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in Bund und Land

"Festival für die Lausitz" oder Lausitz-Festival das ist hier die Frage - Anke Schwarzenberg vor einer Lausitzer Landschaft

Forderung nach Neustart des Lausitzfestivals

Anlässlich des heutigen Fachgesprächs zum Lausitzfestival im Kulturausschuss des Landtages Brandenburg erklärt Anke Schwarzenberg, Sprecherin der Linksfraktion für den Strukturwandel in der Lausitz:

Linke fordert Neustart des Lausitzfestivals:
Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit Lausitzer Kulturschaffenden sicherstellen

Die Politik verlangt von den Lausitzerinnen und Lausitzern Lernfähigkeit und Anpassungsfähigkeit. Gleiches kann man auch vom Intendanten Daniel Kühnel erwarten. Heute haben wir im Ausschuss eine Ahnung davon bekommen, wie die Intendanz im Beirat mit Kritik umgeht. Besonders fragwürdig bleibt die Stellenbesetzung der Intendanz: nämlich ohne Ausschreibung, ohne Beteiligung des Beirates. Zeitnot ist angesichts des Budgets und der Vertragslänge keine ausreichende Begründung.

Isabelle Vandre, kulturpolitische Sprecherin der Linksfraktion Brandenburg ergänzt:

Es ist gut, die Kulturförderung für die Lausitz üppig auszustatten. Allein 44 Millionen Euro stehen bis 2038 für das Lausitzfestival bereit. Damit stehen die Landesregierungen aber auch in der Verantwortung, daraus ein nachhaltig erfolgreiches Festival in der Lausitz zu verankern. Hierzu bedarf es einer Reform des künstlerischen Beirats, mehr Transparenz bei der Auswahl der Spielstätten und eine Einbeziehung der Lausitzer Kulturschaffenden auf Augenhöhe. Auf Dauer wird man jedenfalls kein Lausitzfestival gegen die berechtigte Kritik der lokalen Kulturschaffenden machen können. Eine breite Öffnung in die Lausitz hinein ist dringend notwendig.

Weiterführene Informationen:

VAN-Magazin    TAZ


Überschrift: Parlamentssplitter
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