ein.
Wir beginnen, wie schon im Vorjahr, um 11 Uhr. Die Veranstaltung geht dann bis max. 14 Uhr. Mitwirkende sind u.a. das Schalmeienorchester Sabrodt und es gibt natürlich auch eine Bastelecke für Kinder. Es sprechen zu uns Birgit Kaufholdt, Mitglied von Verdi Cottbus und im Kreisvorstand DIE LINKE.Lausitz, Abgeordnete in der SVV Spremberg und auch unsere Bürgermeisterin von Spremberg, Frau Christine Herntier.
Begrüßt werden sie alle recht herzlich von der Fraktionsvorsitzenden von die DIE LINKE.SVV-Spremberg, Dr. Ilona Schulz und vom Ortsvorsitzenden DIE LINKE.Spremberg, Peter Ehrentreich.

Am 16. April 1886 wurde Ernst Thälmann in Hamburg geboren

Spremberger Mitglieder der Partei DIE LINKE. trafen sich trotz Regenwetters zu seinem 132. Geburtstag auf dem Spremberger Bahnhofsvorplatz.

Die Mitglieder des Ortsverbandes legten Blumen am Gedenkstein für den damaligen Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Deutschlands, Ernst Thälmann, der 1944 im KZ Buchenwald ermordet wurde, nieder. Dieser Stein war 1967 am Bahnhofsvorplatz, gegenüber vom Bahnhofsgebäude, aufgestellt worden. Ursprünglich hatte Spremberg aus Anlass des 6. Pioniertreffens 1970 auch eine Ernst-Thälmann-Gedenkstätte am sogenannten „Kleinen Rosengarten“ auf halber Höhe in der Bahnhofstraße, auf der rechten Seite in Richtung zum Bahnhof. Die Büste wurde leider Anfang der 1990ìger illegal entfernt. Sie ist seitdem verschollen. Somit ist dieser Platz inzwischen keine Gedenkstätte mehr. Lediglich eine Inschrift auf der Betontafel erinnert noch an das sechste Pioniertreffen 1970.

Erster Mai - Tag der Arbeit

Auch im Jahr 2018 treffen wir uns alle zum TAG DER ARBEIT im Schweizergarten Spremberg

Wie all die Jahre schon zuvor, findet auch dieses Jahr wieder unsere Maifeier zum Tag der Arbeit am 1. Mai 2018 statt. Von 11 Uhr bis 14 Uhr werden wir gemeinsam zu arbeitspolitischen Themen und sozialpolitischen Fragen diskutieren. Mit dabei ist wieder das Schallmeienorchester Sabrodt.  Dieses Jahr haben wir auch wieder für unsere Kleinsten eine Bastelecke dabei. Alle Bürgerinnen und Bürger sind recht herzlich eingeladen, ab 11 Uhr mit dabei zu sein und auch den Worten von Birgit Kaufhold, Mitglied im Kreisvorstand Die LINKE.Lausitz und Abgeordnete der LINKEN-Fraktion in der SVV Spremberg sowie von Dirk Höntsch, Gewerkschaftssekretär von Ver.di Cottbus zu folgen. Für Essen und Trinken ist durch die Gaststätte Schweizergarten gesorgt und die Zeit passt so recht, dies auch zu einem mittäglichen Familienausflug zu nutzen. Sie sind alle herzlich willkommen. Sicher wird, wie jedes Jahr, uns auch unsere Bürgermeisterin Christine Herntier wieder besuchen. Wir heißen sie jetzt schon herzlich willkommen.
Peter Ehrentreich

In Hoyerswerda: Diskussion zu "Kinderarmut in Deutschland"

DIE LINKE Hoyerswerda lädt ein, mit Norbert Müller (MdB), kinder- und jugendpolitischer Sprecher der Linksfraktion im Bundestag, zu diskutieren.

Seit Jahren ist die Kinderarmut in Deutschland unverändert hoch. Nach wie vor ist jedes fünfte Kind in Deutschland arm oder von Armut bedroht. Keine Regierung – egal, ob rot-grün, schwarz-rot oder schwarz-gelb – hat daran etwas geändert. Zwar hat die neue Bundesregierung die Bekämpfung der Kinderarmut als Ziel ausgegeben. Viel zu erwarten ist von ihr aber nicht. Denn im Koalitionsvertrag fehlen konkrete Schritte um das Ziel auch zu erreichen. Norbert Müller (MdB) ist kinder- und jugendpolitischer Sprecher der Linksfraktion im Bundestag und Obmann im Familienausschuss. Als Bundestagsabgeordneter beschäftigt er sich seit Jahren mit Kinderarmut in Deutschland. Im vergangenen Jahr entwickelte er den Aktionsplan gegen Kinderarmut der Bundestagsfraktion der LINKEN mit. In seinem Vortrag wird Müller skizzieren, wie sich Kinderarmut in Deutschland vererbt, welche Maßnahmen getroffen werden müssen, um Kinderarmut wirkungsvoll zu bekämpfen und warum die vorgeschlagenen Initiativen der Bundesregierung nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein sind. In einer offenen Diskussion im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Austausch und zur Klärung offener Fragen.

Wann: 11. April 2018 ab 18 Uhr
Wo:     Bürgerbüro Die Linke Hoyerswerda
            Dietrich-Bonhoeffer-Straße 4
            02977 Hoyerswerda
Tel.:     03571 601039 (Bürgerbüro)
Mail:     hoyerswerda@dielinke-bautzen.de
Facebook: https://www.facebook.com/DieLinkeHY
Die Linke Hoyerswerda, Ansprechpartner: Andre Koch, Ortsvorstand

Der 8. März - Internationaler Frauentag. Die Linke.Spremberg lud zu einer Festveranstaltung am Sonntag, den 11. März 2018, ein.

60 interessierte Bürgerinnen und Bürger waren in die Cafeteria des Spremberger Krankenhauses gekommen, um sich die Vorlesung von Birgit Wöllert anzuhören und der Musik von der Gruppe „ad libitum“ zu lauschen.

 Pünktlich 13:30 Uhr waren wir in der Cafeteria des Krankenhaus Spremberg vor Ort, um für unsere Frauentagveranstaltung die Technik aufzubauen und auch die Vortragsfläche entsprechend zu gestalten. Und siehe da, auch unsere ersten interessierten Frauen waren bereits um kurz nach 14:00 Uhr eingetroffen. Unsere Blümchen, die wir extra besorgt hatten, um jede Frau damit begrüßen zu können, waren noch nicht einmal bereitgestellt. Doch das hat der ganzen Sache keinen Abbruch getan. Es ging trotzdem herzlich zu und letztendlich konnten wir auf unserer Veranstaltung 60 Gäste begrüßen. Ganz besonders freuten wir uns auch über den Besuch unserer Bürgermeisterin, Frau Christine Herntier.
Dieses Jahr hatte die LINKE.Spremberg die ehemalige Bundestagsabgeordnete, Birgit Wöllert, noch einmal eingeladen, um mit einer Buchlesung aus dem politischen Alltag LINKER Politikerinnen und Politiker wieder mehr zu erfahren. Und natürlich gehörte da auch die Musikgruppe „ad libitum“ dazu. Der Ortsvorsitzende Peter Ehrentreich begrüßte alle Anwesenden recht herzlich. Gemeinsam war man sich sofort einig: Der Kampf um die Gleichberechtigung der Frau in unserer Gesellschaft ist aktueller denn je!
Seit 2013 hat DIE LINKE.Spremberg ihre jährliche Frauentagveranstaltung stets in der Cafeteria des Spremberger Krankenhauses durchgeführt. Jedes Mal war es Birgit Wöllert, die ja seit der Wendezeit, 1990, aktiv und engagiert als Kommunalpolitikerin in der Stadt und im Landkreis vor allem im Bereich Bildung, Gesundheit , Jugend, Sport und Soziales wirkte und damit auch das Thema Frauenpolitik in unserer Region als Programmgestalterin nutzte. Dies setzte sie dann auch als MdL Brandenburg sowie als MdB fort. Am Sonntag, den 11. März 2018 unterhielt sie die anwesenden Frauen mit interessanten Lesungen und Anekdoten aus dem politischen Leben der LINKEN im Bundestag wie auch Landtag. Gemeinsam, im Wechsel mit der Musikgruppe „ad libitum“, trug sie ihre Beiträge vor und berichtete auch über sich, wie sie nun ihr Leben in Bezug auf ihre politische Arbeit als Ruheständlerin an ihrem neuen Wohnort Berlin fortsetzt. Erwähnen wollen wir an dieser Stelle, dass „ad Libitum seit 2014 unsere jährliche Frauentagveranstaltung bereicherte und sie dieses Jahr das fünfte Mal mit Birgit Wöllert in der Cafeteria des Krankenhaus Spremberg auftraten.

Alles in allem waren es gelungene 75 Minuten sehr schöne Unterhaltung bei von DIE LINKE.Spremberg gesponserten Kaffee und Kuchen. Mit viel Beifall wurde Birgit Wöllert und allen vier MusikerInnen herzlich gedankt und mit ein Blümchen verabschiedet.

Durch die Zuschauerinnen kam der Wunsch nach einer weiteren Veranstaltung auch im Jahr 2019 zum Ausdruck. Danke dafür. Wir werden dran bleiben.

INTERNATIONALER FRAUENTAG 2018 in Spremberg

Einladung zur Frauentagsveranstaltung für alle Spremberger Bürgerinnen

Der Ortsverband DIE LINKE.Spremberg lädt anlässlich des Internationalen Frauentages zu einem gemütlichen Nachmittag mit Birgit Wöllert ein!

Frau Wöllert war von 1990 bis 2017 Stadtverordnete in Spremberg und seit 1998 auch Kreistagsabgeordnete, seit 2004 war sie Abgeordnete im Landtag Brandenburg und von 2013 bis 2017 Bundestagsabgeordnete.

Mit einer Lesung zu Themen aus ihrer aktiven politischen Arbeit wird sie wieder von der Musikgruppe „ad libitum“ begleitet.

Wir freuen uns darauf, Birgit Wöllert nach dem Ende ihrer politischen Laufbahn, noch einmal in Spremberg erleben zu können. Sicher interessiert auch die Frage, was macht eine Powerfrau nach nun mehr 27 Jahren aktiver Kommunalpolitik und dazu noch 12 Jahren aktiver Politik in Landtag und Bundestag mit ihren erworbenen Erfahrungen? Wir sind schon sehr gespannt darauf. Für Kaffee und Kuchen ist gesorgt. Der Eintritt ist frei.

Wann?   Am 11.03.2018, um 15:00 Uhr
Wo?       Cafeteria Krankenhaus Spremberg,

Einladung als PDF !

DIE LINKE.Spremberg, Ortsvorsitzender Peter Ehrentreich,
Bauhofstraße 1, 03130 Spremberg, Tel.:
03563 2045,
Mail: Spremberg(at)dielinke-lausitz.de

Gedenktag für die Holocaustopfer des deutschen Faschismus

Vor 73 Jahren, am 27. Januar, befreite die Sowjetarmee die überlebenden Häftlinge im KZ Auschwitz

Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz (Polen, Oświęcim) von der Roten Armee befreit, dass für uns zu einem Symbol für den Holocaust geworden ist. In diesem Konzentrationslager sind etwa 1,5 Mio. Menschen ermordet worden. Überwiegend waren es Menschen jüdischen Glaubens, die dort von deutschen Faschisten ermordet wurden. Auf Initiative des ehemaligen Bundespräsidenten Roman Herzog wurde der 27. Januar ab 1996 in Deutschland zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus ausgerufen. International begehen wir diesen Tag seit 2005 als Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus.

„1995 jährte sich zum 50. Mal das Ende des Zweiten Weltkrieges und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. In diesem Jahr haben wir uns in besonderer Weise der Opfer des nationalsozialistischen Rassenwahns und Völkermordes erinnert und der Millionen Menschen gedacht, die durch das nationalsozialistische Regime entrechtet, verfolgt, gequält oder ermordet wurden. Symbolhaft für diesen Terror steht das Konzentrationslager Auschwitz, das am 27. Januar 1945 befreit wurde und in dem vor allem solche Menschen litten, die der Nationalsozialismus planmäßig ermordete oder noch vernichten wollte. Die Erinnerung darf nicht enden; sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen. Es ist deshalb wichtig, nun eine Form des Erinnerns zu finden, die in die Zukunft wirkt. Sie soll Trauer über Leid und Verlust ausdrücken, dem Gedenken an die Opfer gewidmet sein und jeder Gefahr der Wiederholung entgegenwirken. Ich erkläre den 27. Januar zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“

Auch die Stadt Spremberg führte am Samstag, den 27. Januar 2018, um 14:00 Uhr, aus Anlass des Gedenktages für die Opfer des Faschismus auf dem Georgenberg und um 14:30 Uhr, am Gedenkstein Gosda auf dem Waldfriedhof jeweils eine stille Kranzniederlegung durch. Mitglieder unseres Ortsverbandes DIE LINKE.Spremberg beteiligten sich neben anderen Vertretern und Bürgerinnen sowie Bürgern unserer Stadt an diesen zwei stillen Kranzniederlegungen. Wie schon in all den zurückliegenden Jahren war es auch für uns ein Bedürfnis der Opfer zu gedenken. Heute leben nur noch sehr wenige Zeitzeugen dieser Zeit und es wird für uns alle um so wichtiger, immer wieder an diese Verbrechen zu erinnern. Nur wer daran erinnert kann auch aus der Geschichte lernen, damit sich solch Grauen niemals wiederholt.

Katja Kipping in Spremberg. Kommunalpoltisches Forum Brandenburg e.V. und Die LINKE.Fraktion der SVV Spremberg luden zum „Politischer Jahresauftakt 2018“ ein.

Gemeinsame Veranstaltung vom kf Brandenburg e.V., DIE LINKE.Fraktion in der SVV Spremberg und vom Kreisverband DIE LINKE.Lausitz in der Aula der BOS Spremberg zum Thema: „Bedingungsloses Grundeinkommen – Chancen und Risiken für die Kommunalpolitik“

Auch in 2018 war es für unseren Ortsverband wichtig, unsere politische Arbeit mit einem thematischen Diskussionsangebot auf einer politischen Jahresauftaktveranstaltung zu linker Politik gemeinsam mit unserem Kreisverband DIE LINKE.Lausitz und unserer Die LINKE.Fraktion in der SVV Spremberg zu beginnen. Unsere LINKE-Fraktion in der SVV Spremberg lud deshalb alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sowie natürlich unsere Mitglieder zum 25. Januar 2018, um 18:00 Uhr in die wunderschöne Aula der BOS Spremberg, Wirthstraße 1, 03130 Spremberg, ein. Unsere Fraktion machte den Vorschlag eine Diskussion zum „Bedingungslosen Grundeinkommen“ zu führen. Unserem Kreisverband war es dazu gelungen, die Mitwirkung unserer Parteivorsitzenden und MdB Katja Kipping sowie des Mitglieds der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) und Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) „Bedingungsloses Grundeinkommen“, Ringo Jünigk für unsere Jahresauftaktveranstaltung in der Aula der Spremberger BOS zu gewinnen. Katja war mehr als pünktlich da, so dass sich kurze Chancen zu individuellen Gesprächen ergaben.  Ihre offene Herzlichkeit brach schnell alle Barrieren mit ihr persönlich zu sprechen. Ringo Jünigk begrüßte die Gäste mit einer Frage zur Thematik „Bedingungsloses Grundeinkommen“ und gab den Teilnehmern die Chance ihren „Stern“ auf eine der mehreren möglichen Antworten abzulegen (Siehe Fotostrecke). Er stellt die These auf: Das bedingungslose Grundeinkommen bedeutet nicht das Ende der menschlichen Arbeit, sondern lediglich das Ende der Armut von Menschen.

Unsere Fraktionsvorsitzende Dr. Ilona Schulz begrüßte Katja Kipping und natürlich alle anderen Gäste besonders aber auch unsere Bürgermeisterin von Spremberg, Frau Christine Herntier.  Anwesend waren aber auch der Kreisvorsitzende von DIE LINKE.OSL,  Mario Dannenberg und Mitgliedern vom Ortsverband Die LINKE.Hoyerswerda (Kreisverband DIE LINKE.Bautzen).

In den ersten zwanzig Minuten sprach unsere Parteivorsitzende Katja Kipping dann zu den inhaltlichen Überlegungen für ein Bedingungsloses Grundeinkommen. Sie machte auch deutlich darauf aufmerksam, die Diskussion anderer Grundeinkommensbeispiele ganz genau zu betrachten und keine Oberflächlichkeit in der Diskussion zuzulassen. Anschließend ging es sehr lebendig mit der Diskussion los, die von Birgit Kaufhold, ebenfalls Mitglied der DIE LINKE.Fraktion in der SVV-Spremberg, geleitet wurde.

Das „Bedingungslose Grundeinkommen“ ist schon längere Zeit eine Vision in unserer parteilichen Programmatik, dass sich auch immer mehr als ein wichtiges Element für unsere demokratischen Freiheitswerte herausstellt. Deshalb haben sich für eine grundlegende inhaltliche Debatte eine Bundesarbeitsgemeinschaft und auch Landesarbeitsgemeinschaften gebildet, bei denen nicht nur die inhaltliche Frage, sondern auch schon konkrete Möglichkeiten einer Umsetzung diskutiert und vorgeschlagen werden. Ringo Jünigk unterstützte deshalb Katja Kipping sehr mit seinen Argumenten. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Grundeinkommen von DIE LINKE beschreibt das bedingungslose Grundeinkommen in der Kürze folgendermaßen:

Ein bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) ist ein individuell garantiertes Recht auf ein Einkommen in einer existenz- und teilhabesichernden Höhe, ohne Bedürftigkeitsprüfung und ohne Zwang zur Arbeit oder zu einer anderen Gegenleistung. Es ist ein Menschenrecht auf bedingungslose wirtschaftliche, soziale, kulturelle und politische Teilhabe. Dieses Prinzip schließt den Zwang zur Gegenleistung unter Androhung von Repressionen ebenso aus wie die Pflicht, sich vom Einkommen oder Vermögen von Familienmitgliedern abhängig zu machen. Ein BGE bekämpft radikal Armut, da die Stigmatisierungen und Diskriminierungen, die durch die Bedürftigkeitsprüfungen bei der Grundsicherung entstehen und zu verdeckter Armut führen, wegfallen. Es ist die sozialökonomische Basis der Freiheit, über eigene Lebensentwürfe sowie über Tätigkeits- und Teilhabeformen selbst entscheiden zu können.“

Es ist Zeit für uns, sich mit diesem Thema, das auch hier und da in den Medien eine Rolle spielt, sich damit zu beschäftigen und davon zu überzeugen, was eigentlich dahinter steckt und wie so etwas umgesetzt werden könnte. Vor allem bei den gewachsenen Strukturen durch die Hartz-IV-Gesetze dürften politische Entscheidungen für ein Bedingungsloses Grundeinkommen auch erhebliche Auswirkungen auf die kommunale Arbeit in den Landkreisen und Kommunen haben. Gemeint sind hier nicht nur Risiken durch Veränderungen, sondern auch Chancen für mehr gesellschaftliche Arbeit, Engagements und ehrenamtlicher Tätigkeit.

Etwa 70 Gäste waren der Einladung gefolgt. Natürlich in der Mehrzahl Mitglieder der LINKEN, aber nicht nur. In der Diskussion gab es nicht nur Fragen, sondern auch Skepsis sowie Bedenken und natürlich Standpunkte für ein Bedingungsloses Grundeinkommen aber  auch Statements zur aktuellen Politik in Deutschland.

Hier das Video von den Ausführungen unserer Bundesvorsitzenden Katja Kipping zum "Bedingungslosen Grundeinkommen".

Zum Schluss noch ein kurzes Zitat von Ringo Jünigk:

Solange du dich als Bürgerin und Bürger nicht auch als Politikerin und Politiker begreifst, solange werden andere Bürgerinnen und Bürger mit dir machen, was sie durch ihre Politik mit dir machen wollen.

Zitat-Quelle: www.aphorismen.de/suche

Einladung zum politischen Jahresauftakt mit Parteivorsitzender Katja Kipping in der Aula der BOS Spremberg

Das kommunalpolitische Forum und die Linke.Lausitz mit der Fraktion DIE LINKE.SVV-Spremberg laden zum Gespräch über unsere Zukunft, auch für unsere Region, am Donnerstag, 25.01.2018, 18:00 Uhr in die Aula der BOS Spremberg ein.

Geld vom Staat für alle - geht das überhaupt? Der Begriff Grundeinkommen, wie er in anderen Netzwerken schon oft zu hören bzw. auch zu lesen ist, wird von der LINKEN ebenfalls umfänglich diskutiert. Die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) und auch die Landesarbeitsgemeinschaft Brandenburg (LAG) zum Grundeinkommen spricht vom

Bedingungslosen Grundeinkommen

Was ist das eigentlich – Das Grundeinkommen? Und welche Auswirkungen hätte es auf die Kommunen? Kein Hartz IV mehr, keine Grundsicherung im Alter, kein Wohngeld, keine Offenlegung persönlicher Ersparnisse, keine Sanktionen und viel weniger Bürokratie - ist das überhaupt machbar? Und was passiert mit den bisher für diese Aufgaben zuständigen Behörden?
Gemeinsam mit unserer Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Spremberg und dem kommunalpolitischen Forum Land Brandenburg e.V. wollen wir uns deshalb in diesem Jahr einem visionären Thema widmen:

Chancen und Risiken eines bedingungslosen Grundeinkommens? Welche möglichen Auswirkungen auf die kommunale Entwicklung und die regionale Wirtschaft ergeben sich daraus?

Als Referentin konnten wir Katja Kipping, die Parteivorsitzende der LINKEN, gewinnen. Als Diskussionsteilnehmerin wird u.a. die Bürgermeisterin von Spremberg, Christine Herntier, die Debatte bereichern. Landtagsabgeordnete unserer Partei werden ebenfalls  zu Gast sein. Selbstverständlich freuen wir uns auch über ihre Beiträge.

Es wäre sehr schön, wenn Sie im Rahmen dieser Veranstaltung auch die Möglichkeit zum Gedankenaustausch mit unseren Abgeordneten aus Stadt und Land nutzen. Wir freuen uns, wenn Sie an dieser Veranstaltung teilnehmen und mit uns diskutieren.

Matthias Loehr, MdL und Kreisvorsitzender
Dr. Ilona Schulz, Fraktionsvorsitzende SVV-Spremberg
Peter Ehrentreich, kommunalpolitisches forum Land Brandenburg e.V., und Ortsvorsitzender DIE LINKE.Spremberg

Ein frohes Weihnachtsfest, ein friedliches und erfolgreiches neues Jahr 2018

Für das Weihnachtsfest 2017 und dem Jahreswechsel zum Jahr 2018 wünschen wir allen Bürgerinnen und Bürgern viel Freude im Kreis der Familie, vor allem aber Gesundheit und Schaffenskraft. Wir hoffen auf ihren Mut und ihre Ausdauer bei der aktiven Mitarbeit zur Gestaltung unserer Politik in der Stadt, im Land sowie für Frieden auf der ganzen Welt.

Ihr Ortsverband DIE LINKE.Spremberg, Peter Ehrentreich, Vorsitzender
Ihre Fraktion DIE LINKE.SVV-Spremberg, Dr. Ilona Schulz, Fraktionsvorsitzende

Spremberg wird ohne Postfiliale bleiben - Zum Rückzug der Deutschen Post aus Spremberg

"Wohnungen entstehen in der früheren Post", lautet der Titel in der LR vom 06.12.2017

Link zu LR-ONLINE:
https://www.lr-online.de/lausitz/spremberg/wohnungen-entstehen-in-frueherer-post_aid-6917458

Dazu hier meine Gedanken.

Mit dem Rückzug der Post aus Spremberg wird wirklich offensichtlich, was hier abgelaufen ist. Die Post hat wieder einen Schritt in ihr langfristiges Ziel, der Schließung eigener Postfilialen fortgesetzt. Was in Berlin passiert, erleben wir auch in Spremberg. Einst eine Kreisstadt,  wird Spremberg damit einmal mehr, was sie einmal war (so sagen’s die Alten): „Tiefste Provinz“.

Der Gebäudezustand war nur ein fadenscheiniger Grund und siehe da, kaum ist das Gebäude leergezogen, plötzlich gibt es Investitionen zur Sanierung und Modernisierung in das altehrwürdige Gebäude? Ist doch seltsam, oder?

Nur Schade, dass die Marktwirtschaft immer mehr, von dem so schon nur wenig vorhandenen „Soziale“ verliert. Wie heißt es bei einem Zitat von P. J. Dunning (1860)?

„Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit, oder sehr kleinen Profit, wie die Natur von der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv und waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens.“

Daraus kann man schon ableiten, dass privaten Unternehmungen nur eins eigen ist, ihr Profit. Bedürfnisse für die Gesellschaft sind da nur kleine Randerscheinungen und interessieren nur, wenn die Kasse ordentlich klingelt. Daseinsfürsorge. . . . ???? Wohl ein Fremdwort? 

Herzliche Glückwünsche zum Geburtstag

Der Ortsverband DIE LINKE.Spremberg gratuliert seiner Geschäftsführerin Petra Koark

Viele Gäste kamen zur Gratulation. Kein Wunder, denn Petra Koark mischt in vielen Bereichen unserer Gesellschaft mit ehrenamtlicher Arbeit aktiv mit. Auch DIE LINKE.Spremberg übermittelte ihr die herzlichsten Grüße aller Mitglieder vom Ortsverband und wünschte ihr viel Glück und vor allem Gesundheit. Seit Juli 2017 ist Petra Koark die Geschäftsführerin vom Ortsverband DIE LINKE.Spremberg und hat sich damit noch etwas mehr Verantwortung aufgeladen. Sie genießt bei allen unseren Mitgliedern Anerkennung und Hochachtung. Danke Petra für Dein Engagement.

Peter Ehrentreich, Ortsvorsitzender DIE LINKE.Spremberg

Zu Gast in unserer Kreisbibliothek in Spremberg

Eine musikalische Literaturveranstaltung im Spremberger Schloss

Regelmäßig organisiert auch unsere AG Senioren immer wieder kulturelle Veranstaltungen für die Mitglieder der AG und auch für interessierte Bürgerinnen und Bürger. So lud unsere AG Senioren zum Mittwoch, den 8.11.2017 zu einer musikalischen Literaturveranstaltung in die Kreisbibliothek, im Spremberger Schloss ein. Das Programm gestalteten unter dem Motto: „Die Zeit fährt Auto“, zwei Mitarbeiterinnen der Kreisbibliothek des Landkreises Spree-Neiße. Die 17 Teilnehmer*innen erlebten ein interessantes Programm mit lustigen und nachdenklichen Geschichten. Dazu gab es Kaffee und Kuchen. Mit passenden Liedern wurde der Vortrag untermalt. Interessante Gespräche ergaben sich auch zu zahlreichen Problemen des Alltags. Berichte und Erzählungen zu lustige Erlebnissen erheiterten die Anwesenden. Ein Dankeschön geht an die Mitarbeiterinnen unserer Kreisbibliothek für den interessanten und sehr unterhaltsamen Nachmittag.

Einladung zur Gesamtmitgliederversammlung

Am Donnerstag, den 26. Oktober, um 17:00 Uhr in der Bauhofstraße 1, 1. OG, Fahrstuhl vorhanden.

Unsere nächste Gesamtmitgliederversammlung findet am Donnerstag, den 26. Oktober 2017, um 17:00 Uhr, in unserem Begegnungszentrum von DIE LINKE.Lausitz, Ortsverband Spremberg, Bauhofstraße 1, 03130 Spremberg statt.

 

Unsere Tagesordnung:

  1. Auswertung BTW 2017
  2. Infos von Fraktionen
  3. Sonstiges

GF des Ortsvorstandes Spremberg
Petra Koark

20170818_Ehrung Ernst Thälmann auf dem Spremberger Bahnhofvorplatz durch Mitglieder DIE LINKE.Spremberg

Anlass ist seine Ermordung am 18. August 1944 im KZ Buchenwald durch den Deutschen Faschismus.

Ernst Thälmann wurde am 16. April 1886 in Hamburg geboren. Bereits als junger Mann (17 J) war er als Mitglied der SPD ein aktiver Gewerkschafter bei den Hamburger Werftarbeitern.

Mit seiner Entschiedenheit im Kampf für die Arbeiter entwickelt er in der Zeit der Weimarer Republik auch im Kampf gegen den Kap-Putsch seine politische Arbeit.  Dadurch wird er, nicht zuletzt auch durch seine Präsidentschaftskandidatur nach dem Tod von Friedrich Ebert 1925, bekannt. Er war von 1925 an Vorsitzender der zum 01.01.1919 gegründeten KPD und bis zur Machtergreifung der Faschisten 1933 auch Abgeordneter des Reichstages für die KPD. Sein politisches Engagement sah er auch in eine "Antifaschistische Aktion bzw. antifaschistische Volksfront aller linken Parteien. Das war auch auf einer ZK-Tagung in Ziegenhals bei Berlin am 7. Februar 1933 beschlossen worden.

Die Faschisten sahen hingegen mit dem Machtantritt der NSDAP am 30. Januar 1933 und dem inszenierten Reichstagsbrand in der Nacht zum 28. Februar 1933, die Gelegenheit gekommen alles den Kommunisten in die Schuhe zu schieben und somit eine Kette von Verhaftungen, von tausenden Kommunisten und viele weitere Andersdenkende, durchzusetzen.

Am 3. März 1933 wird auch Ernst Thälmann, den man vorher schon gedrängt hatte sich rechtzeitig in Sicherheit zu bringen, verhaftet. Ihm wird nie ein Prozess gemacht. Am 18. August 1944 wird er schließlich von den deutschen faschistischen Schergen, ohne das er je eine Anklage für seine Haft erhalten hatte, im KZ Buchenwald heimtückisch ermordet.

Sie wollen mehr dazu wissen? Viele Informationen gibt es dazu auch im Internet. Hier mit Google nach dem Begriff „Ernst Thälmann“ suchen:

https://www.google.de/search?source=hp&q=Ernst+Th%C3%A4lmann&oq

Fotos:

DIE LINKE.Spremberg feiert ihr Sommerfest 2017

Birgit Wöllert verabschiedet sich von ihrer Spremberger Parteibasis, um ihren weiteren Lebensabschnitt (Ruhestand) nach der 18. Legislaturperiode in Berlin fortzusetzen.

Wie jedes Jahr, trafen sich auch dieses Mal die Mitglieder unseres Ortsverbandes am 05.08.2017 zum alljährlichen Sommerfest, um neben der politischen Arbeit und den gegenwärtig laufenden Vorbereitungen der Wahlen zum 19. Deutschen Bundestag, am 24.09.2017 auch die Freude neben der Arbeit nicht zu kurz kommen zu lassen. Das Wetter war fast schon traditionsgemäß wirklich sommerlich. Ab 10:00 Uhr saßen wir daher zusammen bei einem ordentlichen Mittagessen und guten Getränken, um ausgelassen miteinander zu diskutieren und uns auch über neueste private Erlebnisse und noch geplante Vorhaben auszutauschen. Gast bei unserem Sommerfest waren die Mitglieder unseres Kreisvorstandes DIE LINKE.Lausitz, Jana Materne und Andre Kaun. Sie vermittelten Wahlkampfstimmung für die Bundestagswahlen, in dem sie uns aus der letzten Beratung unseres Wahlkreisteams berichteten und uns auch Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen boten.

Birgit Wöllert, MdB, die mit dem Wahlen zum 19. Bundestag nicht wieder als Abgeordnete kandidiert und damit ihre aktive Laufbahn in der politischen Arbeit beendet, wird zudem ihren Wohnsitz wechseln und dann in Berlin, in der Nähe ihrer Kinder weiter leben. Genauso wie sie, nutzten auch wir diese Gelegenheit der Versammlung unserer Mitglieder, um uns für ihr aktives Wirken recht herzlich zu bedanken. Birgit Wöllert ist eine Politikerin, die von der Pike an alle Ebenen der politischen Arbeit durchlebt hat und dadurch mit sehr viel Erfahrung im Deutschen Bundestag, in der Fraktion DIE LINKE ihre Arbeit aufnehmen konnte.

Bis 1990 als Lehrerin in Spremberg berufstätig, war Birgit als Mitglied der damaligen PDS seit der Wendezeit 1990 von Anfang an als gewählte Abgeordnete aktiv. Zunächst in der SVV Spremberg und dann auch im Kreistag, in denen sie bis heute als gewählte Abgeordnete aktiv blieb, wurde sie später zu den Landtagswahlen am 19.09.2004 zusätzlich Abgeordnete im vierten und auch am 27.09.2009 im fünften Landtag Brandenburg. Mit den Wahlen zum 18. Deutschen Bundestag am 22.09.2013 schaffte Birgit Wöllert den Sprung als Abgeordnete in den 18. Deutschen Bundestag als Mitglied in der Fraktion DIE LINKE.

Das sind insgesamt neben der ehrenamtlichen Tätigkeit als Mitglied des Kreistags Spree-Neiße und der SVV Spremberg, seit 1990 bei denen sie ebenfalls in den Ausschüssen Bildung, Jugend, Soziales, Kultur und Sport aktiv tätig war, drei Wahlperioden hauptamtliche Tätigkeit als gewählte Abgeordnete im Landtag (hier zwei Perioden) und im Bundestag (hier eine Periode). Der Schwerpunkt Ihrer Ausschusstätigkeiten lag überwiegend auf dem Fachgebiet Gesundheit, Pflege und Soziales sowie des Petitionsrechts. Ihre hohe Qualifikation, die sie mit ihrer Arbeit erwarb, kam auch unserem Kreisverband und Ortsverband zu gute. Mit der Erfahrung in politischer Arbeit, von der Kommune an, konnte sie sich wirkungsvoll in die Arbeit unserer Linksfraktionen im Landtag, so wie später auch im Bundestag einbringen.

Der Vorsitzende des Ortsverbandes DIE LINKE.Spremberg bedankte sich im Namen aller Mitglieder des Ortsverbandes und wünschte Birgit Wöllert vor allem Gesundheit für ihren neuen Lebensabschnitt in Berlin. Birgit Wöllert wird also spätestens mit dem Oktober 2017 auch ihr Mandat als Mitglied des Kreistages und Mitglied der Spremberger SVV niederlegen. Uns aber informierte sie bereits, dass für sie trotz Umzug nach Berlin sich nun nicht der Ruhestand breitmachen wird. In ihrer zukünftigen neuen Umgebung gibt es eine Grundschule. Für sie ist dies Anlass zu „ihren Wurzeln ihres beruflichen Lebens“ zurückzukehren und sich mit ehrenamtlicher Tätigkeit dort in geeigneter Form einzubringen.

Eine Empfehlung hat sie uns stets ans Herz gelegt. Wir sollen in unserer politischen Arbeit stets für unsere Sache eintreten und nicht gegen Auffassungen anderer Vertreter. Das ebnet eher den Weg für unsere politischen Ziele. Eine Empfehlung, die wir stets beachten werden. Danke liebe Birgit und alles Gute für dich auf deinen weiteren Lebensweg.

Hier ein paar Bilder

 

Ortsvorstand DIE LINKE.Spremberg wählt seinen Vorstand für die Wahlperiode 2017 bis 2019

Alter Vorstand für die Arbeitsperiode 2015 bis 2017 nach seinen Bericht entlastet. Mitgliederstärke des neuen Ortsvorstandes für die kommende Wahlperiode reduziert.

Am Donnerstag, den 13. Juli 2017 fand um 17:00 Uhr die Gesamtmitgliederversammlung (GMV) des Ortsverbandes DIE LINKE.Spremberg im Begegnungszentrum des Ortsverbandes statt. Die anwesenden Mitglieder begrüßten als Gast auch recht herzlich den Vorsitzenden des Kreisvorstandes DIE LINKE.Lausitz und MdL Brandenburg, Matthias Loehr. Es wurde der neue Vorstand für die Wahlperiode 2017 bis 2019 gewählt.

Der Vorsitzende gab seinen Bericht zur Arbeit des Ortsverbandes DIE LINKE.Spremberg für den Zeitraum 2015 bis 2017. Die aktuelle politische Lage wurde bewertet und auch zur Situation in der Kommunalpolitik von Stadt und Landkreis gesprochen. Aktuelle Infos gab es dazu auch von Mitgliedern der Fraktion DIE LINKE. in unserer Stadtverordnetenversammlung Spremberg. Die Mitgliederstärke unsres Ortsverbandes ist in den letzten zwei Jahren leider weiter gesunken. Aktuell sind wir 109 Mitglieder im Ortsverband Spremberg. Entsprechend reduziert sich dadurch auch unsere finanzielle Kraft für unsere politische Arbeit. Unser Schatzmeister, Enrico Hirth informierte in seinem Finanzbericht daher auch über unsere finanzielle Lage und zeigte Wege auf, wie sich zukünftig unsere politische Arbeit aus seiner Sicht organisieren muss. Die Situation zur Mitgliedergewinnung wurde ebenfalls bewertet. Dem alten Vorstand wurde für die Arbeit gedankt. Besonderheit für unsere Wahlversammlung ist die bevorstehende Wahl zum 19. Deutschen Bundestag, am 24. September 2017. Wie bekannt, wird unser bisheriges MdB Birgit Wöllert, die zugleich auch in Spremberg ein Bürgerbüro führte, für die 19. Periode nicht mehr kandidieren. Im zeitlichen Vorfeld hatte daher unser Kreisverband auch auf seiner Wahlkreisversammlung, am 29.10.2016, in Cottbus, unsere neue Direktkandidatin, Birgit Kaufhold, nominiert. Sie hat es auf der Vertreter*innenversammlung in Falkenberg, am 26.11.2016 bei der Aufstellung der Listenplätze dann noch auf den Listenplatz fünf geschafft. Wir glauben an eine Chance, es wieder zu schaffen. Entsprechend ist Birgit Kaufhold und sind wir im Ortsverband und im gesamten Kreisverband für unseren Wahlkampf motiviert. Birgit Kaufhold hat also die Unterstützung des gesamten Kreisverbandes.

Für den neuen Vorstand der Wahlperiode 2017 bis 2019 wurde eine Stärke von sechs Mitgliedern beschlossen. Es kandidierten Petra Koark, Monika Frost, Ilona Schulz, Birgit Kaufhold, Peter Ehrentreich und Enrico Hirth. Im Wahlergebnis bekamen alle die volle Stimmenzahl der Wahlversammlung.

Der neue Vorstand vom Ortsverband DIE LINKE.Spremberg setzt sich jetzt wie folgt zusammen:

  1. Vorsitzender: Peter Ehrentreich
  2. Geschäftsführerin: Petra Koark
  3. Schatzmeister: Enrico Hirth
  4. Mitglied des OV: Dr. Ilona Schulz
  5. Mitglied des OV: Monika Frost
  6. Mitglied des OV: Birgit Kaufhold

Dem neu gewählten Vorstand wünschen wir viel Spaß in seiner bevorstehenden Wahlperiode und vor allem auch eine erfolgreiche politische Arbeit.

Pehr

Die neuen gesetzlichen Veränderungen bei der Pflege und bei den Heil- und Hilfsmitteln.

Seniorenwoche 2017 in Spremberg, AG Senioren vom Ortsverband DIE LINKE.Spremberg lud ein:

Zu einem informellen Gespräch im Rahmen der Seniorenwoche 2017 lud die AG Senioren vom Ortsverband DIE LINKE.Spremberg zum Dienstag, den 13.06.2017, um 14:30 Uhr ins Kontaktcafe der Volkssolidarität Spremberg, Georgenstraße 37 ein. Zu Gast war das MdB Birgit Wöllert. Als ordentliches Mitglied im Ausschuss für Gesundheit für die Fraktion DIE LINKE. im Bundestag referierte sie zu diesem Thema und beantwortete auch alle Fragen der interessierten Bürgerinnen und Bürger. Zwei Redebeiträge auf YouTube von hier, unten im Link!!

Rede im Bundestag - Birgit Wöllert, DIE LINKE:
Thema: Die Stärkung der Heil- und Hilfsmittelverordnung
https://youtu.be/IATQ5P8jpoc

Rede im Bundestag - Birgit Wöllert, DIE LINKE:
Thema: Arzneimittelrecht - Licht und Schatten
https://youtu.be/OiQzMwunzyM

Donnerstag, 08.06.2017: Info-Stand unseres Ortsverbandes am Markt in Spremberg

Wir stellen unsere Direktkandidatin Birgit Kaufhold vor

Schönes Wetter stand uns zur Seite als wir am Donnerstag, den 08. Juni 2017 ab 09:30 Uhr am Marktplatz, Ecke Rathausuhr unseren Infostand aufbauten, um mit Bürgerinnen und Bürgern der Stadt zum Thema Bundestagswahlen 2017 ins Gespräch zu kommen. Auch wenn sie selbst nicht persönlich anwesend war, stellten wir den mit uns sprechenden Bürgerinnen und Bürgern trotzdem unsere Direktkandidatin vom Wahlkreis 64 (CB/SPN), Birgit Kaufhold vor.

Einladung: zum Inklusionsforum in Spremberg !! Am Mittwoch den 14. Juni 2017, 12 Uhr bis 18 Uhr in der BOS Spremberg

Für die Region Cottbus – Spree-Neiße unter dem Motto „Gelebte Inklusion in unserer Region – Ein Tag zum fachlichen Austauschen und Begegnen von Menschen aus der Region Cottbus – Spree-Neiße“

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Spremberg

Im Auftrag des Netzwerkes „Eine Region für alle 2“ sind Sie recht herzlich eingeladen zum Inklusionsforum 3 (IKF 3), dass am 14. Juni 2017 in Spremberg stattfinden wird.

Nach Cottbus 2013 (Inklusionsforum 1/IKF 1) und Guben 2016 (Inklusionsforum 2/IKF 2) findet nun das Inklusionsforum 3 (IKF 3) für die Region Cottbus – Spree-Neiße unter dem Motto „Gelebte Inklusion in unserer Region – Ein Tag zum fachlichen Austauschen und Begegnen von Menschen aus der Region Cottbus – Spree-Neiße“ statt.

Das Konzept des IKF 3, das unter Mitwirkung des Steuerkreises für das Netzwerk „Eine Region für alle 2“ sowie von Vertreterinnen und Vertretern der Örtlichen Liga Spremberg und mit Unterstützung des Behindertenwerkes Spremberg e.V. erarbeitet wurde, sieht im Schwerpunkt vor, praxisorientierte Angebote in Form von Exkursionen und Impuls-Workshops zu unterbreiten. Darüber hinaus wird es ausreichend Zeit und Gelegenheit zum persönlichen und fachlichen Austausch geben.

 

In per Link verfügbaren Anlagen erhalten Sie das Programm als barrierefreie PDF sowie das Plakat, welches in der digitalen Version auch vorlesbar ist.

 

Die Veranstaltungs-Details:

Termin: Mittwoch, 14. Juni 2017, 12.00  bis  18.00 Uhr

Teilnehmerbeitrag: kostenfrei

Veranstaltungsort: Berufsorientierende Oberschule , Wirthstraße 1, 03130 Spremberg

Anreise: Für die Hin- und Rückfahrt zum Veranstaltungsort wird ein kostenfreier Bus-Shuttle organisiert (geplante Shuttle-Touren: Cottbus-Spremberg-Cottbus; Guben-Forst-Spremberg und zurück).

Anmeldung: Bitte melden Sie sich bis zum 02. Juni 2017 online oder telefonisch an. Geben Sie bitte auch an, ob Sie den Bus-Shuttle in Anspruch nehmen möchten.

Programm: siehe Anlage IKF3_Programm_2017

Barrierefreiheit: Bei der Durchführung der Veranstaltung wird auf eine weitgehend barrierefreie Durchführung geachtet. Der zentrale Veranstaltungsort, die Berufsorientierende Oberschule Spremberg, ist für Menschen, die einen Rollstuhl nutzen, barrierefrei. Es werden Gebärdendolmetscher anwesend sein, und in der Aula der Schule wird eine Hörschleife ausgelegt.

Alle Rednerinnen und Redner werden darum gebeten, einfache Sprache zu verwenden.

Wenn Sie einen weiteren Unterstützungsbedarf haben, nehmen Sie gerne Kontakt mit auf – wir finden gemeinsam eine  Lösung, die Ihnen die Teilnahme ermöglicht.

Ansprechpartnerin: Regina Segieth, Telefon: 0178 545 90 53, E-Mail: r.segieth@minor-kontor.de

Sie finden mich auch unter https://www.minor-kontor.de/de/team

Ich freue mich auf Ihre Teilnahme und verbleibe mit freundlichen Grüßen
Regina Segieth
Im Auftrag des Netzwerkes „Eine Region für alle 2“

 

Mehr Infos unter folgenden Links:

https://www.minor-kontor.de/de/

oder direkt dazu auch

https://www.minor-kontor.de/de/projekte/eine-region-fuer-alle

 

Spezifische Altersarmut Ost – Schluss mit Ungerechtigkeiten und Diskriminierung!

Rentenüberleitungsrecht "DDR" ins bundesdeutsche Rentenrecht?

Die Rente ist in aller Munde. Wenn es um den Osten geht, haben viele nur die lange überfällige Angleichung der Rentenwerte Ost an West im Blick. Sie soll nun kommen – bis 2025 – ist dann alles okay?

Nein, die Überleitung der Alterssicherungssysteme der DDR in das bundesdeutsche recht Anfang der 1990íger Jahre brachte für viele noch andere Ungerechtigkeiten. Und Diskriminierungen mit sich – die meisten sehen das als Geringschätzung ihrer Lebensleistung an.

Die Bundestagsabgeordnete Birgit Wöllert (DIE LINKE.) lud deshalb zu einer öffentlichen Informations- und Diskussionsveranstaltung am 12.05.2017, 10:00 Uhr in unsere Begegnungsstätte, Bauhofstraße 1, in Spremberg, ein.

Zur Person:
Dr. Martina Bunge war von 1998 bis 2002 Sozialministerin des Landes Mecklenburg-Vorpommern und von 2005 bis 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages. Dort war sie 2005 bis 2009 Vorsitzende des Gesundheitsausschusses. Dr. Martina Bunge referierte zum Thema „Überleitung des DDR-Rentenrechts in das Rentenrecht der BRD“ bis 1992 und darüber hinaus bis heute. Sie beschrieb, wie Sie zu diesem Thema gekommen war und was alles durch DIE LINKE. (vorher auch PDS) unternommen wurde, um Rentengerechtigkeit für die Bürgerinnen und Bürger in den ostdeutschen Bundesländern zu erreichen. Das Fazit ihrer Informationen war sinngemäß:

Oft wurde den Anträgen DER LINKEN recht gegeben, zugleich aber auch der Unwille zur Umsetzung klar und deutlich zum Ausdruck gebracht. Daher wird immer noch Menschen von ganzen Berufsgruppen, ihr zu DDR-Zeiten erworbenes Rentenrecht vorenthalten. Beispiele sind u.a. die Kohleveredlung, das Gesundheitswesen, die Volkspolizei und Volksarmee genauso, wie Anwälte und Ingenieursberufe. Anträge und Vorschläge von unserer Partei und was davon im Bundestag umgesetzt / meist nicht umgesetzt werden konnte, wurden dargelegt. Eine sehr wichtige Aussage: Den Regierenden wurde es zum Teil auch leicht gemacht, da der Organisierungsgrad der Beschäftigten (Gewerkschaftzugehörigkeit) nach der Wende sehr zergliedert und vor allem auch deutlich geschwächt werden konnte (Mitgliederstärke der Gewerkschaften).

Wichtigste Erkenntnis ist aber auch: Betroffen sind nicht nur diejenigen, die schon lange in Rente sind und heute noch betagt das Vertrauen auf Gerechtigkeit fast verloren haben. Auch bei denen, die derzeit in den Ruhestand gehen oder von Arbeitsagenturen oder Jobcentern so früh wie möglich in die Rente geschickt werden, wirken sich bestimmte Regelungen verheerend aus.

Mit Durchschnittsvergleichen Ost und West ist es nicht getan. Krankenschwestern, Balletttänzer*innen, Kumpel der Braunkohlenveredlung brauchen ebenso wie alle in Ingenieurberufen oder in Lehre und Wissenschaft oder bei Post, Bahn oder den Sicherheitsorganen Tätigen spezifische Lösungen.

DIE LINKE. fordert immer noch: Ein Vierteljahrhundert nach der Einheit Deutschlands ist die Rentenüberleitung endlich umfassend zu korrigieren!

Lesen Sie bitte dazu auch den Artikel der Lausitzer Rundschau vom 13. Mai 2017!!

Link: http://www.lr-online.de/regionen/spree-neisse/spremberg/Fruehere-Ministerin-kritisiert-Rentenpolitik;art1050,5986762

Langjährige Mitgliedschaft - Ehrung unserer diesjährigen Partei-Jubilare

Auszeichnungsveranstaltung in unserem Begegnungszentrum

Zum Mittwoch, den 10. Mai 2017, 15:00 Uhr waren Mitglieder unserer Partei eingeladen, denen wir Danke sagen wollten für ihre langjährige Mitgliedschaft und ihr langjähriges aktives Engagement. Der Ortsvorstand und die AG Senioren unter Leitung von Petra Koark hatten dazu eingeladen und für einen gemütlichen Nachmittag gesorgt. Bei Kaffee und Kuchen kamen Sie alle miteinander ins Gespräch. Themen der aktuellen Politik waren dabei genauso wichtig, wie auch Erinnerungen aus längst vergangenen Zeiten. Der Vorsitzende des Ortsverbandes Peter Ehrentreich gratulierte gemeinsam mit der AG-Leiterin Petra Koark.

Der 8. Mai 2017 - 72. Jahrestag der Befreiung Deutschlands vom Faschismus

Mitglieder unseres Ortsverbandes DIE LINKE.Spremberg auf dem Georgenberg und in Schwarze Pumpe am Sowjetischen Ehrenfriedhof.

Am 8. Mai 2017 trafen sich Mitglieder unseres Ortsverbandes DIE LINKE.Spremberg auf dem Georgenberg und in Schwarze Pumpe am Sowjetischen Ehrenfriedhof, um der vielen, für die Befreiung vom Faschismus, gefallen sowjetischen Soldaten zu gedenken.
Mit einen Kranz und Blumen an den Gräbern wurde ihrer gedacht.
Vor 72 Jahren wurde die Kapitulationsurkunde durch die Führungskräfte der Wehrmacht vor den alliierten Streitkräften unterzeichnet.
8. Mai 1945   -   Endlich Frieden   -   nach grauenvollen sechs Kriegsjahren, vom Zaun gebrochen sowie in die Welt getragen durch den Deutschen Faschismus und befördert und unterstützt durch die Deutsche Wirtschaft.

Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!

Das war die Forderung, die die meisten Menschen nach Ende des zweiten Weltkrieges überall schworen.

Wie steht es heute mit dieser Forderung? Droht nicht wieder eine solche Gefahr? Und ist nicht schon längst wieder auch der deutsche Soldat auf internationalen Schlachtfeldern aktiv? Mit Krieg schafft man keinen Frieden. Das wissen alle. Und doch profitiert heutzutage unsere deutsche Rüstungsindustrie wieder an Waffenexporten in aller Welt und unsere Bundesregierung lässt dies ohne Einhalt zu.

Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!

Von unsere Bundestagsfraktion:
"Der 8. Mai ist der Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus. Wir wollen, dass der 8. Mai gesetzlicher Gedenktag in Deutschland wird. In einer Zeit in der reaktionäre rechte, teilweise offen faschistische Bewegungen, ob in der Türkei, der Ukraine oder in Frankreich erstarken, sich in Deutschland in der Bundeswehr rechtsradikale Netzwerke breitmachen und Anschläge mit rechtem Hintergrund massiv zunehmen, ist der 8. Mai mehr denn je Mahnung und Verpflichtung, den Anfängen zu wehren. Wir sagen:

Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!"

Quelle: https://www.linksfraktion.de/themen/nachrichten/detail/wir-sagen-nie-wieder-faschismus-nie-wieder-krieg/

Um mehr Bilder vom 8. Mai 2017 zu sehen hier klicken !!

 

Erster Mai: Internationaler Tag der Arbeit mit DIE LINKE.Spremberg im Schweizergarten Spremberg

Gut 70 TeilnehmerInnen waren anwesend. TOP – Wetter: Sonnenschein und 16°C

Pünktlich ging es um 11:00 Uhr los, wie bereits in 2016 verabredet. Das Schallmeienorchester aus Sabrodt spielte auf. Anschließend begrüßte der Ortsvorsitzende DIE LINKE.Spremberg die Gäste. So u.a. auch das Mitglied des Bundestages, Birgit Wöllert.
Nach weiteren Liedern  des Schallmeienorchesters begrüßte Birgit Wöllert alle anwesenden Bürgerinnen und Bürger. Mit kurzen einleitenden Worten umriss sie die aktuelle politische Lage in unserem Land und stellte allen unsere Hauptrednerin für diesen Tag, Birgit Kaufhold, unsere Direktkandidatin für die BTW 2017 im Wahlkreis 64, vor. Birgit Kaufhold ging in ihrer Rede  besonders auf unsere politischen Ziele aus unserer Kampagne: "Das muss drin sein!", auch hinsichtlich der bevorstehenden Wahlen zum 19. Deutschen Bundestages ein.
Für unsere Kinder war eine Minihüpfburg, Schminken und Basteln angesagt. Natürlich lockten auch die Spielgeräte des Schweizergartens für Spaß und Freude auf unserem Maifest. Bei Freibier und freier roter Brause sorgte das Team des Schweizergartens auch für ein gutes Mittagessen. Die Versorgung für alle war damit umfassend und bestens gesichert. Um 13:30 Uhr war unsere politische Maifeier beendet. Mit einem Dank vom Veranstalter, begleitet vom Beifall der Anwesenden verabschiedete sich das Schallmeienorchester.
Die LINKE.Spremberg lud die Sprembergerinnen und Spremberger und auch das Schallmeienorchester wieder für das Maifest am 01. Mai 2018 ein. Beginn wird wiederum um 11:00 Uhr sein. Da hat sich die Sonne dann schon wesentlich mehr durchgesetzt und die Tagestemperaturen sind bereits auf ein angenehmes Niveau.

Infostand am Marktplatz Spremberg: Einladung zum Ersten Mai

Bürgerinnen und Bürger – Auf zum Schweizergarten Spremberg, am 01. Mai 2017, ab 11:00 Uhr !! Die LINKE.Spremberg und die Schallmeienkapelle aus Sabrodt. Für Essen und Getränke sorgt das Team des Schweizergartens.

Für die Maifeier anlässlich des „Tag der Arbeit“ am 01. Mai 2017 hatte die LINKE.Spremberg wieder zwei Infostände, am Dienstag, den 25.04.2017 und am Donnerstag, den 27.04.2017 durchgeführt. Ziel war natürlich nicht nur zur Maifeier im Schweizergarten am 01. Mai 2017 einzuladen, die dieses Mal erst um 11:00 Uhr beginnt, sondern auch mit den Bürgerinnen und zu anderen aktuellen Alltagsfragen aus Politik und dem täglichen Leben ins Gespräch zu kommen. Natürlich wollen wir jetzt schon auch unsere Direktkandidatin zu den Bundestagswahlen 2017, Birgit Kaufhold vorstellen.

 

Erster Mai 2017 – „Tag der Arbeit“

Ab 11:00 Uhr im Schweizergarten Spremberg

Liebe Bürgerinnen und Bürger

 

Die Gewerkschaften und auch wir, DIE LINKE.Spremberg rufen Sie zum Ersten Mai auf, sich zum Tag der Arbeit an den Demonstrationen und Festveranstaltungen zu beteiligen.

Unter dem DGB-Motto:
„Wir sind viele. Wir sind eins.“

und unserem Motto:
„DAS MUSS DRIN SEIN!  -  DER MINDESTLOHN IST DA“

Lädt Die LINKE.Spremberg Sie am Tag der Arbeit zur Maifeier in den Schweizergarten Spremberg ein.
Beginn der Veranstaltung: 11:00 Uhr.   (wie im Jahr 2016 im Schweizergarten besprochen eine Stunde später). Es begleitet uns das Schallmeienorchester Sabrodt. Für Kinder ist eine Bastelecke zum kreativen Gestalten da.

Es begrüßt Sie recht herzlich:

Birgit Wöllert, Mitglied des Bundestages

Es spricht zu Ihnen:

Birgit Kaufhold(Mit einen Klick folgen Sie ihrem Blog und erfahren mehr von ihr)

unsere Kandidatin für die Bundestagswahlen 2017 von DIE LINKE.Lausitz (unser Kreisverband) und DIE LINKE.Brandenburg (unser Landesverband),
Ende der Veranstaltung 14:00 Uhr

Unser LINK zum DGB: Spot zum Tag der Arbeit vom DGB:
http://www.dgb.de/
oder gleich direkt der Spot vom DGB
http://dgbmedia.de/dgb/1Mai2017_SpotWirsindeins_lo.mp4

Ernst Thälmanns 131. Geburtstag, 16. April 2017

DIE LINKE.Spremberg ehrt Ernst Thälmann am Bahnhofsvorplatz Spremberg

Am Sonntag, den 16. April 1886 wurde Ernst Thälmann geboren. Heute begehen wir seinen 131. Geburtstag. Deshalb trafen sich Mitglieder von DIE LINKE.Spremberg auf dem Bahnhofvorplatz am Ernst Thälmann-Gedenkstein um ihn zu Ehren.

Zur Person Ernst Thälmanns: Er war bereits frühzeitig politisch für die Sache der Arbeiter vor allem in Hamburg aktiv und die führende Kraft der kommunistischen Arbeiterbewegung in den 20iger und 30iger Jahren des 20. Jahrhunderts (bis 1944) und seit 1925 der Vorsitzende der 1919 von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg gegründeten Kommunistischen Arbeiterpartei Deutschlands (KPD). Am 18. August 1944 wurde er von den Faschisten im KZ Buchenwald ermordet.

Um mehr zu erfahren, klicken Sie auf unten stehende Links!

Website der MLPD
https://www.mlpd.de/themen/deutsche-arbeiterbewegung/ernst-thalmann

Website von Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Th%C3%A4lmann

Der Ortsvorstand DIE LINKE.Spremberg tagte am 30.03.2017

Infostände, Erster Mai, Achter Mai und andere Termine beschlossen

Beschlossen wurde die Durchführung von Infoständen, die Ehrung des 131. Geburtstag von Ernst Thälmann , die Erste Mai Feier im Schweizergarten Spremberg, eigenständige Kranzniederlegungen zum 8. Mai 2017 und die Ehrung von Artur Becker (112. Geburtstag).

 

Folgende Übersicht informiert Sie:

 

DatumMaßnahmeZeit
16. April 2017Ehrung Ernst Thälmann zum
131. Geburtstag am Gedenkstein auf dem Bahnhofvorplatz Spremberg
10:00 Uhr !!
Treffpunkt: Bhf-Vorplatz,
09:50 Uhr
25. und 27. April 2017Infostand am Marktplatz09:30 Uhr bis 11:30 Uhr
01. Mai 2017Unsere Maifeier zum Tag der Arbeit im Schweizergarten Spremberg
Achtung: Beginn erst um 11:00 Uhr, wie letztes Jahr auf der Maifeier beschlossen.
11:00 Uhr bis 14:00 Uhr
08. Mai 2017Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus.
Eigenständige angemeldete Ehrung
am Sowjetischen Ehrenmal, in Spremberg,
OT Schwarze Pumpe, Dresdener Chaussee.
10:00 Uhr !!
Treffpunkt: Ecke Str. d. Aufbau, 09:50 Uhr
08. Mai 2017Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus.
Eigenständige angemeldete Ehrung auf dem Sowjetischen Ehrenfriedhof in Spremberg, Georgenberg
15:30 Uhr !!
Treffpunkt Georgenberg, vor dem Ehrenfriedhof, 15:20 Uhr
12, Mai 2017Ehrung von Artur Becker: (112. Geburtstag
und 79. Jährung seiner Ermordung am
16,05,1938) in Trattendorf.
10:00 Uhr !!
Treffpunkt: 09:50 Uhr
an der Büste Artur
Beckers, am
Artur-Becker-Ring in
Spremberg-Trattendorf

 

27. Januar: Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

„Was nicht erinnert wird, kann jederzeit wieder geschehen, wenn die äußeren Lebensumstände sich entscheidend verschlechtern.“

(Aus der Rede von Sigrid Falkenstein im Bundestag am 27.01.2017, zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, Zitat von der Autorin und Bildhauerin Dorothea Buck)
 

An die Opfer des Holocaust wird seit nun schon 21 Jahren, immer am 27. Januar, auf Initiative von Roman Herzog gedacht.
In seiner Rede in der Gedenkstunde des Deutschen Bundestages am 27. Januar 2017 sagte der Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert:
„Wer Unfreiheit und Willkür kennt, der weiß Freiheit und Recht zu schätzen. Die Selbstverständlichkeit aber, mit der unser Volk Freiheit und Recht erleben darf, vermittelt mitunter zu wenig Gespür für die Gefahren von Willkür und Unfreiheit.
Das ist das große Problem, vor dem jeder … Rechtsstaat steht.“
Meine Damen und Herren, mit diesem Hinweis hat der damalige Bundespräsident Roman Herzog 1996 in seiner Ansprache im Deutschen Bundestag den 27. Januar zum jährlichen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus erklärt - als beständige Mahnung zur Weitergabe der Erinnerung an das nationalsozialistische Unrechtsregime mit seinen entsetzlichen Ausprägungen und Folgen.
Quelle: Internet:
http://www.bundestag.de/blob/404414/6781b81965fb78c98f26c21de48c4273/kw04_gedenkstunde_protokoll-data.pdf

 
Auch in Spremberg war der Gedenktag für die Opfer vom Nationalsozialismus für Bürger*innen und Vertreter*innen der Stadt (Bürgermeisterin und Fraktionen der SVV Spremberg)  Anlass, der Opfer von Faschismus und Holocaust auf unserem Spremberger Georgenberg, am Denkmalkomplex und auf dem Spremberger Waldfriedhof, am Gedenkstein für 28 ermordete KZ-Häftlinge mit Blumen zu gedenken. „Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!“ Das hatten sich Millionen Menschen nach 1945 geschworen.
So etwas darf nie wieder passieren. Deshalb ist es immer wieder notwendig unsere Geschichte wach zu halten und regelmäßig darüber auch mit unseren jungen Menschen zu sprechen. Nur wer die Geschichte kennt, kann etwas tun, das sich solch eine Tragödie nie wiederholt.
Mit dabei waren auch Mitglieder unseres Ortsverbandes DIE LINKE. Spremberg. Wie jedes Jahr wurden auch von unseren Mitgliedern Blumen an den Gedenkstätten niedergelegt.

Zum Gedenkstein der 28 ermordeten KZ-Häftlinge auf dem Waldfriedhof:
Dieser Gedenkstein stammt aus dem bereits Mitte der 60’iger Jahren abgebaggerten Ort Gosda bei Haidemühl. Die bei Todesmärschen in der Lausitz bei Gosda ermordeten 28 KZ-Häftlinge wurden dort auf dem Friedhof beigesetzt und dieser Gedenkstein errichtet. Mit dem bevorstehenden Abriss des Ortes, für den Tagebau Welzow, wurden die Gebeine  der ermordeten 28 KZ-Häftlinge auf dem Spremberger Waldfriedhof 1964 umgebettet und dort dann auch dieser Gedenkstein wieder aufgestellt.

Zum nachlesen:
Quelle: Internet,
http://www.lr-online.de/nachrichten/Tagesthemen-Der-vergessene-Stein-von-Gosda;art1065,1157422  und
http://www.devastiert.de/orte
 

Sahra Wagenknecht - Bundespolitik, Landespolitik und Kommunalpolitik

Jahresauftaktveranstaltung und öffentliche Fraktionssitzung am 19.01.2017 im Strittmatter-Gymnasium Spremberg

Etwas über einhundert Gäste waren gekommen, um Gedanken und Informationen für unsere politische Arbeit nd Verantwortung von Dr. Sahra Wagenknecht, Birgit Wöllert (beide Bundestagsfraktion DIE LINKE.) und Dr. Ilona Schulz, Fraktionsvorsitzende der Linksfraktion in der SVV Spremberg aufzunehmen und natürlich auch die Gelegenheit zu nutzen Fragen, vor allem an Dr. Sahra Wagenknecht, zu stellen. Deutlich wurden die engen Zusammenhänge zwischen Bundespolitik und Kommunalpolitik herausgestellt. Wichtigste Botschaft an diesem Abend:

  • Der Frieden in Europa ist seit den vergangenen 25 Jahren noch nie so gefährdet gewesen, wie jetzt, wo NATO-Panzertruppen nach Litauen verlegt werden.
  • Der soziale Frieden wird derzeit weiter abnehmen und die Gewalt damit ein zunehmendes Phänomen werden, solange nicht damit begonnen wird die Spanne zwischen arm und reich wieder zu verkleinern und mehr soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit herzustellen.
  • Wir brauchen eine andere Politik und diese kann nur mit einer starken LINKEN erreicht werden. Erst dann wird es gelingen, auch den linken Flügel bei SPD und Grüne wieder mehr zum Tragen zu bringen und somit mehr soziale Verantwortung wahrzunehmen.
  • Es gibt jetzt eine Chance zu den Bundestagswahlen 2017:
  • Wählen Sie LINKS! Machen Sie DIE LINKE so stark, das sich alle, für soziale Verantwortung orientierten politischen Kräfte, mehr denn je (auch im Bundestag) durchsetzen können.

Ein Filmmitschnitt von der Veranstaltung sehen Sie hier:

Information aus unserer Gesamtmitgliederversammlung am 05. Januar 2017

Themen, wie Schwimmhalle Spremberg, Bildungspolitik und Haushaltssatzung der Stadt, Verwaltungsstrukturreform oder Bundestagswahlen 2017. Ein Bericht von unserer Gesamtmitgliederversammlung

40 Mitglieder unseres Ortsverbandes trafen sich am 05. Januar 2017 zu unserer öffentlichen Gesamtmitgliederversammlung (GMV) im Haus der Gesundheit Spremberg. Allen Genossinnen und Genossen wurden beste Wünsche für das neue Jahr 2017 entboten. Einhellig betonten die Anwesenden, dass  auch unsererseits alles dafür getan werden soll, damit dieses Jahr ein friedliches bleibt. Der weitere Verlauf  unserer GMV wurde durch die beschlossene Tagesordnung bestimmt. 
Zunächst begrüßten wir recht herzlich unsere Gäste: einen interessierten Bürger, der nicht Mitglied unserer Partei ist, Genn. Birgit Wöllert (MdB) und den  Vorsitzenden unseres Kreisverbandes DIE LINKE.Lausitz, Gen. Matthias Löhr (MdL). Zu Beginn der GMV gedachten wir unserer sechs im letzten Jahr verstorbenen Mitglieder. Danach wählten wir das Arbeitspräsidium.  Die Versammlungsleitung übernahm Birgit Kaufhold, unsere Direktkandidatin zu den Bundestagswahlen 2017 für den WK64. Gemäß der Tagesordnung erstattete der Vorsitzende des OV Spremberg, Peter Ehrentreich, seinen Bericht zur Arbeit des Ortsverbandes im vergangenen letzten Halbjahr. In der Diskussion wurde zu aktuell politischen Ereignissen gesprochen und aus der kommunalpolitischen Arbeit informiert.  Birgit Wöllert und der Vorsitzende unseres Kreisverbandes  informierten über Probleme der Arbeit im Bundestag und im Landtag sowie im Kreisverband. Beschlüsse für unsere weitere Arbeit in 2017 wurden nicht gefasst. 

Schwerpunktthemen waren: 

  • ·Bildungspolitik in Stadt und Land: Aussetzung beitragsfreies letztes Kita-Jahr in Spremberg (HaSiKo) und bundespolitische wie landespolitische Entscheidungen  für die Bildungspolitik, (z.B. werden ab 2017/2018 = 1350 zusätzliche Lehrerstellen in BBG und ab Doppelhaushalt 2018/2019 Beitragsfreiheit für Kita und Hort ab dem 2. Kind eingeführt, Bundestagsbeschlüsse Bildung und Kita („Kita-Einstieg …“, „Gesetz zum weiteren quantitativen und qualitativen Ausbau der Kindertagesbetreuung“)
  • Haushalt 2017 von Spremberg: Erste Lesung soll auf der Sonder-SVV am 25. Januar 2017 stattfinden. Zwänge und erforderliche Hilfe vom Land für unsere Stadt aus der Lage der aktuellen Steuermittelrückforderungen, aktuelle Kommunikation der Stadt mit dem Land zu diesem Thema, Ziel: eine mögliche HH-Beschlussfassung im Februar 2017 auf der regulären SVV von Spremberg.
  • Schwimmhalle und Freibad Kochsagrund: Darlegung der Positionen zu den Standortfragen für die Schwimmhalle in der Zukunft. A) Am Kochsagrund (Wirtschaftlichkeit) oder b) am alten Standort, am Puschkinplatz (zentrale Lage für alle, Alt und Jung), heute der Wille vieler BürgerInnen Sprembergs. Vielleicht ein Ziel: Um auch die Bevölkerung mitzunehmen eine Umfrage zum zukünftigen Standort organisieren. Nicht nur die Kostenfrage sehen?
  • Bundestagswahlen 2017 – Zum Wahlkampf, Wahlwerbung, Wahlkampfkosten. Unsere Direktkandidatin für den Wahlkreis 64, Birgit Kaufhold
  • Verwaltungsstrukturreform in Brandenburg: Vorschlag DER LINKEN.Lausitz, warum nein zur Bürgerinitiative der CDU gegen Verwaltungsstrukturreform (Unser Vorschlag: SPN zusammen mit CB, dabei CB das Oberzentrum und Verwaltung in Forst, die CDU lehnt die Reform ab ohne eigenen Vorschläge, obwohl auch ihre Kommunalpolitiker in den Kommunen Effizienz von den Verwaltungen erwarten gemäß demographischer Entwicklung.)
  • Nato-Panzertransporte durch die Lausitz, Bundeswehr hilft dabei! Wir, DIE LINKE.Lausitz verurteilen diese militärische Provokation, die mit Unterstützung der Bundesregierung stattfindet.
  • Informationen aus dem Kreistag: Zwangsanschluss der Kleingärten an das AGNS, Restmüll und ab 2019 auch die Bio-Tonne. Auch der Kreistag hat sich lediglich gegen eine Verwaltungsstrukturreform ausgesprochen und es unterlassen einen eigenen Vorschlag zu unterbreiten.
  • Nächste Termine in 2017: 12. Februar 2017 Wahl des neuen Bundespräsidenten durch die Bundesversammlung, 24.09.2017 Bundestagwahlen zum 19. Bundestag. 
    Hinweis:
    Am 25.11.2017 findet im Kreisverband DIE LINKE.Lausitz der nächste Kreisparteitag als Wahlparteitag statt.

Alljährlich im August: Das Sommerfest DIE LINKE.Spremberg

Auch das muss sein - bei einem gemütlichen gemeinsamen Mittagessen mit ganz persönlichen Gedankenaustausch

Am 27. August fand unser alljährliches Sommerfest von DIE LINKE.Ortsverband Spremberg wieder statt. Kurz vor dem Ende der parlamentarischen Sommerpause wollten wir uns noch einmal gemütlich zusammensetzen, über allerlei Privates austauschen und natürlich auch schon auf die kommende politische Arbeit etwas einstimmen. Für interessante Informationen dazu sorgte auch unser Mitglied des Bundestag, Birgit Wöllert
Zu Gast waren auch, trotz vollem Terminkalender, unsere Bürgermeisterin Frau Christine Herntier und das Mitglied des Landtag Brandenburg, Fraktion DIE LINKE. sowie Vorsitzender unseres Kreisverbandes DIE LINKE.Lausitz, Matthias Loehr. Matthias nutzte zugleich auch die Gelegenheit den Standpunkt des Kreisvorstandes bezüglich seines Vorschlags zur Kandidatur unserer Spremberger Genossin, Birgit Kaufhold, für die Bundestagswahlen zum 19. Deutschen Bundestag, im Jahr 2017, in unserem Wahlkreis noch einmal darzulegen und betonte, dass natürlich die Bedingungen für einen erfolgreichen Wahlkampf sehr sehr schwer sein werden. Er rief unsere Parteibasis auf, unseren Wahlkampf so aktiv wie möglich zu unterstützen.

Ehrung an der Gedenktafel von Ernst Thälmann am Bahnhofvorplatz in Spremberg

Er wurde am 18.08.1944 im KZ Buchenwald ermordet (72. Todestag)

Am 18. August 1944 wurde Ernst Thälmann im KZ Buchenwald von den Faschisten heimtückisch ermordet. Ernst Thälmann, der bereits kurz nach dem Reichstagsbrand, am 27.02.1933 im Zuge der massenhaften Verfolgung aller linkspolitischen Kräfte, im März 1933 verhaftet wurde saß bis zu dem Tag seiner Ermordung in sogenannter Schutzhaft, war also ohne einen entsprechenden Gerichtsprozess, geschweige dann einem Urteil, 11 lange Jahre eingesperrt.
Aus Anlass des 72. Todestages von Ernst Thälmann, am 18. August 2016, legten ihm zu Ehren auch Mitglieder unseres Ortsverbandes DIE LINKE.Spremberg Blumen an seinem Gedenkstein , am Bahnhofsvorplatz in Spremberg, nieder.

 

Hier ausgesuchte Links zum Thema: "Ernst Thälmann" 

http://www.thaelmann-gedenkstaette.de/
https://www.mlpd.de/themen/deutsche-arbeiterbewegung/ernst-thalmann https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Ernst_Th%C3%A4lmann

Unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der 1. Tagung des 5. Bundesparteitages in Magdeburg am 28./29.05.2016 in Magdeburg

Zum Bilder ansehen, hier klicken . . .        Mehr Infos zum Parteitag . . .


 

DIE LINKE.Spremberg ehrt ArturBecker zum 111. Geburtstag in Spremberg Trattendorf

Artur Becker, geboren am 12. Mai 1905, ermordet von den Faschisten in Spanien am 16. Mai 1938

Auch am 12. Mai 2016 versammelten sich Mitglieder unseres Ortsverbandes an der Büste Artur Beckers, am Artur-Becker-Ring in Spremberg-Trattendorf, um aus Anlass seines 111. Geburtstages Blumen niederzulegen. Diese Tradition pflegen wir als Ortsverband Spremberg und wollen damit auch an dieser Stelle immer wieder ein Zeichen des Gedenkens an die Opfer des Faschismus und der Ehrung für all diejenigen setzen, die aktiv gegen den deutschen Faschismus kämpften.

 

Artur Becker wurde am 12.05.1905 in Remscheid geboren und am 16.05.1938 in Burgos (Spanien) durch die Faschisten während des Spanischen Bürgerkrieges ermordet. Mit 17 Jahren trat er der Kommunistischen Partei Deutschlands bei. Becker war seit 1923 Funktionär der KJVD (Kommunistischer Jugendverband Deutschlands). Seit 1929 war er Kandidat des ZK der KPD und Mitglied des ZK des KJVD und 1931/1932 Erster Vorsitzender des KJVD. Von 1930 bis März 1933 Mitglied des Deutschen Reichstages emigrierte Becker nach dem Verbot der KPD durch die Faschisten in die Sowjetunion und beteiligte  sich aktiv am Kampf gegen den Nationalsozialismus.

 

Nach dem Ende des Nationalsozialismus erfuhr Artur Becker in der DDR umfassende Ehrungen. Nach ihm wurden Straßen, Schulen und Industrieanlagen benannt. In Spremberg gibt es noch im Ortsteil Trattendorf den Artur-Becker-Ring und das Kraftwerk Trattendorf, welches 1996 stillgelegt wurde trug seinen Namen: „Jugendkraftwerk Artur Becker Trattendorf“.

Unsere Links dazu:

https://de.wikipedia.org/wiki/Artur_Becker_(Politiker)
https://de.wikipedia.org/wiki/Kraftwerk_Trattendorf
http://www.gs-arturbecker-pz.de/seite/42992/wer_war_artur_becker.html

 

Im ehrenden Gedenken an die Befreiung vom Faschismus

Der Achte Mai 1945, ein Gedenktag aus Anlass der Beendigung des Zweiten Weltkrieges durch die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht.

Am 08. Mai 2016 fand um 14:00 Uhr eine stille Kranzniederlegung der Stadt Spremberg an der zentralen Gedenkstätte auf dem Georgenberg Spremberg statt. Vertreter der Stadt und der SVV waren zugegen. Auf Grund der im Jahre 2010 geschaffen rechtlichen Situation (ein Beschluss der SVV) beantragte DIE LINKE.Spremberg eine separate Kranzniederlegung, um auf der Inschrift der Blumengebinde auch den eigenen Organisationsnamen verwenden zu können. Deshalb wurde gleich im Anschluss von der Stadt um 14:15 Uhr eine separate Kranzniederlegung am sowjetischen Ehrenmal und dem Ehrenmal für die Opfer des Faschismus, sowie anschließend am Sowjetischen Ehrenmal im Ortsteil Schwarze Pumpe durchgeführt und der gefallenen sowjetischen Soldaten sowie aller Opfer des Faschismus aus Anlass des 71. Jahrestages der Befreiung zu gedenken. Große Beachtung fand 1985 die Rede des Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker vor dem Deutschen Bundestag zum 40. Jahrestag, in der er den 8. Mai als „Tag der Befreiung vom menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft“ bezeichnete. (Quelle: Wikipedia ( https://de.wikipedia.org/wiki/Tag_der_Befreiung<//font>). Trotzdem hört man immer noch in der Öffentlichkeit überwiegend den Begriff von der „Beendigung des zweiten Weltkrieges“, der nicht ohne die vielen Opfer bei der Befreiung Deutschlands von den faschistischen Umtrieben, durch die damalige rote Armee vor allem im Ostteil bzw. auch den alliierten Kräften auf der Westfrontseite, eingetreten wäre.

Erster Mai – Tag der Arbeit.

Auch im Schweizergarten Spremberg "Zeit für Solidarität!" mit DIE LINKE.Spremberg. Bürgermeisterin von Spremberg grüßt alle TeilnehmerInnen.

Heraus zum Ersten Mai 2016. So lautete unser Aufruf an alle Bürgerinnen und Bürger von Spremberg. Wir luden deshalb zum 1. Mai 2016, für 10:00 Uhr, in den Schweizergarten Spremberg ein. Glück gehabt. Das Wetter war uns hold. Endlich, nach Tagen eines wechselhaften Aprilwetters, wieder deutlich wärmere Lufttemperaturen und Sonnenschein. Unserer Einladung waren ca. 70 BürgerInnen gefolgt. Pünktlich um 10:00 Uhr begrüßte das Mitglied des IGBCE und Vorsitzender des Ortsverbandes DIE LINKE.Spremberg, Peter Ehrentreich, die BürgerInnen und machte noch einmal deutlich, dass der Tag der Arbeit ein erkämpftes Recht der Arbeitnehmerschaft ist, um an diesem Tag für ihr Recht auf Arbeit, Gesundheit, Bildung und auf Solidarität einzufordern. Als Hauptrednerin ergriff Birgit Wöllert, MdB, das Wort. Das Schallmeienorchester Sabrodt spielte traditionsgemäß zur Maifeier ebenfalls wieder auf.

Viele Themen in der Gegenwart bewegen eigentlich alle Arbeiter und Angestellten. In unserem Land, sogar in Europa und auf der ganzen Welt. Gleichermaßen: Ob eingeschränkte Rechte bei den sozialen Regelungen für Arbeitssuchende bzw. Arbeitslosen und Sozialhilfebedürftigen, ob Zeit-(Leih-)arbeit, ob Arbeitsschutzbedingungen und Gesundheitsversorgung, ob umweltpolitische Forderungen, ob ungleiche Bezahlung von gleicher Arbeit, ob faire Einkommen bzw. tarifliche Regelungen und damit auch sichere Renten und vergleichbare Arbeitsbedingungen sowie Forderungen nach einen Mindestlohn. Es gilt überall sich ständig dafür stark zu machen, vor allem sich dafür zu organisieren (am besten durch eine Mitgliedschaft in der Gewerkschaft) und vor allem eben auch den Tag der Arbeit dazu zu nutzen, um in der Öffentlichkeit mit Versammlungen und Demonstrationen darauf aufmerksam zu machen und seinen Forderungen Nachdruck zu verleihen. Der Tag der Arbeit ist eigentlich kein reines Familienfest, wenn gleich es natürlich sehr wichtig ist, Arbeitskampf auch mit kultureller Gestaltung zu verbinden. Deshalb spielte auch dieses Mal traditionell wieder das Schallmeienorchester Sabrodt gleich nach der Begrüßung zum Maifest auf und begeisterte alle anwesenden Gäste während der ganzen zweieinhalb Stunden auf der Maifeier. Als Hauptrednerin ergriff das Mitglied des Bundestag, Birgit Wöllert, das Wort und sprach zu allen Anwesenden im Schweizergarten:

Sie zählte noch einmal die Themen des DGB zum diesjährigen Ersten Mai, wie „Zeit für mehr Solidarität! Zeit für gute Arbeit! Zeit für Sichere Renten! Zeit für gute Bildung!“ auf und fügte ihre eigenen Gedanken hinzu: „Zeit für mehr Gerechtigkeit und Ehrlichkeit in der Politik!“

Seit 130 Jahren begehen wir den Ersten Mai als Kampftag für die Arbeitnehmerschaft. Er ist Symbol für den Kampf der Beschäftigten für bessere Arbeits- und Lebensverhältnisse. Und bis heute wurde auf diesem Weg viel erreicht und gleichzeitig gibt es aber auch weiterhin noch viel zu tun, um die Chancengleichheit für alle zu erreichen. Deshalb führt DIE LINKE in Deutschland seit über einem Jahr die Kampagne: „DAS MUSS DRIN SEIN!“, mit der wir, DIE LINKE., unhaltbaren Arbeits- und Lebensbedingungen unsere Forderung entgegenstellen:

Das alles muss in diesem reichen Deutschland doch drin sein, dafür setzen wir Linken uns ein, dafür brauchen wir ihre Unterstützung. In einem so reichen Land, wie dem unseren, muss es endlich wieder gerechter zugehen. Das gilt für alle, die hier leben, auch für die, welche bei uns Zuflucht suchen.

Darum gilt auch allen engagierten Bürgerinnen und HelferInnen bei der Ankunft der bei uns Zuflucht suchenden Bürgerinnen und Bürgern in Spremberg unser aller Dank für ihre Arbeit. Zukünftig gilt es aber vor allem  die Fluchtursachen (Kriege, Waffenlieferungen, . . ) zu bekämpfen, um nicht noch mehr Menschen zur Flucht zu treiben. Alle zusammen haben wir noch viel zu tun. Wir dürfen also nicht die Hände in den Schoß legen, sondern müssen uns da wo wir leben einmischen und mitgestalten. Dann haben menschenfeindliche Parolen keine Mehrheit. DAS MUSS DRIN SEIN!!

Im Laufe des Vormittags kam auch unsere Bürgermeisterin noch hinzu und sprach zu uns. Mit ihren Worten machte sie ebenfalls deutlich, dass Beschäftigung und sozialer Frieden unmittelbar zusammenhängen. Nur durch vorhandenen Mittelstand und Industrie können Arbeitsplätze generiert und gesichert werden. Dazu trägt auch die Stadt einen Teil der Verantwortung im Rahmen der Kommunalpolitik. Zurzeit hat die Stadt Spremberg 400 Flüchtlinge untergebracht. Allen ehrenamtlichen Helfern, Vereinen und Organisatoren, die aktive Unterstützung bei der Aufnahme dieser Menschen gaben, sprach sie ebenfalls ihren besonderen Dank aus und wünschte anschließend unserer Maiveranstaltung weiterhin ein gutes Gelingen.

Pehr

 

Einweihung des neu gestalteten sowjetischen Ehrenfriedhofs

Auf dem Georgenberg in Spremberg/Niederlausitz

Es ist Freitag, der 29. April 2016, 15:30 Uhr. Die Sonne scheint. Es ist gerade bestes Frühlingswetter. Nach dem das sowjetische Ehrenmal auf dem Spremberger Georgenberg vom 21. August 2015 bis 31. März 2016 erneuert (saniert und neu gestaltet) wurde, hat die Stadtverwaltung Spremberg für diesen Tag alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt zur Einweihung des neu gestalteten sowjetischen Ehrenfriedhofs auf den Georgenberg eingeladen.

Viele Stadtverordnete der Spremberger Stadtverordnetenversammlung waren ebenfalls gekommen. Als Gäste waren auch Vertreter der russischen Armee aus der Kursker Region, Vertreter der Botschaft der Russischen Föderation, der Landrat des Spree-Neiße-Kreises, Harald Altekrüger, Vertreter vom Euroregion Spree-Neiße-Bober e.V. sowie in Vertretung des Ministerpräsidenten Brandenburgs der Staatssekretär des Ministeriums Bildung, Jugend und Sport, Herr Dr. Thomas Drescher anwesend.

Als erstes sprach unsere Bürgermeisterin der Stadt Spremberg, Frau Christine Herntier, Worte des Gedenkens. Die Grußworte von Dr. Dietmar Woidke verlas Dr. Thomas Drescher, Staatssekretär im Ministerium für Bildung, Jugend und Sport und Worte zum Gedenken an die gefallenen Sowjetsoldaten sprach der Leiter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit der Botschaft der Russischen Föderation, Evgeny Aljoschin.

Die Bürgermeisterin der Stadt Spremberg, Christine Herntier, begrüßte zunächst alle Anwesenden. In ihren weiteren Ausführungen betonte sie, dass die Sanierung und Neugestaltung des Ehrenfriedhofs ca. 350.000 Euro gekostet hat. Besonders dankbar, so sprach unsere Bürgermeisterin Christine Herntier, war die Stadt für die erhebliche Förderung dieses Bauvorhabens durch das Land Brandenburg und durch die Botschaft der Russischen Föderation. Dafür und für den nun neu gestalteten sowjetischen Ehrenfriedhof ist die Stadt ganz besonders dankbar. Dr. Thomas Drescher sprach unter anderem noch einmal über die Notwendigkeit für den Erhalt solcher Ehrenfriedhöfe und Denkmäler. Es sei gerade für die junge Generation wichtig, die Geschichte an Hand dieser Gedenkstätten erlebbar zu machen und damit dafür zu sorgen, dass wir Krieg nie wieder erleben müssen. Der Leiter des Büros für Kriegsgräberfürsorge, Evgeny Aljoschin, erwähnte noch einmal die zahlreichen Opfer, welche die sowjetischen Soldaten für die Befreiung vom Hitlerfaschismus aufbringen mussten und hob unter anderem auch den großen Aufwand hervor, der vom Land Brandenburg für die Gedenkstätten aufgebracht wurde und betonte dabei den sehr guten Zustand der Ehrenfriedhöfe und Denkmäler für die gefallenen Sowjetsoldaten im Land Brandenburg.

Zahlreiche Mitglieder unseres Ortsverbandes waren ebenfalls zur Einweihung des Ehrenfriedhofs auf dem Georgenberg gekommen und nutzten genauso wie alle anwesenden Bürgerinnen und Bürger von Spremberg die Gelegenheit anschließend noch ein Blümchen zum Gedenken an den Gräbern der gefallenen Sowjetsoldaten niederzulegen.

Die Stadtverwaltung führt am 08. Mai 2016 eine stille Kranzniederlegung aus Anlass des 71. Jahrestages der Beendigung des zweiten Weltkrieges an der zentralen Gedenkstätte auf dem Spremberger Georgenberg um 14:00 Uhr durch. Vertreter unserer Fraktion werden sich daran beteiligen.

DIE LINKE.Spremberg wird wegen rechtlicher Regelungen der SVV Spremberg im Anschluss um 14:30 Uhr eine eigenständige Kranzniederlegung am sowjetischen Ehrenfriedhof und am Denkmal für die Opfer des Faschismus auf dem Georgenberg durchführen. Daran anschließend treffen wir uns auch noch am sowjetischen Ehrenfriedhof im Spremberger Ortsteil Schwarze Pumpe, Höhe Dresdener Chaussee 32. Hintergrund ist lediglich die Einschränkung bei der Veranstaltung durch die Stadt gemäß Beschluss G/V/10/0428, vom 19. Hauptausschuss am 18.10.2010), durch den wir keine Inschrift mit unseren Organisationsnamen verwenden können.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich daran zu beteiligen.

LINKS:

Vorlage G/V/10/0428 (für 19. HA am 18.10.2010)

Beschluss: Protokollauszug öffentlich von 19. HA 18.10.2010

Informationsstand von DIE LINKE.Spremberg, am Marktplatz in Spremberg

Donnerstagvormittag, 28.04.2016, 09:00 Uhr

Am Markt Spremberg

Es war uns wichtig, die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt, auch persönlich, zu unserer Maifeier am 01. Mai 2016, den „Tag der Arbeit“, ab 10:00 Uhr, in den Schweizergarten Spremberg, einzuladen.

Natürlich waren auch Informationen aus der Arbeit unserer Bundestagsfraktion und unserer Stadtfraktion gefragt. Letztendlich gab es auch Kritik an unserer Partei im Zusammenhang mit der Nutzung eines Transporters vom Fuhrpark der Landesregierung durch Helmut Markow, Justizminister unserer Landesregierung und inzwischen zurückgetreten. Es ist ein Ereignis aus dem Jahre 2010. Auch das muss man aushalten und entsprechend sachlich darauf reagieren.
Unser Link dazu . . .
Inzwischen hat unser Landesvorstand dazu informiert, dass Stefan Ludwig als neuer Minister vorgeschlagen wurde.
Unser Link auch hier dazu . . .

Es gab aber auch interessante Hinweise und Vorschlage für unsere Stadtfraktion. So zum Beispiel auch zu bestehender neuer Bebauung im Stadtzentrum. Keine Anfragen dagegen gab es zur Problematik Braunkohle. Dies ist sicher auch der Tatsache geschuldet, das wir zum Vormittag so viel wie keine Berufstätigen angetroffen haben. Diskutiert wurde aber auch zum Thema "Sichere Renten" und Flüchtlingspolitik.

Pehr
 

130. Geburtstag Ernst Thälmanns

Am 16. April 1886 wurde Ernst Thälmann geboren

Am 16. April 2016 trafen sich deshalb Mitglieder unseres Ortsverbandes DIE LINKE.Spremberg (wie jedes Jahr) am Spremberger Bahnhofsvorplatz, um zum 130. Geburtstag von Ernst Thälmann Blumen an seinem Gedenkstein niederzulegen.

 

Ursprünglich hatte ja Spremberg aus Anlass des 6. Pioniertreffens 1970 auch eine Ernst-Thälmann-Gedenkstätte am sogenannten „Kleinen Rosengarten“ auf halber Höhe in der Bahnhofstraße, auf der rechten Seite in Richtung zum Bahnhof. Die Büste wurde leider Anfang der 1990ìger illegal entfernt und deren Verbleib ist bis heute unbekannt. Somit ist dieser Platz inzwischen keine Gedenkstätte mehr. Lediglich eine Inschrift auf der Betontafel erinnert noch an das sechste Pioniertreffen 1970.

 

Link zur Lausitzer Rundschau vom 16.02.2007 ("Auf Spurensuche in einem Spremberger Idyll")

Bedauerlich ist in diesem Zusammenhang auch  eine Pressemitteilung, die offen im Raum der Zeit stehen blieb.

Link zu Bild.de    "Thälmann-Büste aus Lagerhalle gestohlen" (vom 26.07.2010)

 

Ernst Thälmann: Auszug Biographische Skizze

Ernst Thälmann wurde am 16. April 1886 in Hamburg geboren. Sein Vater Jan Thälmann war als Fuhrmann tätig und aus Holstein nach Hamburg gekommen, seine Mutter, Maria Magdalena Kohlpeiß, stammte aus den Vierlanden. Bald nach seiner Geburt übernahmen die Eltern eine Kellerwirtschaft in Hafennähe, später einen Grünwarenladen im Stadtteil Eilbek. Nach der Schulentlassung half Ernst Thälmann weiter im elterlichen Geschäft und arbeitete dann als Hafenarbeiter und als Kutscher. 1904 trat er in die Transportarbeitergewerkschaft ein. Schon ein Jahr zuvor war er Mitglied der SPD geworden und übernahm verschiedene Funktionen im Stadtteil und auf Wahlkreisebene.

1923 wurde Thälmann Mitglied des Zentralkomitees der KPD

Vom Mai 1924 bis zum Ende der Weimarer Republik war er Mitglied des Deutschen Reichstages.

Im September 1925 wurde er Vorsitzender der KPD.

Bei den Wahlen 1925 und 1932 kandidierte Thälmann für das Amt des Reichspräsidenten.

Die Losung der KPD 1932 "Wer Hindenburg wählt, wählt Hitler, wer Hitler wählt, wählt den Krieg" wird Thälmann zugeschrieben.

Zur Abwehr des Faschismus schlug das ZK der KPD der SPD und der Gewerkschaftsführung mehrmals gemeinsame Aktionen vor, so am 20.Juli 1932, anlässlich des Papen-Staatsstreiches in Preußen, und am 30. Januar 1933, nach der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler. Die Angebote wurden jedoch nicht angenommen.

„   . . .   Am 3. März 1933 fiel er den Faschisten in die Hände, die nach dem von ihnen inszenierten Reichstagsbrand am 27.Februar 1933 massenhaft Kommunisten, Sozialdemokraten und andere Nazigegner einkerkerten. . . .“

„ . . . Thälmann saß 11 Jahre in Gefängnissen und Zuchthäusern von Berlin-Moabit, Hannover und Bautzen in Einzelhaft, bis Hitler und Himmler am 14. August 1944 seine Ermordung festlegten. Vier Tage später wurde er im KZ Buchenwald erschossen.   . . .“*1

*1 (Quelle: http://www.thaelmann-gedenkstaette.de/GSETHP/Artikel/Art-Rondi.html)

Auch von Interesse unser Link: Freundeskreis Ernst-Thälmann-Gedenkstätte e.V. (http://www.etg-ziegenhals.de )  oder   (http://www.facebook.com/ETGZiegenhals)

Heraus zum Ersten Mai 2016

DIE LINKE.Spremberg lädt zum Maifest ein.

Zeit für mehr Solidarität!

Maifest am Sonntag, den 01. Mai 2016,
den "Tag der Arbeit" von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr
Im Spremberger Schweizergarten

Der DGB und natürlich auch Die Linke.Spremberg rufen Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, auch dieses Jahr wieder zum Maifest in den Schweizergarten Spremberg. Der "Tag der Arbeit“ steht für Arbeitnehmerrechte, gegen Hartz IV, für Solidarität untereinander, vor allem zwischen den arbeitenden Menschen, den Generationen, den Einheimischen und den Flüchtlingen, den Schwachen und den Starken. Keine soziale Ausgrenzung egal durch wem bzw. durch was auch immer. Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger, besonders von Spremberg und Umgebung, auf:

Heraus zum Ersten Mai 2016

Es sprechen zu uns das MdB, Birgit Wöllert und der Vorsitzende des Ortsverbandes DIE LINKE.Spremberg, Peter Ehrentreich. Gemeinsam wollen wir uns auf dem Gelände des Schweizergarten Spremberg zur aktuellen Politik unterhalten und miteinander diskutieren. Begleitet vom Schallmeienorchester Sabrodt und mit einer guten Versorgung durch den Schweizergarten werden wir gemeinsam einen interessanten Politfrühshoppen auf dem Gelände des Schweizergarten Spremberg verbringen und uns gegenseitig Kraft geben, wenn wir uns auch über andere wichtige politische Themen verständigen. *1
Dazu gehören auch Themen, wie:

  • TTIP, CETA und TiSA stoppen! Für einen gerechten Welthandel!
  • Landwirtschaft und Massentierhaltung.
  • Haushalt 2016 und wie weiter in unserer Stadt Spremberg.
  • Frieden auf der Welt und Flüchtlinge in Spremberg.
  • Bildung, Gesundheit und Kinder
  • Konsequente Energiepolitik - Ein Gestaltungsprozess in der Lausitz.
  • geplantes Rechtsvereinfachungsgesetz zu ALG II, Rechtsvereinfachung oder Rechtsverschärfung.
  • Und anderes mehr.

Unser LinK *1 Quelle http://www.dgb.de/search?search_text=1.mai

 

Erste-Mai-Bilder aus dem Jahr 2015

Gesamtmitgliederversammlung Die LINKE.Spremberg

Im Haus der Gesundheit, am 10. März 2016

Am Donnerstag, den 10. März 2016, trafen sich die Mitglieder des Ortsverbandes DIE LINKE.Spremberg, zu ihrer ersten Gesamtmitgliederversammlung im Haus der Gesundheit. Schwerpunkte der Mitgliederversammlung waren vor allem die Berichterstattung des Vorstandes zur Arbeit des Ortsverbandes im vergangenen Zeitraum seit Dezember 2015. Ausgewertet wurde die erste Tagung des 5. Landesparteitages unseres Landesverbandes DIE LINKE.Brandenburg, die am 05. Und 06. März 2016 in Templin stattfand. Es berichtete unsere Parteitagsdelegierte, Genossin Birgit Kaufhold. Der Landesparteitag war vor allem ein Wahlparteitag, denn nach den Wahlen zu den Vorständen von Ortsverbänden und Kreisverbänden folgte nun die Wahl zum Landesvorstand für die kommende Wahlperiode 2016 bis 2018. Natürlich waren auch die bevorstehenden Landeswahlen und die Wahl zum 19. Bundestag ein bereits gewichtiges Thema. Weiter informierten auch die Fraktionsvorsitzende der Fraktion, Dr. Ilona Schulz in unserer SVV zu aktuellen Themen aus unserer Kommunalpolitik sowie das MdB, Birgit Wöllert ebenfalls aus ihrem Wirkungsbereich.
Auf unserer GMV wurden aber auch die nächsten unmittelbar bevorstehenden Aufgaben noch einmal diskutiert. So wollen wir am 16. April 2016, dem 130. Geburtstag von Ernst Thälmann zu Ehren, wieder um 10:00 Uhr am Bahnhofsvorplatz, an seinem Gedenkstein, ein paar Blumen gemeinsam niederlegen. Dazu sind natürlich auch alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen, sich mit daran zu beteiligen. Weiterhin werden wir am 26. April und am 28. April 2016, am Marktplatz Spremberg jeweils einen Infostand in der Zeit von 09:30 Uhr bis 12:00 Uhr betreiben. Wir wollen dann wieder mit den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt ins Gespräch kommen und natürlich auch zu unserem, mit dem DGB gemeinsam organisierten Maifest, ab 10:00 Uhr, am Schweizer Garten Spremberg, am Schwanenteich, einladen. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich, ab 10:00 Uhr eingeladen, auf der Freifläche vor der Gaststätte Schweizergarten gemeinsam mit uns unser Maifest aus Anlass des Tag der Arbeit zu feiern und über aktuell-politische Themen, wie zu Arbeitskampf, soziale Gerechtigkeit , Friedenspolitik und viele andere Themen zu diskutieren. Für musikalische Unterhaltung ist gesorgt.Am Freitag, den 29.04.2016, ist bereits von der Bürgermeisterin informiert, wird die sanierte und zugleich neu errichtete Gedenkstätte für die gefallenen Sowjetsoldaten auf dem Georgenberg eingeweiht. Wir, als DIE LINKE.Spremberg, werden uns gemeinsam mit der Stadt an der Einweihung teilnehmen und uns mit Blumen am Gedenken beteiligen. Gleiches haben wir dann auch am 08. Mai 2016, dem Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus vor.

Peter Ehrentreich, Vorsitzender

Jahresauftakt 2016 - Was hält Europa zusammen

Do., 07. Januar 2016, 18:00 Uh, im "Bergschlösschen" Spremberg, Bergstraße 11

Achtung! Liebe Spremberger Bürgerinnen und Bürger und alle Interessierte

Die Bundestagsabgeordnete Birgit Wöllert führt gemeinsam mit dem kommunalpolitischen forum (kf) Land Brandenburg e.V. am
07.Januar 2016 um 18.00 Uhr
im „Bergschlösschen“ Spremberg, Bergstr. 11
die traditionelle Jahresauftaktveranstaltung durch. In diesem Jahr steht das Thema
Was hält Europa zusammen?
Das letzte Jahr war auch in Europa durch beunruhigende Entwicklungen gekennzeichnet.
Dazu gehörten die Konflikte in der Ukraine, die Situation in Griechenland, die zunehmend Anzahl von Menschen, die sich weltweit auf der Flucht befinden und die immer mehr werdenden Terrorangriffe des sogenannten Islamistischen Staates (IS).
Was für ein Europa brauchen wir – welche Rolle spielt die Europäische Gemeinschaft für eine friedliche Welt?
Darüber wollen wir mit Dr. Helmuth Markov(DIE LINKE), Minister für Justiz, Europa und Verbraucherschutz,  der Vorsitzenden des  Ausschusses für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie im Landtag Brandenburg, Sylvia Lehmann(SPD),  sowie die Sprecherin für Europa-, Entwicklungspolitik und Verbraucherschutz für die Fraktion DIE LINKE im Landtag, Kerstin Kaiser sprechen.
 


 

Großdemonstration in Berlin

Für einen fairen Welthandel - Stoppt TTIP! Stoppt CETA!

Am Samstag, den 10.10.2015 fand in Berlin die große Demonstration gegen das transatlantische (Frei)Handelsabkommen TTIP (USA) und CETA (Kanada) statt. Überwältigend, wie viele Menschen daran teilnahmen. Überwältigend, wie viel Menschen sich mit diesen „geheimen Abkommen hinter verschlossenen Türen“ nicht einverstanden erklären. Über 250.000 Teilnehmer stellte der Veranstalter, der Sozialverband Deutshland e.V. fest. Wer heimlich verhandelt führt Schlechtes im Schilde. Handelspolitik muss unter Beteiligung der Öffentlichkeit stattfinden. Denn sie beeinflusst das Leben aller in den Ländern lebenden Menschen nicht nur wesentlich sondern sogar nachhaltig. Wie soll eine demokratische Beteiligung ermöglicht werden, wenn die Bevölkerungen in den europäischen Ländern unwissend gehalten werden. Wie sollen unsere Abgeordneten im Bundestag mit ihren Wählern über diese Verträge diskutieren, wenn ihnen jede Information von vornherein verwehrt wird? Also war es auch für mich klar: Ich bin mit dabei und fordere ebenfalls: Klare Transparenz zu den geplanten Handelsabkommen. Stoppt TTIP! Stoppt CETA!

Pehr

 

Informationsveranstaltung zum Betreuungsrecht, Vorsorgevollmacht und vieles mehr

Im Kontaktcafé der Volkssolidarität fand dazu eine Veranstaltung statt. Hier wurden Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung und Testament besprochen.

Auf Einladung von Petra Koark, der Vorsitzenden der AG Senioren, beantwortete die Rechtsanwältin Frau Renate Hildebrandt  (die sich aber schon im Ruhestand befindet) alle Fragen zu diesen Themen.

Es war eine sehr gelungene und gut besuchte Veranstaltung.

Medizinische Versorgung in Spremberg in der Diskussion

Einladung der Stadt zum Forum "Haus- und Fachärztemangel" am 16.09.2015, um 18:00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Haidemühl, 03130 Spremberg

Für den 16. September 2015 hatten die Bürgermeisterin, die Geschäftsführerin des Spremberger Krankenhauses und Abgeordnete zu einem Bürgerforum in das Gemeindezentrum Haidemühl eingeladen. Thema der Veranstaltung war die aktuelle Situation bezüglich der medizinischen Versorgung in Spremberg und Umgebung. Dabei war vor allem die Anzahl und weitere Entwicklung von in unserer Region praktizierenden Ärztinnen und Ärzten, die Bedeutung unseres Krankenhauses für die Grundversorgung und das angeschlossene MVZ (Medizinisches Versorgungszentrum) ein Schwerpunktthema.

Ausgehend von der politischen Bedeutung waren leider nicht allzu viele Bürgerinnen und Bürger der Einladung gefolgt. Und auch das zuständige Ministerium blieb der Einladung unentschuldigt fern. Besonders bedauerlich: Nicht ein einzige(r) Arzt / Ärztin aus Spremberg war dieser Einladung gefolgt, obwohl für diese Veranstaltung extra ein Mittwoch gewählt wurde. Schade, denn von ihnen hätte sicher manche sachkompetente Aussage zu den uns bewegenden Fragen beigesteuert werden können.

Wir spüren es in unserem täglichen Leben, dass es für jeden einzelnen Bürger immer schwieriger wird, eine feste Beziehung zu einem Hausarzt zu erhalten. Zudem ist auch klar, dass das Durchschnittsalter unserer in Spremberg praktizierenden Ärzte recht hoch ist und somit in absehbarer Zeit doch auch viele in ihren verdienten Ruhestand gehen werden. Nachwuchs ist nicht in Sicht. Ein Spruch lautet u.a.: „. . .    Dein Hausarzt sollte jünger sein wie du, damit er dich bis zum Ende deiner Tage begleiten kann.    . . .“

 

Diese Tatsache ist aber jetzt schon fast nicht mehr realisierbar. Auf dem Forum wurde ebenfalls angemahnt, dass Spremberg keinen Hautarzt mehr hat und eine Behandlung in Nachbarstädten, wie Cottbus und Hoyerswerda, wegen Überlastung der Ärzte gleichfalls nicht möglich ist. Die Bundestagsabgeordnete Birgit Wöllert – sie ist auch Abgeordnete im Kreistag und in der Stadtverordnetenversammlung – klärte über die bestehenden Mechanismen bei der Ärzteversorgung auf, wie und wer dafür verantwortlich ist, ob Fachärzte für eine bestimmte Region zugelassen werden. Sie verwies darauf, dass in naher Zukunft Entscheidungsverantwortung immer weiter zum Bund rücken wird (neue Gesetzgebungen in Arbeit). Dabei wird weniger der Mensch vor Ort, als vielmehr die wirtschaftlichere und zugleich qualitativere Erbringung von medizinischen Leistungen eine Rolle spielen.

Ist es das, was wir hier vor Ort in den Gemeinden und Städten des ländlichen Raumes wollen oder gar brauchen? Wirtschaftlichkeit erreicht an dieser Stelle eine Qualität, bei der die Kosten für den ländlichen Bereich immer mehr zu Lasten der Patienten umverteilt werden. Sie müssen immer weiter bis zum nächsten Hausarzt oder Facharzt reisen und Zuzahlungen steigen weiter an. Diese Gedanken wurden durch ein Zitat des Landtagsabgeordneten Raik Nowka (CDU) noch bestärkt. Dessen Aussage sinngemäß: ‚. . . Ein weiterer qualitativer Ausbau medizinischer Leistungen für den ländlichen Raum sei nicht mehr wirtschaftlich darstellbar und somit solche Maßnahmen ausschließlich auf die entsprechenden örtlichen Zentren zu konzentrieren.   . . .‘

Ich erkenne daraus, dass es schwer werden wird, wenn in Folge auch kein neuer Arzt sich ansiedelt, da er vielleicht nicht die notwendigen Rahmenbedingungen für fachliches Arbeiten in den Gemeinden  vorfindet. Da beißt sich die Katze in den eigenen Schwanz.

Doch die Spremberger Bürgermeisterin hatte ja zur Auftaktveranstaltung eingeladen. Und es gab auch Aktivitäten vorzuweisen: Was wurde und wird für die Gewinnung von Ärzten getan, damit sie ihren Einsatzort nach dem Medizinstudium in Spremberg wählen. Weitere Foren werden also folgen. Mit dem entsprechenden Druck der Bürger kann das Thema nicht nur weiter in der Diskussion bleiben, sondern die Verantwortlichen dazu gezwungen werden, in punkto medizinische Versorgung unserer Region etwas Konkretes zu tun. Eine schnelle Lösung wird es aber sicher nicht geben.

 

Peter Ehrentreich

Vorsitzender der LINKEN.Spremberg und Stadtverordneter

 

Bilder vom Forum in Haidemühl

DIE LINKE.Spremberg: Neuer Ortsvorstand gewählt

Gesamtmitgliederversammlung am 19.09.2015 wählt Ortsvorstand für die neue Wahlperiode 2015 bis 2017

Am 19. September 2015 hat der Ortsverband DIE LINKE.Spremberg seinen Vorstand neu gewählt. Doch bevor es soweit war wurde natürlich über den Zeitraum der zurückliegenden Wahlperiode vom September 2013 bis heute über die Arbeit des Ortsverbandes berichtet.

Den Bericht des Ortsvorstandes gab der Vorsitzende des OV, Peter Ehrentreich. Er bewertete die aktuelle politische Situation im Land und auch in unserer Stadt und informierte noch einmal zusammenfassend über die einzelnen Aktivitäten im Ortsverband. Dazu gehörten u.a. die Ausgestaltung mehrerer Informationsstände am Marktplatz, die Durchführung von Bürgerforen zu verschiedensten Themen im Bergschlösschen Spremberg und in der Cafeteria des Krankenhauses Spremberg., wie Armut sein in einem reichen Land, medizinische Versorgung in Stadt und Land, Flüchtlingspolitik, Landesstruktur-reformpolitik aber auch Ausgestaltung von Gedenk- und Feiertagen, wie der 27. Januar - Gedenken an die Holocaustopfer, der 8. März - Internationaler Frauentag, der 1. Mai - Tag der Arbeit oder den 8. Mai - Tag der Befreiung und anderer Themen. Damit nutzten wir die Gelegenheit, um gleichzeitig auch mit den BürgerInnen der Stadt ins Gespräch zu kommen und Reaktionen zur aktuell politischen Situation in unserer Stadtpolitik aber auch Landespolitik und Bundespolitik direkt vom Bürger zu bekommen.

Wichtig waren auch Informationen über politische Höhepunkte, wie:

  • Die Wahlen zu den Kommunalparlamenten von Spremberg und unserem Landkreis Spree-Neiße, dem Europaparlament und den Landtagsparlament im Land Brandenburg
  • Die Berichterstattung zu Fragen des innerparteilichen Lebens, wie zu unseren Gesamtmitgliederversammlungen, Ortsvorstandssitzungen und Finanzfragen unseres Ortsverbandes sowie unserer Arbeit als Ortsverband innerhalb unseres Kreisverbandes DIE LINKE . Lausitz.
  • Die Verwirklichung der Kommunikation und der Basisbeteiligung zu allen Fragen, die wir als die Partei DIE LINKE auch zu Fragen der Kreis-, Landes- und Bundespolitik vertreten.
  • Beteiligung an der Organisation und Durchführung stadtpolitischer Themen, zum Beispiel wie die Seniorenwoche.
  • Der Bemühungen, auch parteiübergreifend zu Fragen der Kommunal- und Landespolitik mit anderen Vereinen und Organisationen in Spremberg wirksam zu werden
  • Und natürlich auch den Aktivitäten und Fragen zur Mitgliederpflege

Den Bericht zu den Finanzen gab unser Schatzmeister Enrico Hirth. In der Diskussion wurde auch durch unsere Fraktionsvorsitzende der Fraktion DIE LINKE.Spremberg in der SVV Spremberg über die Arbeit im Stadtparlament und zur aktuellen Situation informiert. Birgit Wöllert, MdB, sprach ebenfalls noch einmal aus ihrer Sicht zur Arbeit unseres Ortsverbandes.
Der alte Ortsvorstand wurde nach Bestätigung des Rechenschaftsberichtes und der Berichterstattung zu unserer finanziellen Arbeit einstimmig von der Gesamtmitgliederversammlung entlastet und dem Vorstand für seine bisherige Arbeit herzlich gedankt. 
Für den neuen Ortsvorstand wurden gewählt:

1.      Peter Ehrentreich, Vorsitzender des Ortsvorstandes DIE LINKE.Spremberg
2.      Jürgen Wöllert, Geschäftsführer des Ortsvorstandes Die LINKE.Spremberg
3.      Enrico Hirt, Schatzmeister des Ortsvorstandes Die LINKE.Spremberg
4.      Birgit Kaufhold, Mitglied des Ortsvorstandes Die LINKE.Spremberg
5.      Rita Frensel, Mitglied des Ortsvorstandes Die LINKE.Spremberg
6.      Monika Frost, Mitglied des Ortsvorstandes Die LINKE.Spremberg
7.      Petra Koark, Mitglied des Ortsvorstandes Die LINKE.Spremberg
8.      Dr. Ilona Schulz, Mitglied des Ortsvorstandes Die LINKE.Spremberg
9.      Andreas Paul Mekelburg, Mitglied des Ortsvorstandes Die LINKE.Spremberg
10.   Sebastian Nowotnick, Mitglied des Ortsvorstandes Die LINKE.Spremberg
Herzlichen Glückwunsch den gewählten VertreterInnen und viel Erfolg für ihre Arbeit in der kommenden Wahlperiode.
 

Mitgliederversammlung DIE LINKE.Spremberg

Am 09.07.2015 im Schweizergarten Spremberg

Am Donnerstag, den 09.07.2015 fand ab 17:30 Uhr im Schweizergarten Spremberg eine Gesamtmitgliederversammlung des Ortsverbandes Spremberg statt. Hauptthema war die Auswertung und Information vom 4. Bundesparteitag, 3. Tagung, DIE LINKE.

Dieser Bundesparteitag fand am 06.07.2015 und 07.06.2015 in Bielefeld statt. Unsere Delegierte des Bundesparteitages, Genossin Birgit Wöllert, berichtete und vermittelte uns auch die Atmosphäre auf dem Bundesparteitag. Dabei ging sie besonders auf den Inhalt der Rede von unserer Parteivorsitzenden, Katja Kipping, ein.

Die wichtigsten Beschlüsse der 3. Tagung des 4. Bundesparteitages:

LINK zum Nachlesen: http://www.die-linke.de/partei/organe/parteitage/bielefelder-parteitag-2015/beschluesse-und-resolutionen/

Der Vorsitzende des Ortsverbandes Spremberg, Peter Ehrentreich, gab einen kurzen Bericht über die Arbeit des OV Spremberg zum vergangenen Zeitraum, seit der letzten Gesamtmitgliederversammlung. Zusätzlich wurde durch ihm und dem MdB, Birgit Wöllert, über die aktuelle Situation zur Aufnahme von Flüchtlingen im Landkreis und der Stadt Spremberg berichtet sowie einige Ausführungen zur Tagesordnung der 8. SVV in Spremberg, am 15.07.2015 gegeben.

... Kontakt

Der Spremberger Ortsvorstand ist per E-Mail (spremberg@dielinke-lausitz.de) oder
per Telefon (03563 20 45) zu erreichen.
 



Hilfe vor Ort

Haben Sie Fragen rund um das Thema SGB II (auch Hartz 4 genannt) oder stehen Sie vor Problemen, dann wenden Sie sich an AG Soziales im Kreisverband Lausitz.
Hier der Kontakt-Link zur AG Soziales

Unsere Mitglieder in der Geschäftsstelle vermitteln weitere Kontakte bzw. Hilfe vor Ort.

Hier die PDF-Datei mit unseren aktuellen Sprechzeiten 2018 in Spremberg für eine Soziale Bürgerberatung.